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Sonntag, 26. November 2023

Quitten-Apfel-Kuchen

Einige wissen nicht so recht was sie mit den Quitten aus unserer Einheit machen sollen.

Für Marmelade zu wenig, roh essen ist auch schwierig und überhaupt, was kann man alles damit machen?

Leckeren Kuchen z. B. 😍 

Quitten-Apfel-Kuchen
1 Springform 26 cm
 
2 Quitten (400g bzw. 250 g geraspelt)
4 Äpfel (800 g)
250 g Dinkelmehl
2 EL Sojamehl
200 g Zucker
1 Prise Salz
1/8 TL gem. Vanille
2 TL Backpulver
240 g weiche Margarine
2 EL Apfelessig
50 ml Sojamilch
100 g Quittenmarmelade
2 EL Hagelzucker

 


Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und gut mischen.

Quitten schälen, vierteln oder achteln, entkernen, raspeln und abwiegen. Sollte es von den 250 g abweichen, muß mit etwas Mehl oder Milch ausgeglichen werden.

Alsan, Essig und Sojadrink zu den trockenen Zutaten dazu geben und mit dem Mixer zu einem glatten Teig verarbeiten. Sollte der Teig zu trocken sein, etwas Sojadrink hinzufügen.

Die Quittenraspeln zum Schluß unterheben und den Teig in eine gefettete Springform geben.
Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden. Mit der langen, dünnen Kante gleichmäßig verteilen und etwas in den Teig drücken.

Die Quittenmarmelade auf die Apfelspalten verteilen und im vorgeheiztem Backofen bei 180 Grad Ober- / Unterhitze 60-70 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, auskühlen lassen und vor dem servieren mit Hagelzucker bestreuen.

Donnerstag, 14. September 2023

Herbstboten

Hofbrief: KW 37 

Die Hitze hat sich in der Nacht von Montag auf Dienstag mit einem spektakulären und auch etwas beängstigenden Wetterleuchten und mehreren Gewitterschauern verabschiedet. Es kam auch Einiges an Regen vom Himmel – glücklicherweise aber ohne Schäden anzurichten.

Nach der Getreideernte bearbeiten wir die Ackerflächen und säen Kleegras oder das nächste Wintergetreide ein. Die ersten Gemüsebeete sind geräumt und runtergemäht und warten auf die nächsten Bearbeitungsschritte. Nach vielen vielen Ackertagen sind viele Gemüsekulturen sauber gejätet und reifen jetzt der Ernte entgegen.

Dieses Jahr ist die Schafschur auf den Spätsommer vorgezogen worden. Nachdem letzten Montag der Stall ausgemistet und neu eingestreut worden war, kamen am 05. September drei Schafscherer, um die Milchschafe und die weiblichen Weidelämmer ihrer dicken Wolle zu entledigen.

Termine:

  • Sa., 16. September, 10:30 – 13:00 Uhr:
    Mitmachtag
    Obsternte“ –
    Auf unserer Streuobstwiese in Kümper werden die ersten Äpfel und Birnen reif. Wir schütteln die Bäume und sammeln das Fallobst, um daraus leckeren Saft herzustellen. Gerne kann auch für den Eigenbedarf gepflückt werden. Wir treffen uns direkt bei den Obstbäumen. Eine Anfahrtskizze senden wir auf Anfrage gerne zu – Kontaktdaten siehe unten.
    Bitte verbindlich anmelden: https://nuudel.digitalcourage.de/TNioT5GgdBqrrAEL

  • So., 24. September, 15 Uhr: Erntedankfest mit feierlicher Einweihung der neuen und renovierten Gebäude; dazu gibt es ein Mitbringbuffett und ein fröhliches Kinderprogramm

  • Mi., 11. Oktober, 10-16 Uhr:
    Präparatetag der Demeter-Regionalgruppe Münsterland –
    Zusammen mit Landwirt*innen und Gärtner*innen aus der Region stellen wir die biodynamischen Präparate her. Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen!

Dienstag, 18. Oktober 2022

Waldorfsalat

Es gab Staudensellerie in der letzten Einheit. Und es gibt Gemüsesorten, da muß ich ganz schon lange überlegen was man damit machen kann. Warum nicht mal einen Klassiker, einen Waldorfsalat? Und der sonnige Oktober mit angenehmen Temperaturen bietet sich ja auch noch für ein kaltes Essen an. 

 

Waldorfsalat
4 Portionen, Vorspeise  

1/4 Bund Staudensellerie (200 g)
1 Birne (200 g)
1 säuerlicher, roter Apfel (200 g)
½  Clementine (80 g)
50 g Walnüsse
6 Zweige Petersilie

Dressing:
3 EL vegane Mayonnaise
4 EL Sojajoghurt, natur
Saft von ½ Clementine
½ – 1 TL Salz
Pfeffer, frisch gemahlen



Für das Dressing alle Zutaten miteinander mischen und abschmecken.

Staudensellerie waschen, gut abtropfen lassen und die Stangen und die Blätter in feine Streifen schneiden.
Die Birne schälen, vierteln, entkernen und in Stücke schneiden.
Den Apfel waschen, ebenfalls vierteln und entkernen und 3 Viertel reiben.
Die Clementine halbieren. Eine Hälfte auspressen und für das Dressing zurückstellen und die andere Hälfte auspellen und entweder filetieren oder klein schneiden.
Petersilienblätter von den Zweigen zupfen, Walnüsse grob zerkleinern.

Das restliche Apfelviertel in Spalten schneiden und mit ein paar Petersilienblättern als Deko zur Seite legen. 


Alle anderen Zutaten mit dem Dressing mischen und nochmals abschmecken.
Äpfel und Petersilie über den Salat verteilen und sofort servieren.

Donnerstag, 6. Oktober 2022

Rote Früchte, grüne Früchte, blaue Früchte, gelbe Früchte...

Hofbrief: KW 40 

Die Obstbäume versorgen uns diesen Herbst mit reichlich Früchten – Zwetschgen, Äpfel, Birnen und Quitten. Erfreulicherweise kommen jetzt – zehn Jahre nach der Pflanzung – die am Hof neu gepflanzten Hochstamm-Obstbäume in Ertrag.

Unsere regionale Mosterei ist dieses Jahr mit dem Saften mehr als ausgelastet, sodass im Moment leider nicht sofort am Tag der Anlieferung gepresst werden kann. Wir sortieren also schon bei der Ernte leicht beschädigte Früchte aus, was natürlich sehr schade ist. Birnen werden gar nicht angenommen, weil sie noch verderblicher sind.
Wer also Zeit und Lust hat, kann auf der Obstwiese in Kümper gerne Birnen für den Eigenbedarf ernten. Leiter und Obstpflücker sind im Schuppen deponiert.

Bei einer größeren Aktion vergangene Woche haben wir auf unserer Pachtfläche in Nordwalde über 3500kg Kürbis eingelagert. Die elf Großkisten schmücken Gemüselager, Tenne und Hofladenvorplatz mit einem leuchtenden Orangeton.
Weil die leckeren Herbstfrüchte bei der Lagerung wärmebedürftig sind – optimalerweise 12-17°C – verteilen wir sie recht zügig in den kommenden Wochen. Wer nicht die ganze Woche Kürbis essen möchte, kann sie ca. bis Weihnachten auf dem Küchenschrank, im warmen Keller (über 10°C) oder als Blickfang im Wohnzimmer aufbewahren. Bitte regelmäßig auf Druckstellen kontrollieren!


Donnerstag, 13. September 2018

Hofbrief: KW 37


Da fast alle Äpfel und Birnen ungewöhnlich früh reif wurden, war es notwendig, die für Ende September und Oktober geplanten Mitmachtage für die Obsternte vorzuverlegen. Schon im Lauf der vorletzten Woche und an den letzen beiden Samstagen sind über zweieinhalb Tonnen Äpfel und Birnen gepflückt bzw. gesammelt worden. Wahrscheinlich werden wir schon diese Woche die letzten Früchte von den Bäumen holen!
Das Obst wird
in der Mosterei Post in Altenberge zu Saft gepresst. Diese neue Mosterei befindet sich auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Bauerschaft Entrup. Das Obst kann somit ohne Zwischenlagerung in kleinen Chargen frisch verarbeitet werden.
Der köstliche naturtrübe Direktsaft wird wie in den Vorjahren in 5l Bag-in-Box abgefüllt und ist ungeöffnet ein Jahr, nach Anbruch 6 Wochen haltbar. Der Saft kann im Hofladen erworben oder auf Wunsch ins Depot geliefert werden.
Für CSA-Mitglieder
beträgt der Preis für einen 5l-Kanister 7,00 .
Termine:
  • Fr., 14. September, 12-18 Uhr: Bauernmarktfest auf dem Domplatz in Münster – der ökologische Bauernmarkt feiert sein 25-jähriges Bestehen
  • So., 30. September, 11 Uhr: Erntedankfest für alle Teilgeber, die über CSA, Genossenschaft oder Verein mit dem Hof verbunden sind – Bitte bringt eine Kleinigkeit für das leckere Sonntagsbrunch mit!

Dienstag, 4. Oktober 2016

Hofbrief: KW 40


Im Gemüsebau beginnen wir diese Woche mit der Herbsternte. Lagergemüse, Kohlarten und Herbstsalate werden nach und nach abgeerntet und in großen Kisten in unserem Kühlraum eingelagert. Zusammen mit den Gemüsesorten, die Frost vertragen und über Winter auf dem Feld weiterwachsen können, ergibt das dann auch in der dunklen und kalten Jahreszeit ein vielfältiges Sortiment aus regionalem Anbau.
Los geht es am Mittwoch mit den Kürbisernte, dann folgen Chinakohl und Steckrüben. Vorher aber bringen wir das bio-dynamische Hornkieselpräparat auf die abreifenden Kulturen aus, um die Reifequalität und Lagerfähigkeit zu verbessern.
Unsere ersten Äpfel sind am vergangenen Freitag zu guten 500l Saft verarbeitet worden. Die Ernte dieses Jahr fällt geringer aus, als im Vorjahr, kann sich aber durchaus sehen lassen.
Die Obsternte geht aber noch weiter. Die ersten Herbststürme Ende letzter Woche haben wieder einiges an Fallobst hinterlassen, was aufgelesen werden will. Im trockenen und kühlen Erdlager hinter dem Schafstall liegt das Obst dann bis zum zweiten Presstermin am 31. Oktober.

Dienstag, 27. September 2016

Apfelpflücken auf Kümper am letzten Samstag


(ein Beitrag von Karen, Billerbeck)
Zu fünft waren wir auf unserer Streuobstwiese und sammelten erst die runtergefallenen Äpfel unter den Bäumen auf, bevor es ans Schütteln des Baumes mit Nr. 26 ging.
Erst stieg Mia, die Waldorfpraktikantin in den Baum und danach noch Manfred aus Münster. Alex, Emilia und ich sammelten fleißig ein. Die Sonne schien kräftig, und im Schatten war es gut auszuhalten. Zwei Frösche und einen Grashüpfer konnten wir beobachten und auch für Gespräche war genügend Zeit.
Nach gut 2,5 Stunden sind wir dann mit vielen gefüllten Äpfelsäcken wieder zum Hof zurückgefahren.
Diese Äpfel werden am kommenden Freitag, 30.9.16 auf dem Apfelfest, das auf entrup 119 stattfindet, zu Apfelsaft gepresst.
(ein Beitrag von Karen, Billerbeck)

Dienstag, 13. September 2016

Hofbrief: KW 37


Die Obsternte geht weiternach und nach reifen die verschiedenen Sorten der Äpfel, Birnen und Quitten. Im Vorfeld des diesjährigen Altenberger Apfelfestes bieten wir zusätzliche Mitmachtage an zum Pflücken und Fallobstsammeln.
An diesem Samstag ist der Arbeitsschwerpunkt auf
unserer Obstwiese in Kümper. Wir treffen uns also am 17. September um 10.00 Uhr auf dem Hof oder um 10.30 Uhr direkt auf der Streuobstwiese. Eine Anfahrtsbeschreibung kann gerne beim Hof angefordert werden.

Montag, 12. September 2016

Hofbrief: KW 35

(ein Beitrag von Christiane)
 

Mitmachsamstage im September

In Vorbereitung für unser Apfelfest mit der mobilen Saftpresse möchten wir mit euch gemeinsam am Samstag den 17. und 24. September Äpfel auf unseren Streuobstwiesen sammeln. Auch in diesem Jahr haben Mechthild und Piet aus Billerbeck ihre Streuobstwiese angeboten, so dass wir mit einer reichlichen Ernte rechnen.

Hofbegehung im September

Am Samstag, 10. September um 15 Uhr macht unser Landwirt Werner Bez eine Hofbegehung.
Alle Mitglieder, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen. Dieser Termin kann eine wilkommenen Gelegenheit bieten, mal wieder einen Besuch auf Entrup zu machen und bei einer Tasse Kaffee und Tee mit anderen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.
Der Hofladen hat an diesem Samstag extra bis 17 Uhr geöffnet.

weitere Termine

Am 25. September laden wir alle Menschen, die über CSA, Verein oder Genossenschaft mit dem Hof verbunden sind, zum diesjährigen Erntedankfest ein. Für das Programm möchten wir Euch gerne nach Wünschen und Ideen fragen. Vorletztes Jahr gab es einen Hofspaziergang, letztes Jahr eine Kutschfahrt über unsere Schafsweiden. Was machen wir dieses Jahr?
Das diesjährige SoLaWi Netzwerktreffen findet vom 4.-6. November in der Gemeinschaft Lebensbogen in der Nähe von Kassel.
Im letzten Jahr hat Tina Buschmann das Treffen besucht und
uns mit ihrem Beitrag einen Einblick gegeben. Wer hat Lust in diesem Jahr dabei zu sein?

(ein Beitrag von Christiane)

Freitag, 20. November 2015

Schnelle Apfel-Quark-Ballen mit Fudge


Wer evtl. noch Äpfel von der Pflückaktion hat die nicht mehr ganz so knackig und frisch sind, für den habe ich das ideale Rezept. Perfekt für das Wochenende, wenn sich unerwarteter, lieber Besuch ankündigt:

Schnelle Apfel-Quark-Ballen mit Fudge
 


Zutaten:
200 g Magerquark
100 ml Rapsöl
Mark einer Vanilleschote
110 g Zucker
300 g Weizenmehl
10 g Backpulver
3 mittelgroße Äpfel, geschält, entkernt und in grobe (wichtig, dann werden sie schön saftig!) Stücke geschnitten
100 g Fudge in kleinen Würfeln
Zucker zum wälzen


Zubereitung:
Den Ofen auf 180° C vorheizen.
Die feuchten Zutaten mit Zucker und dem Mark der Vanilleschote in einer Schüssel verrühren. Anschließend das Mehl mit dem Backpulver vermengen und mit der Hand unter die Quark-Öl-Masse kneten. 
Die Apfel- und Fudgestücke unterarbeiten. Der Teig muss feucht und klebrig sein. 
Nun handtellergroße Ballen formen und diese mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. 
Ca. 25 Minuten backen und anschließend noch heiß in dem Zucker wälzen oder bestreuen.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Hofbrief: KW 43


Beim Äpfelsammeln gehen wir in den Endspurt. Diesen Samstag (24. Oktober) ist der letzte Mitmachtag dafür. Wir treffen uns um 10.30 Uhr auf der Obstwiese in Kümper.
Nächste Woche Donnerstag (29. Oktober) kommt die mobile Saftpresse auf den Hof. Auch für diesen Tag wären einige Freiwillige hilfreich, um Äpfel zur Presse zu bringen, eine letzte Sortierung vor dem Pressen vorzunehmen und die fertigen Saftpakete wegzustapeln.
Die Gemüsekühlräume sind bereits gut gefüllt mit Roter Bete, schwarzem Rettich, Chinakohl, Steckrüben und Schmelzkohlrabi. Einige frostempfindliche Gemüsesorten wie Sellerie, Endivien und Kopfkohl stehen noch auf dem Feld und müssen nach und nach eingelagert werden. Auch Pastinaken und Topinambur holen wir im Laufe der nächsten Wochen noch aus dem feuchten Herbstboden. Ein vielfältig und üppig gefülltes Gemüselager fühlt sich gut an.
Die
eigenen Frühkartoffeln sind aber jetzt verbraucht, sodass wir ab sofort die Kartoffeln vom Naturland-Hof von Heiner Wening aus Greven dazupacken, zunächst auch nur mit einer geringeren Menge (s.u.).

Dienstag, 15. September 2015

Hofbrief: KW 38


Am Sonntag, dem 27. September, wollen wir mit Euch und Ihnen Erntedank feiern.
Wir treffen uns um 11.00 Uhr im Schafstall, um einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu wagen.
Es folgt, wenn das Wetter es zulässt, eine Fahrt im Pferdewagen zu den Wiesen und Weiden des Hofes oder bei stärkerem Regen ein kleiner geführter Spaziergang über Hof und durch die Ställe.
Schließlich wollen wir an einer langen Tafel, zu der Jede/r eine Köstlichkeit beisteuert, gemeinsam essen und feiern.
Auf unserer Streuobstwiese in Kümper liegt unter den Bäumen das erste Fallobst – auch wenn die Äpfel und Birnen noch nicht ganz ausgereift sind, können sie verarbeitet gut genossen werden.
Zum Obstsammeln treffen wir uns deshalb an den folgenden zwei Samstagen (19. und 26. September) in Kümper 108, aber nur nach Voranmeldung!
Am 2. Oktober dürfen wir beim Altenberger Apfelfest auf dem Hof Hilge in Hansell 2 mit dem besseren Fallobst bei der mobilen Mosterei vorstellig werden und erhalten den ersten eigenen Streuobstsaft.
Am 29. Oktober kommt die Saftpresse dann zu uns auf den Hof, um die bis dahin schön ausgereift gepflückten Äpfel zu versaften.

Dienstag, 4. August 2015

Hofbrief: KW 32


Mitten im Hochsommer wollen wir dieses Jahr das erste Mal Sauerkraut zubereiten, um der großen Mengen Spitzkohl Herr zu werden, die wir ernten konnten. Deshalb hier die Einladung zum Mitmachtag am Samstag, dem 8. August. Beginnend um 10.00 Uhr wollen wir bis zu drei Steingutfässer mit fein gehobeltem Kraut füllen. Bitte meldet Euch an!
Auf der Streuobstwiese in Altenberge-Kümper 108 sind jetzt die frühen Klaräpfel reif. Wer also Lust und Zeit hat, zum Pflücken, Schütteln und Absammeln hinzufahren, wird eine Menge der hellgrünen Äpfelchen vorfinden, die am besten schmecken, wenn man sie schnell aufisst oder verarbeitet.
Bei Bedarf können bei uns auch Apfelpflückstangen entliehen werden.

Häufig gestellte Fragen (Entrup-FAQ):

Warum werden eure Gemüseäcker mit Pferdegespannen bearbeitet?
Das Hauptargument vorweg: Nach der Handarbeit ist das die schonendste Methode der Bodenbearbeitung, weil der Boden nur sehr wenig verdichtet wird und damit sehr luftig und lebendig bleibt. Gegenüber einem leichten Ackerschlepper ist ein Pferdegespann immer noch im Vorteil, weil es keine Reifen hat, die durch das Reingreifen des Profils in den Boden vorwärts geschoben werden und dabei schmieren können.
Natürlich sind Zugtiere nicht auf fossile Energiequellen angewiesen, vielmehr stammt die Antriebsenergie (Heu) aus dem eigenen Betrieb.
Ackergeräte für den Pferdezug sind leicht gebaut und günstig in den Anschaffung und wegen ihrer Wendigkeit für kleine Flächeneinheiten, wie wir sie im Gemüsebau haben, besonders gut geeignet.
Zum Abschluss ein ästhetischer Grund: Pferde machen keinen Motorenlärm und sind lebendige Wesen. Man hat bei der Ackerarbeit also immer zwei Kameraden dabei, die sich ganz schön ins Zeug legen können.