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Mittwoch, 18. September 2019

Hofbrief: KW 38


Letzte Woche war an zwei Tagen ein Brunnenbohrer auf dem Hof. Leider hat er an der ersten Bohrstelle nur eine wenig ergiebige Wasserader entdeckt. An einer zweiten Stelle soll es deshalb noch eine weitere Bohrung geben – hoffentlich ist dort mehr zu holen.
Mittelfristig wollen wir unseren Bedarf für Bewässerung, Waschwasser und evtl. auch Viehtränke nicht mehr über kommunales Trinkwasser, sondern über Grundwasser in Kombination mit Regenwasser von den Dachflächen decken. Finden wir keine ausreichenden Grundwasservorkommen, wollen wir die Regenrinnen möglichst sinvoll bündeln und das Wasser in einem großen Behälter oder Speicherteich über das ganze Jahr sammeln.
Am vergangenen Samstag fand bei uns ein Workshop zum Thema Saatguterzeugung statt.
Jens Eichler, Saatgutvermehrer aus Telgte, ging praxisnah und anschaulich auf folgende Fragen ein:
Wie kann d
er Samenbau in den gärtnerischen Alltag integriert werden und bei welchen Kulturen ist es am einfachsten? Was sollte man bei dabei beachten von der Auswahl der Pflanzen, die abblühen sollen, über die Aufbereitung der Samenträger und Saatgutreinigung bis zur Lagerung?
Es zeigte sich, dass Samenbau Aufmerksamkeit fordert und als Selbstläufer nicht funktionieren kann. Es wurde aber auch deutlich, dass die Saatgutgewinnung kein Hexenwerk ist und angesichts der enormen Konzentration auf dem weltweiten Saatgutmarkt freies, lokal angepasstes Saatgut zu verschwinden droht. Dem kann aber jeder Gärtner und Landwirt entgegentreten, indem er die Saatgutarbeit zumindest bei einigen Kulturen wieder selbst in die Hand nimmt.
Termine:
  • Sa., 21. September, 10:30 – 13 Uhr: Mitmachtag „Obsternte“ auf unserer Streuobstwiese in Kümper
    Streuobst erhalten durch Nutzung: Wir pflücken das Tafelobst und schütteln die Früchte für den leckeren Apfelsaft herunter.
    Eine Anfahrtbeschreibung kann beim Hof angefordert werden; alternativ kann man auch vom Hof aus mitfahren, wir treffen uns dafür um 10 Uhr. Eigene Obstpflücker können gerne mitgebracht werden.
    Anmeldung:
    mail@entrup119.de
  • So., 29. September, 11 Uhr: Erntedankfest
    für alle Teilgeber aus CSA, Genossenschaft und Initiative –
    Bitte bringt eine Kleinigkeit für das leckere Sonntagsbrunch mit!
  • Sa., 05. Oktober, 10 – 13 Uhr: Mitmachtag „Landschaftspflege“
    Der Herbst beginnt: Teiche und Gräben entbuschen für weniger Nährstoffeintrag und eine bessere Wasserqualität
    Anmeldung:
    mail@entrup119.de

Donnerstag, 28. Februar 2019

Hofbrief: KW 9


Die Schneeglöckchen und Krokusse blühen und der Holunder treibt bereits die ersten Blätter aus. Die Zugvögel kommen wieder. Das Tageslicht bleibt spürbar länger und vertreibt die Winterstarre.
Wir nutzen die verbliebenen Februartage, um wuchernde Hecken zu stutzen und Kopfweiden zu schneiden. Ab März sind die Sträucher tabu, weil die Vögel wieder mit dem Nestbau beginnen und dabei ungestört bleiben sollen.
Was ist die beste Investition in die Zukunft? Wie wäre es damit, Bäume zu pflanzen?
Wir wollen auch in zwanzig, vierzig, sechzig Jahren noch knackig-frisches gesundes Obst pflücken und genießen. Beim Mitmachtag am Samstag (2. März, s.u.) pflanzen wir deshalb 14 junge Bäume auf unseren Obstwiesen. Es werden wieder Hochstamm-Obstbäume – sie sind so hoch, dass die Wiese darunter weiterhin beweidet werden kann. Bestellt bei der Bio-Baumschule sind zwei Zwetschgenbäume und eine Pflaume, dazu Apfelbäume mit so tollen Namen wie „Engelsberger Renette“ oder „Roter Bellefleur“.
Die Pflanzgruben sind bereits ausgehoben, damit wir uns am Samstag ganz auf die Pflanzung konzentrieren können. Die jungen Bäume werden mit jeweils zwei Stützpfählen gesichert, bis sie ausreichend angewurzelt sind. Dazu kommt in die Pflanzgrube eine gute Menge reifer Komposterde als Willkommensgeschenk. Die Stämme werden mit feinem Drahtgeflecht vor Verbiss durch Wildtiere und Schafe geschützt und reichlich angegossen. Dann beginnt die Vorfreude...
Termine:
  • Sa., 02. März, 10-13 Uhr:
    Mitmachtag „Obstbäume“

    Wir pflanzen 14 Hochstamm-Obstbäume (siehe oben).
    Anmeldung: https://terminplaner4.dfn.de/8eRULCGv6pJNmqLa
  • Sa., 16. März, 10 Uhr:
    Mitmachtag „Schaukel aufstellen“

    Für den Kinderspielplatz beim Hofladen benötigen wir starke helfende Hände
    Anmeldung:
    mail@entrup119.de
  • Sa., 23. März, 16 Uhr:
    Mitgliederversammlung der Initiative Entrup 119 e.V.

    Rückblick und Aktuelles zu Bildungsarbeit, Baumaßnahmen und Hofkauf

Donnerstag, 17. Januar 2019

Obstbaum-Schnittkurs: 26.01., 10 Uhr


Obstbaum-Schnittkurs in Altenberge am 26. Januar 2019 um 10 Uhr
Am Samstag, dem 26. Januar lädt die Initiative Entrup 119 e.V zum Obstbaum-Schnittkurs ein. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr auf dem Hof Entrup 119.
Auf den hofeigenen Streuobstwiesen finden sich diverse Apfel-, Birn und Kirschbäume in „bestem Alter“, aber auch einige Jungbäume.
Andreas Beesten, selbstständiger Obstgehölzpfleger und Kursleiter mit reichlich Erfahrung erklärt die wichtigsten Schnittarten und die Bedeutung des Schnittzeitpunkts. „Durch Schnitt kann die Lebenszeit eines Baum auf das Doppelte erhöht werden“, so Beesten.
Nach dem theoretischen Teil können die TeilnehmerInnen bei passendem Wetter „ran an die Bäume“ und das Gelernte gleich anwenden.
Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bis Freitag, 25. Januar;
der Teilnahmebeitrag beträgt 15 € p.P.
26. Januar 2019
10:00 – 16:00 Uhr
Entrup 119
48341 Altenberge
weitere Informationen gibt es bei
Christiane oder Alex
02505-3361
mail[at]entrup119.de

Dienstag, 27. März 2018

Hofbrief: KW 13


Im Januar und Februar haben wir an zwei Mitmachtagen diverse Hecken in Hofnähe ausgelichtet und verjüngt. Außerdem wurden einige Kopfweiden auf den Stock gesetzt, um ihre typische Krone zu erhalten und übermäßigen Schattenwurf auf die Obstwiese zu verhindern. Im März schließlich wurden diverse Obstbäume geschnitten.
Einen großen Teil der Äste und Zweige haben wir bei gefrorenem Boden mit dem Traktor am Osterfeuerplatz aufgesetzt. Bevor das Feuer am Samstag entzündet wird, würden wir gerne das verbliebene Geäst zum Feuerplatz befördern. Auch die Klappbänke für das gemütliche Beisammensein am Abend müssen noch zum Feuerplatz gebracht und aufgestellt werden.
Hier also unsere herzliche Einladung: Kommt am Samstag (31. März) zwischen 10 und 13 Uhr zum Mithelfen! Kommt abends zum traditionellen Osterfeuer – wir zünden um 19.30 Uhr an.
Unter folgendem Link ist die Anmeldeliste. Bitte schreibt ins Kommentarfeld, zu wievielt Ihr kommt.
 
Termine:
  • Sa., 31. März, 12-14 Uhr:
    „Die jungen Wilden“ Kräuterspaziergang über den Hof mit Silke Flotho-Westrup. Der Frühling hält Einzug und die Natur beginnt zu erwachen. Auf Schritt und Tritt begleiten uns die wilden Un-Kräuter – Jeder sieht sie, doch wer kennt sie noch? Wer weiß noch, dass die Menschen die grünen Begleiter seit Jahrhunderten für die Heilung von Krankheiten oder zur Bereicherung in der Küche einsetzen?
    Bei dieser Kräuterwanderung werden wir das Hofgelände erkunden und nach den „Jungen Wilden“ suchen. Wir nehmen uns Zeit, sie einmal von einer ganz anderen Seite zu betrachten. Wie sehen sie aus, wie riechen sie, welche kann man essen. Sie erfahren, was man beim Sammeln beachten muss und wie die Kräuter besonders für eine reinigende Frühjahrskur eingesetzt werden können.
    Wenn es schon genug zu sammeln gibt, bereiten wir im Anschluss eine kleine Kostprobe zu, um die gesammelten Kräuter auch geschmacklich besser kennen zu lernen.
    Die Wanderung findet auch bei Regen statt. Bitte feste Schuhe oder ggf. Gummistiefel mitbringen, max. 15 Teilnehmer, 10 €, Anmeldung über info@gierschundco.de
  • Sa., 31. März, 19.30 Uhr:
    Osterfeuer Das gemütliche Beisammensein am warmen Feuer findet bei jedem Wetter statt. Für den Vormittag benötigen wir noch Hilfe bei den letzten Vorbereitungen (siehe oben). Bitte melden!
  • Sa., 7. April, 10-13 Uhr:
    Mitmachtag „Kartoffeln pflanzen“ – Im Frühjahr gepflanzt, im Sommer geerntet – ein Highlight (nicht nur) für Kinder, die Früchte der eigenen Arbeit nach Hause zu tragen

Freitag, 2. März 2018

Hofbrief. KW 9


So ein Mist! So wie Landwirte umgangsprachlich für dumm und ungebildet gelten, so wird auch keiner beim Anblick eines Misthaufens an einen Schatz oder an ein kostbares Vermögen denken. Nicht so die Biobauern.
Wir streben im landwirtschaftlichen Betrieb einen geschlossenen Kreislauf an:
Die Tiere bekommen hauptsächlich betriebseigenes Futter, der Winterstall sollte möglichst mit eigenem Stroh eingestreut werden und die Felder werden größtenteils mit Mist von den eigenen Tieren gedüngt.
Eigentlich ist das ziemlich zeitgemäß, cradle to cradle heißt das heute. Die aktuelle Nitratproblematik im Grundwasser haben wir genau wegen der enormen Futterimporte und der Kunstdünger aus dem Sack.
Ein guter Mist von Wiederkäuern ist mit ausreichend Einstreu vermengt, die die Sickersäfte auffängt, und er stinkt nicht, sprich er emittiert deutlich weniger klimarelevante Gase, als das gerne mal pauschal für jegliche Art von Mist in den Statistiken genannt wird. Mist zählt zu den organischen, heißt lebendigen Düngern, er düngt nicht unmittelbar die Nutzpflanzen, sondern vermehrt die Bodenfruchtbarkeit. Bestenfalls bauen wir Humus auf, der Kohlenstoff aus der Atmosphäre bindet.
Wer jemals die „magische“ Düngewirkung von Mist erlebt hat, wird mit Sicherheit den Misthaufen ganz anders anschauen.
In unserem Käsekeller ist demnächst Saisonwechsel. Aus der Melksaison 2017 sind nur noch zwei Laibe Schnittkäse übrig. Mittlerweile reifen dort aber bereits über 20 neue Laibe Schnitt- und Bergkäse heran.
Das erste Mal in den letzten zehn Jahren gab es u.A. dank besonderer Sorgfalt bei der Käsepflege keinen Verderb im Reifekeller. Außerdem begann die Lammzeit und entsprechend auch die Melksaison dieses Jahr außergewöhnlich früh, sodass die käsearme Zeit dieses Jahr besonders schnell vorüber ging.
ACHTUNG: Wegen des frostigen Wetters verschieben wir den geplanten Mitmachtag „Obstbaumschnitt“ um eine Woche auf den 10. März (s.u.).
Termine:
  • Sa., 10. März, 10 bis 13 Uhr:
    Mitmachtag „Obstbaumschnitt/Obstbaumpflanzung“ – Botanisches, Werkzeugkunde, Arbeitssicherheit, Praxis – Anmeldung erleichtert die Planung
  • Sa., 17. März, 15.30 Uhr:
    Mitgliederversammlung der Initiative Entrup 119 e.V. – Rückblick und Aktuelles zu Hofkauf, Baumaßnahmen und Bildungsarbeit

Donnerstag, 22. Februar 2018

Hofbrief: KW 8


Auch bei uns macht sich der Treibhauseffekt bemerkbar – es ist jetzt spürbar länger hell und die Sonne klettert an diesen schönen Spätwintertagen schon recht hoch über den Wald und die Hecken. Während es nachts noch friert, wärmen sich unsere Gewächshäuser unter den Sonnenstrahlen auf bis zu 15°C auf.
Es ist Zeit für die ersten Frühjahrspflanzungen: Die ersten freien Beete werden mit Salaten und Kohlrabi, Schnittsalat und Fenchel sowie Spitzkohl bepflanzt, auch für ein kleines Beet Radieschen fand sich noch Platz. Im Frühbeet sind die Schnittlauchballen von letztem Sommer eingeschlagen. An sonnigen Tagen wird es dort Dank der Pferdemist-Fußbodenheizung richtig warm, sodass der Schnittlauch schon viele junge Triebe ausbildet.
Bis zur ersten Ernte müssen wir uns aber noch eine ganze Weile gedulden. Denn noch ist es ja Winter.
Termine:
  • Samstag, 24. Februar, 18.30 bis 22 Uhr:
    Hofkäse-Schule An kleinen Kesseln verarbeiten die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung hofeigene Schafsmilch. Der selbst hergestellte Weichkäse darf anschließend mit nach Hause genommen werden. Dazu gibt es ein Käsebuffet mit hofeigenen Spezialitäten und ein gutes Glas Wein. – 35€, Anmeldung erforderlich
  • Samstag, 3. März, 10 bis 13 Uhr:
    Mitmachtag „Obstbaumschnitt/Obstbaumpflanzung“ – Botanisches, Werkzeugkunde, Arbeitssicherheit, Praxis – Anmeldung erleichtert die Planung

Dienstag, 28. Februar 2017

Hofbrief: KW 9


Die Schneeglöckchen blühen und der Holunder treibt bereits die ersten Blätter aus. Die Zugvögel kommen wieder. Der stürmische Wind holt schon mal Ziegel vom Dach, bringt aber auch den einen oder anderen warmen Tag. Das Tageslicht bleibt spürbar länger und vertreibt die Winterstarre.
Wir nutzen noch die letzten Februartage, um wuchernde Hecken zu stutzen und Kopfweiden zu schneiden. Ab März sind die Sträucher für uns tabu, weil die Vögel wieder mit dem Nestbau beginnen und dabei ungestört bleiben sollen.
Am Samstag ist wieder Mitmachtag (04.03., 10:00 bis 13:00 Uhr): Die Obstbäume am Hof brauchen einen Pflegeschnitt, um auch in diesem Herbst reiche Ernte zu tragen. Da heißt es: Rauf auf die Leitern. Werkzeug stellen wir, wobei natürlich Jeder seine bewährte Schere oder Astsäge mitbringen darf. Wer nicht klettern möchte, kann die Baumscheiben frei räumen und Kompost düngen.
Wir bitten um Anmeldung und freuen uns auf Euer Kommen!
Anfang März verlässt uns unser Auszubildender Christoph, um seine Lehre auf einem Hof bei Beckum fortzusetzen. Wir danken für die vergangenen zwei Jahre, in denen er mit viel Einsatz und Initiative den Gemüsebau unterstützt hat.
Jan ist mit seiner Ausbildung fertig und wird uns die nächsten Monate noch mit frischem Brot versorgen, bevor es für ihn im Juli weitergeht.
Ab Dienstag leben zwei neue Menschen auf dem Hof:
Midiya ist im zweiten Lehrjahr der Freien Demeter-Ausbildung zu uns gekommen und möchte ihre Kenntnisse im Gemüsebau vertiefen und die Arbeit mit Ackerpferden erlernen..
Arne ist bei einem mehrwöchigen Praktikum im Spätsommmer auf den Geschmack gekommen und beginnt jetzt seine Gemüsebauausbildung bei uns.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Hofbrief: KW 43


Kalt und nass gehört zum goldenen Herbst dazu.
Berufbedingt verbringen wir sehr viel Zeit draußen und merken: Aus der warmen Stube erscheint es einem viel unwirtlicher, als es tatsächlich ist. Wenn man erstmal den Schritt nach draußen getan hat, warm und regendicht eingepackt, dann lässt es sich durchaus einige Zeit aushalten, besonders, wenn man sich bewegt. Auch wenn die Sonne nicht scheint, trotzdem sind wir meistens fröhlicher und wacher, wenn wir an der frischen Luft arbeiten und Licht tanken können!
Der Umbau am Remisengebäude ist mittlerweile sehr weit fortgeschritten.
Die Kläranlage ist eingebaut, die Heizung angeschlossen, auch Licht und Steckdosen gibt es schon. Ein sogenannter blower-door-Test wurde durchgeführt und bescheinigt, dass Fenster und Isolierung dicht sind. Innen sind alle Wände gestellt, wir malern fleissig. Auf dem Fußboden trocknet der Estrich, bald können Fliesen gelegt werden. Die Sanitärinstallateure schließen die Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung an und bauen im Bad die „Keramikmöbel“ ein.
Einen visuellen Eindruck vermittelt unser Bautagebuch unter http://www.entrup119.de/gaertnerhof/index.php.
Bald haben wir mehr Wohnraum auf dem Hof!
Ein Dank an dieser Stelle an Alle, die durch eine Spende oder Privatdarlehen die Heizungserneuerung und den Umbau ermöglicht haben. Ein Blick auf die Spendenuhr auf unserer Internetseite www.entrup119.de verrät den aktuellen Stand des Spendenaufkommens.
Der Butternut-Kürbis schmeckt etwas anders, als der gewohnte Hokkaido, ist aber auch sehr delikat.
Die Schale kann auch mitverzehrt werden, hat allerdings eine längere Garzeit. Alternativ kann man den Butternut der Länge nach teilen und im garen Zustand auslöffeln.
Kürbisse sind zuhause bei 15 bis 20° C bis in den Februar haltbar.
Eine Ankündigung für die nächste Woche:Die Auslieferung verschiebt sich feiertagsbedingt auf den Mittwoch (2. November).Wir liefern wieder Lammfleisch aus. Deshalb bitten wir um zeitnahe Abholung. Zur Erinnerung die Lieferzeiten:
  • Gievenbeck/Waldorfschule: 15.30 Uhr
  • Geiststraße: 16.00 Uhr
  • Von-Kluck-Straße: 16.30 Uhr
  • SternenDojo/Peter-Rosegger-Weg: 17.00 Uhr

Termine

  • Lesung: Anton Hofreiter stellt im Hofcafé sein Buch „Fleischfabrik Deutschland“ vor (27. Oktober, 18.30 Uhr)
  • Mitmachtag: Fallobst sammeln und Apfelernte auf der Streuobstwiese in Kümper (29. Oktober, 10.30 Uhr) – um Anmeldung wird gebeten
  • Mobile Saftpresse kommt zum Hof (31. Oktober, ganztags)
  • Mitmachtag: Sauerkraut zubereiten (5. November, 10.00 Uhr)

Dienstag, 18. Oktober 2016

Hofbrief: KW 42


Letzte Woche wurde auf dem Hof viel Erde bewegt – nicht nur wie gewohnt auf dem Acker.
An der Remise und am Schafstall wurde gebaggert: Erst wurde am Mittwoch von einer Tiefbaufirma die Kläranlage für die neuen Wohnräume in der Remise eingebaut. Dann ging es mit einem Minibagger und viel Eigenleistung weiter: Der Abfluss von der Kläranlage wurde frostsicher in 80 cm Tiefe entlang der Giebelseite des Schafstalls eingegraben. Und wenn man schon dabei ist – unter der Erdoberfläche läuft jetzt auch das Regenwasser vom Schafstalldach ab, und auch die Bewässerungsleitung für einen Teil der Gemüsefelder verläuft jetzt unterirdisch – Stolperfalle ade!
Kürbisse lagern am längsten bei 15 bis 20° C.
Auf dem Hof haben wir keinen entsprechenden Lagerraum. Es bietet sich also an, sie zuhause selbst zu lagern, ob auf dem Küchenschrank oder als Hingucker oder „Zierkürbis“ an einem Ehrenplatz im Wohnzimmer.
Dort können die Herbstfrüchte gut bis Ende Dezember liegen, teilweise auch länger. Regelmäßig kontrollieren sollte man sie aber schon; wenn eine weiche Stelle auffällt, sollte man sie rausschneiden und den Kürbis zügig verbrauchen.
Die Käserei meldet erneut einen Mangel an Gläsern für Frischkäse und Joghurt.
Schaut bitte zuhause Eure Leergutvorräte durch,
das eine oder andere Glas muss sich irgendwo versteckt halten. Wir bitten um zeitnahe Rückgabe; ein Mehrwegsystem ist ökologisch nur sinnvoll, wenn die Gläser auch mehrfach wiederbefüllt werden können.
Ein neues Gläschen mit Deckel kostet uns im Einkauf 0,50€. Wenn wir Gläser ersetzen, kommt schnell ein Sümmchen zusammen, das in einer Solidarischen Landwirtschaft von allen Teilnehmern finanziert werden muss.
Oder doch lieber Einwegverpackungen?
Der zweite Saftpress-Termin Ende Oktober rückt näher. Bis dahin sind noch einige Bäume abzuernten.Es gibt kaum eine schönere Herbstarbeit, als die reifen Früchte des Sommers zu pflücken. Die bunt ausgefärbten Äpfel wecken die Vorfreude auf den aromatischen Apfelsaft – oder man beißt direkt zu, frisch vom Baum schmeckt es doch am besten.
Wie angekündigt
laden wir zu zwei weiteren Mitmach-Samstagen ein (siehe unten). Meldet Euch an!

Termine

  • Mitmachtag: Fallobst sammeln und Apfelernte auf der Wiese in Kümper (22. Oktober, 10.30 Uhr)
  • Lesung: Anton Hofreiter stellt im Hofcafé sein Buch „Fleischfabrik Deutschland“ vor (27. Oktober, 18.30 Uhr)
  • Mitmachtag: Fallobst sammeln und Apfelernte (29. Oktober, 10.00 Uhr)
  • Mobile Saftpresse kommt zum Hof (31. Oktober, ganztags)
  • Die Auslieferung am Dienstag, dem 1. November, verschiebt sich feiertagsbedingt auf den Mittwoch (2. November) zur gewohnten Stunde
  • Mitmachtag: Sauerkraut zubereiten (5. November, 10.00 Uhr)

Dienstag, 4. Oktober 2016

Hofbrief: KW 40


Im Gemüsebau beginnen wir diese Woche mit der Herbsternte. Lagergemüse, Kohlarten und Herbstsalate werden nach und nach abgeerntet und in großen Kisten in unserem Kühlraum eingelagert. Zusammen mit den Gemüsesorten, die Frost vertragen und über Winter auf dem Feld weiterwachsen können, ergibt das dann auch in der dunklen und kalten Jahreszeit ein vielfältiges Sortiment aus regionalem Anbau.
Los geht es am Mittwoch mit den Kürbisernte, dann folgen Chinakohl und Steckrüben. Vorher aber bringen wir das bio-dynamische Hornkieselpräparat auf die abreifenden Kulturen aus, um die Reifequalität und Lagerfähigkeit zu verbessern.
Unsere ersten Äpfel sind am vergangenen Freitag zu guten 500l Saft verarbeitet worden. Die Ernte dieses Jahr fällt geringer aus, als im Vorjahr, kann sich aber durchaus sehen lassen.
Die Obsternte geht aber noch weiter. Die ersten Herbststürme Ende letzter Woche haben wieder einiges an Fallobst hinterlassen, was aufgelesen werden will. Im trockenen und kühlen Erdlager hinter dem Schafstall liegt das Obst dann bis zum zweiten Presstermin am 31. Oktober.

Dienstag, 27. September 2016

Altenberger Apfelfest - heimische Streuobstwiesen schützten durch Nutzung


Am Freitag (30. September) findet bei uns auf dem Hof das Altenberger Apfelfest statt.
Die Aktion möchte auf die heimischen Streuobstbestände aufmerksam machen, die immer seltener werden und dringenden Schutz benötigen.
Von 11.30 – 17.00 Uhr gibt es ein Familienprogramm mit Hofführung, Spielmöglichkeiten für Kinder, Kuchen und Getränken, der Chance, die Handsaftpresse auszuprobieren, sich über Streuobstwiesen oder biologischen Landbau zu informieren und vielem mehr.
Zusammen mit der BUND-Ortsgruppe Altenberge und der NABU-Naturschutzstation Münsterland haben wir die mobile Saftpresse zum Hof bestellt, die für 5 € pro 5-Liter-Kanister aus mitgebrachten Äpfeln und Birnen leckerer Saft herstellt. Eine Anmeldung ist erforderlich, auch um lange Wartezeiten zu vermeiden. Die Terminvergabe ist möglich unter Tel. 02373-3979540, weitere Informationen gibt es unter www.obst-auf-raedern.de.

Apfelpflücken auf Kümper am letzten Samstag


(ein Beitrag von Karen, Billerbeck)
Zu fünft waren wir auf unserer Streuobstwiese und sammelten erst die runtergefallenen Äpfel unter den Bäumen auf, bevor es ans Schütteln des Baumes mit Nr. 26 ging.
Erst stieg Mia, die Waldorfpraktikantin in den Baum und danach noch Manfred aus Münster. Alex, Emilia und ich sammelten fleißig ein. Die Sonne schien kräftig, und im Schatten war es gut auszuhalten. Zwei Frösche und einen Grashüpfer konnten wir beobachten und auch für Gespräche war genügend Zeit.
Nach gut 2,5 Stunden sind wir dann mit vielen gefüllten Äpfelsäcken wieder zum Hof zurückgefahren.
Diese Äpfel werden am kommenden Freitag, 30.9.16 auf dem Apfelfest, das auf entrup 119 stattfindet, zu Apfelsaft gepresst.
(ein Beitrag von Karen, Billerbeck)

Dienstag, 20. September 2016

Hofbrief: KW 38


Die seit der zweiten Augusthäfte anhaltende Trockenheit macht insbesondere den Wiesen und Wäldern zu schaffen. An besonders trockenen und sonnigen Stellen nimmt das Gras gelbe oder braune Farbtöne an – eher untypisch für unsere tendentiell zu feuchte Landschaft. Die Bäume werfen einen Teil ihrer Blätter ab und geben ein herbstliches Bild ab. Schade ist es auch um die Wintergetreide- und Gründüngungsaussaaten, die sich nur sehr zögerlich entwickeln und eventuell zu schwach in den Winter gehen werden.
Die Obsternte geht weiternach und nach reifen die verschiedenen Sorten der Äpfel, Birnen und Quitten. Im Vorfeld des diesjährigen Altenberger Apfelfestes bieten wir zusätzliche Mitmachtage an zum Pflücken und Fallobstsammeln.Auch an diesem Samstag liegt der Arbeitsschwerpunkt auf unserer Obstwiese in Kümper. Wir treffen uns also am 24. September um 10.00 Uhr auf dem Hof oder um 10.30 Uhr direkt auf der Streuobstwiese. Eine Anfahrtsbeschreibung kann gerne beim Hof angefordert werden.

Am Sonntag, dem 25. September findet unser diesjähriges Erntedankfest statt. Dazu laden wir ganz herzlich alle Menschen ein, die über CSA, Verein oder Genossenschaft mit dem Hof verbunden sind.Wir beginnen um 11.00 Uhr. Ähnlich wie im Vorjahr unternehmen wir mit zwei Pferdegespannen eine kleine Kutschfahrt über die hofnahen Äcker und Wiesen. Danach treffen wir uns an einer großen Tafel zu einem leckeren Sonntagsbrunch.
Schön wäre es, wenn Jede/r eine Kleinigkeit zur gemeinsamen Mahlzeit beisteuert. Dankbar nehmen wir auch Hilfe für den Auf- und Abbau entgegen.

Dienstag, 13. September 2016

Hofbrief: KW 37


Die Obsternte geht weiternach und nach reifen die verschiedenen Sorten der Äpfel, Birnen und Quitten. Im Vorfeld des diesjährigen Altenberger Apfelfestes bieten wir zusätzliche Mitmachtage an zum Pflücken und Fallobstsammeln.
An diesem Samstag ist der Arbeitsschwerpunkt auf
unserer Obstwiese in Kümper. Wir treffen uns also am 17. September um 10.00 Uhr auf dem Hof oder um 10.30 Uhr direkt auf der Streuobstwiese. Eine Anfahrtsbeschreibung kann gerne beim Hof angefordert werden.

Dienstag, 2. August 2016

Hofbrief: KW 31


Die GartenCoop Freiburg, eine sehr engagierte SoLaWi-Initiative im Raum Südbaden, gibt regelmäßig Einblicke in ihre Arbeit, unter anderem mit dem Film „Die Strategie der krummen Gurken“, den wir im Februar im Hofcafé zeigen durften.
Nun ist ein Bericht darüber erschienen,
wie die Lebensmittel vom Hof zu den teilnehmenden Haushalten gelangen: Für die Verteilung sind die Mitglieder selbst zuständig, die dafür eine Arbeitsgruppe gegründet haben. Die Hofprodukte werden mit einem carsharing-Transporter zu einem zentralen Umschlagplatz in Freiburg gefahren, wo sie dann mit eigens entwickelten Fahrradanhängern auf die einzelnen Abholstellen/Depots im Stadtgebiet verteilt werden. Der Link: http://www.gartencoop.org/tunsel/node/4232
Auf unserer Obstwiese in Kümper gibt es Sommeräpfel und Pflaumen, die jetzt reif werden - ein Genuss für die Daheim-Gebliebenen und ein Willkommensgruß für Alle, die aus dem Urlaub zurück kehren.Eine Anfahrtsskizze zur Streuobstwiese mit Wegbeschreibung vom Parkplatz hat netterweise Steffen für uns gezeichnet (kann beim Hof angefordert werden).
Der neue Heizkessel in der Tenne ist seit Mitte letzter Woche in Betrieb und versorgt im Zusammenspiel mit einer Solarthermieanlage auf dem Dach die Käserei, den Melkstand und die Haushalte auf dem Hof mit warmem Wasser aus erneuerbaren Energien – zu einem großen Teil Scheitholz aus dem eigenen Wald und aus den Hecken, die unsere Felder und Wiesen säumen. Auch die neuen Wohnräume, die derzeit über dem Hofladen entstehen, sollen von dem neuen Ofen aus beheizt werden.
Auch wenn sich die Heizung im winterlichen Dauer-Volllastbetrieb noch bewähren muss, so merken wir doch schon jetzt, dass deutlich weniger Asche anfällt, als bei dem alten System. Weniger Verbrennungsrückstände bedeuten eine bessere Ausnutzung der im Holz gespeicherten Energie – der Verbrauch sinkt.

Dienstag, 5. Juli 2016

Die Obstsaison hat begonnen


Auf unserer Streuobstwiese in Altenberge-Kümper hat die Obstsaison begonnen.
Es gibt genussreife Kirschen zum Selbstpflücken. Eine Leiter als Hilfsmittel liegt im großen Lämmerunterstand bereit.
Für Alle, die die Wiese noch nicht kennen:
Im mittlerweile vierten Jahr pachten wir die Obstwiese von der Eigentümerin, die im dort angrenzenden Haus wohnt.
Eine Anfahrtsskizze mit Wegbeschreibung vom Parkplatz hat netterweise Steffen für uns gezeichnet (
kann beim Hof angefordert werden).
Das Gras unter dem vielfältigen Obstbaumbestand nutzen wir im Sommer zeitweise als Lämmerweide.
Die Obsternte überlassen wir zu einem großen Teil Euch - Jede/r kann selbst pflücken oder sich mit anderen Mitgliedern zum Pflücken treffen. Nach den Kirschen werden die Pflaumen reif und bald danach die frühen Klaräpfel. Im Herbst sind diverse Apfelsorten, einige Birnbäume und ein Quittenbaum zu beernten.
Zur Haupterntezeit (September und Oktober) veranstalten wir auch einige Mitmachtage, um das Obst für den Streuobst-Apfelsaft einzusammeln und zur mobilen Mosterei zu bringen, die den Hof jährlich anfährt.
Wer auf der Wiese pflücken möchte, beachte bitte folgende Regeln:
  • Kraftfahrzeuge dürfen nur in 100m Entfernung dem Schleppermuseum gegenüber geparkt werden (siehe Skizze)
  • Die Wiese sollte über das Gartentor linkerseits betreten werden (siehe Skizze) - nicht durch den Privatgarten unserer Verpächterin
  • das Gartentor bitte stets gut verschließen - damit evtl. Weidetiere nicht eingefangen werden müssen
  • Wer erntereifes Obst entdeckt, gibt bitte auf dem Hof Bescheid, damit wir alle Mitglieder informieren können
Für ein gesundes Leben und viele gute Erntejahre bedürfen Obstbäume eines fachkundigen Rückschnitts, den in den letzten Jahren freundlicherweise Jörn und Fabian übernommen haben. Vielen Dank dafür!

Dienstag, 4. August 2015

Hofbrief: KW 32


Mitten im Hochsommer wollen wir dieses Jahr das erste Mal Sauerkraut zubereiten, um der großen Mengen Spitzkohl Herr zu werden, die wir ernten konnten. Deshalb hier die Einladung zum Mitmachtag am Samstag, dem 8. August. Beginnend um 10.00 Uhr wollen wir bis zu drei Steingutfässer mit fein gehobeltem Kraut füllen. Bitte meldet Euch an!
Auf der Streuobstwiese in Altenberge-Kümper 108 sind jetzt die frühen Klaräpfel reif. Wer also Lust und Zeit hat, zum Pflücken, Schütteln und Absammeln hinzufahren, wird eine Menge der hellgrünen Äpfelchen vorfinden, die am besten schmecken, wenn man sie schnell aufisst oder verarbeitet.
Bei Bedarf können bei uns auch Apfelpflückstangen entliehen werden.

Häufig gestellte Fragen (Entrup-FAQ):

Warum werden eure Gemüseäcker mit Pferdegespannen bearbeitet?
Das Hauptargument vorweg: Nach der Handarbeit ist das die schonendste Methode der Bodenbearbeitung, weil der Boden nur sehr wenig verdichtet wird und damit sehr luftig und lebendig bleibt. Gegenüber einem leichten Ackerschlepper ist ein Pferdegespann immer noch im Vorteil, weil es keine Reifen hat, die durch das Reingreifen des Profils in den Boden vorwärts geschoben werden und dabei schmieren können.
Natürlich sind Zugtiere nicht auf fossile Energiequellen angewiesen, vielmehr stammt die Antriebsenergie (Heu) aus dem eigenen Betrieb.
Ackergeräte für den Pferdezug sind leicht gebaut und günstig in den Anschaffung und wegen ihrer Wendigkeit für kleine Flächeneinheiten, wie wir sie im Gemüsebau haben, besonders gut geeignet.
Zum Abschluss ein ästhetischer Grund: Pferde machen keinen Motorenlärm und sind lebendige Wesen. Man hat bei der Ackerarbeit also immer zwei Kameraden dabei, die sich ganz schön ins Zeug legen können.

Dienstag, 14. Juli 2015

Hofbrief: KW 29


Es gibt noch immer viele Kirschen zu pflücken auf unserer Streuobstwiese in Altenberge-Kümper 108.
Ab sofort kann die Wiese auch auf eigene Faust betreten werden, weil die Lämmer auf einer Nachbarweide Quartier bezogen haben. Leitern liegen unter den Bäumen bereit.Die Verpächterin der Streuobstwiese bittet darum, nicht direkt an der Wiese, sondern 100m weiter gegenüber von dem Schleppermuseum zu parken.
Am Donnerstag (16. Juli) können wir uns auch gerne noch einmal zum gemeinsamen Pflücken treffen. Los geht es um 14.30 Uhr vom Hof oder für Alle, die den Ort bereits kennen, um 15.00 Uhr auf der Obstwiese. Bitte meldet Euch hierfür an.
Die Menge an Gemüse, die wir ernten, ist deutlich gestiegen, sodass der Eine oder Andere nicht mehr dagegen anessen kann. Denkt bitte an die gemüsearmen Monate und konserviert die Überschüsse nach Möglichkeit. Tipps dazu gibt es beim Gespräch im Depot oder hier im CSA-Blog (im Suchfeld „Einfrieren“, „Einmachen“ oder „Rezepte“ eintippen).