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Donnerstag, 11. Januar 2024

Meckern oder machen?!

Hofbrief: KW 2

Nach einem ruhigen Jahresbeginn ohne Vermarktung starten wir diese Woche richtig ins neue Jahr. Passend dazu der Wetterumschwung – nach vielen vielen Regenwochen endlich wieder trocken und sonnig. Der Frost lässt die matschigen Wege gefrieren und die Pfützen zu einer Rutschbahn erstarren.

Auch das Gemüse auf den Feldern ist eingefroren – ein Glück, dass wir auf die Vorräte aus dem Kühllager zurück greifen können. Draußen stehen noch Rosenkohl, Grünkohl und Wirsing sowie Porree. Sie vertragen solche Temperaturen für gewöhnlich. Es sind aber auch schon in anderen Jahren komplette Bestände erfroren. Wenn die Pflanzen über eine längere Zeit kein Wasser aus dem gefrorenen Boden ziehen können, vertrocknen sie regelrecht im kalten Ostwind.
Die frischen Salate in den Folientunneln können wir nur ernten, wenn sie komplett aufgetaut sind. Zur Mittagszeit schafft das die Sonne an einigen wenigen Standorten. Alternativ helfen mobile Heizgebläse, die bei uns aber nur höchst selten zum Einsatz kommen.

Die Wasserleitungen am Gemüsewaschplatz sind zur Zeit eingefroren, genauso die Viehtränken im Stall. Da hilft nur Schläuche von funktionierenden Wasserhähnen quer über den Hof legen oder das Wasser kanisterweise quer über den Hof transportieren.

Die weiblichen Jungtiere können bei dem sonnigen Wetter endlich wieder auf die Weide. Allerdings sind die trockensten Wiesen leider auch die, die am weitesten entfernt sind.
Derweil beginnt bei der Melkherde die Lammzeit.
Das erste Lämmchen kam Montag Abend zur Welt. Damit die Lämmer Platz zum Toben haben und schön gesund bleiben, misten wir den großen Schafstall aus.

Alle Jahre wieder beschäftigt uns im Winter die Brennholzwerbung. Außerdem können wir bei dem hart gefroren Boden den schwer zugänglichen Kompostplatz anfahren und einiges an Material wegschaffen. So sind die hellen freundlichen Tage gut gefüllt und es bleibt keine Zeit, mit den Berufkollegen Straßen zu blockieren und fragwürdige Forderungen zu stellen.

Freitag, 13. Oktober 2023

Bunt in die kalte Jahreszeit

Hofbrief: KW 41 

Die Wetterprognose verspricht für die nächsten Tage einen Wetterumschwung von den warmen Herbsttagen erst zu Regen und dann zu wesentlich kühleren Temperaturen, nachts und am Boden nahe dem Gefrierpunkt. Empfindliche Gemüsesorten wir Kürbisse, Auberginen und Paprika vertragen solche Temperaturen nicht – dann ernten wir lieber etwas kleinere oder unreife Früchte, als die ganze Ernte an den Frost zu verlieren…

Trotz regenreichem Sommer mit wenig Sonne konnten wir eine sehr gute Hokkaidoernte einfahren. Zehn Großkisten schmücken den Hofladenvorplatz mit einem leuchtenden Orangeton.
Weil die leckeren Herbstfrüchte bei der Lagerung wärmebedürftig sind – optimalerweise 12-17°C – verteilen wir sie recht zügig in den kommenden Wochen. Wer nicht die ganze Woche Kürbis essen möchte, kann sie ca. bis Weihnachten auf dem Küchenschrank, im warmen Keller (über 10°C) oder als Blickfang im Wohnzimmer aufbewahren. Bitte regelmäßig auf Druckstellen kontrollieren!

Im Kühllager stehen mittlerweile der ersten Großkisten mit Schmelzkohlrabi, Chinakohl und Steckrüben. Es folgen Ende des Monats Rote Bete, Rettich und Möhren. Knollensellerie, Kopfkohl, Zuckerhut und Radicchio wachsen noch ein wenig weiter, bis wir sie Anfang November einlagern können. Pastinaken und Topinambur sind frosthart und wir lagern sie ganz zum Schluss ein, um sie nicht den hungrigen Mäusen zu überlassen. Das gibt ein vielfältiges Wintergemüseprogramm!

BEACHTET BITTE DIE TERMINÄNDERUNG FÜR DEN KOMMENDEN SAMSTAG

Termine:

Donnerstag, 16. September 2021

Hofbrief: KW 37 - reiche Ernte

Viel zu ernten gibt es zur Zeit auf den Gemüsefeldern und auf der Streuobstwiesen. In Kümper und im Obstgarten auf dem Hof werden zur Zeit die Äpfel und Birnen reif.
Die ersten 300 kg Obst haben wir schon zu Apfelsaft verarbeiten lassen. Seit einigen Jahren gibt es eine kleine Mosterei direkt hier in der Bauerschaft Entrup bei Familie Post. Das Obst wird sofort nach der Ernte gepresst, um die Qualität zu erhalten und Lagerverluste zu verhindern.

Für den Winter muss natürlich auch vorgesorgt werden – Grünkohl und Lauch jäten wir gerade frei, damit sie an den trüben feuchten Herbsttagen lange gesund und knackig bleiben. Bei dem warmen Spätsommerwetter bringt eine Bewässerungsgabe einen guten Ertragszuwachs bei Rote Bete, Sellerie und Kopfkohl. Bei Möhren und Kürbis steht in den nächsten Wochen schon die Einlagerung an.

Termine:

  • Sa., 18. September, 10 Uhr: Ackertag „Möhrenernte“
    Endlich ist es soweit. Die ersten Lagermöhren sollen geerntet werden. Das fleißige Jäten hat sich gelohnt - es sind einige stolze Exemplare dabei. Zunächst sind nur sechs Reihen zu ernten, deswegen ist die Anzahl der Anmeldungen begrenzt.
    https://terminplaner.dfn.de/2wmRDFum8xdiqXgI

  • So., 03. Oktober, 15 Uhr: CSA-Jahresversammlung
    Bericht vom Hof, Rundgänge in Kleingruppen…
    Einladung folgt per Mail, Anmeldung: mail@entrup119.de

Donnerstag, 28. Januar 2021

Hofbrief: KW 4 - Vorräte, Winterarbeiten, Sonnenschein

Langsam wird es im Gemüselager etwas übersichtlicher. Die ersten großen Holzlagerkisten sind leer und weggeräumt. Kürbisse und Schmelzkohlrabi sind verbraucht, vom Weißkohl und Chinakohl gibt es nur noch kleine Restmengen. Auch der Grünkohl auf dem Feld ist abgeerntet.

Von vielen anderen Gemüsesorten gibt es aber noch reichlich Lagervorräte. Frisch vom Feld ernten wir Wirsing und Porree, aus dem Folientunnel kommen immer wieder frische Salate. Und die Tage werden wieder länger, die Sonne hat schon mehr Kraft, als zum Jahreswechsel. Die ersten Aussaaten stehen an, denn ab Ende Februar können wir in den Tunneln schon Kohlrabi, Fenchel und Spitzkohl pflanzen. Eine erste Ahnung von Frühling liegt in der Luft.

Weiterhin beschäftigen uns die Lammzeit, Renovierungen in der Käserei, der Pflegeschnitt von Hecken und Kopfweiden, Reparaturarbeiten, die Bewässerungsplanung… Also nichts Neues, und doch geht es voran!

Donnerstag, 19. November 2020

Hofbrief: KW 47 - Melksaison geht zu Ende, Gemüselager füllt sich

Die Melksaison neigt sich dem Ende entgegen. Seit dem vergangenen Wochenende melken wir nur noch ein mal täglichbei der geringen Milchmenge würde sich die Mehrarbeit kaum lohnen. Bald dürfen die Schafe in den wohlverdienten Urlaub, um sich zu erholen und als Vorbereitung auf die kommende Lammzeit. Außerdem stehen demnächst ein Friseur- und ein Pediküretermin an – sprich die Schur und die Klauenpflege.

Die Gemüsefelder leeren sich zusehends und entsprechend voll ist auch das Lager. Damit wir das Gemüse besser lagern können, betreiben wir von Oktober bis März einen zweiten großen Gemüsekühlraum. Zuletzt haben wir eine stolze Menge Sellerie und einen guten Schwung Zuckerhutsalat abgeerntet.
Die Herbsternte ist einer der schönsten Momente im Anbaujahr – schließlich haben wir (mit viel Unterstützung bei den Ackertagen!) viele Monate darauf hingearbeitet. Auch das trübe Novemberwetter und die früh einbrechende Abenddämmerung können unsere Stimmung nicht drücken. Soll man weinen oder lachen, wenn der feuchte Ackerboden an Kleidung und Schuhen klebt wie eine Ritterrüstung?

Donnerstag, 21. November 2019

Hofbrief: KW 47


Die Melksaison neigt sich dem Ende entgegen. Seit zwei Wochen wird nur noch ein Teil der Herde gemolken – Die Schafe, die zuletzt kaum noch Milch gaben, sind bereits im wohlverdienten Urlaub und können sich nun erholen und auf die kommende Lammzeit vorbereiten. Spätestens Ende November kommt dann auch für den Rest der Damen die melkfreie Zeit.
Die Gemüsefelder leeren sich zusehends und entsprechend voll ist auch das Lager. Zuletzt haben wir eine stolze Menge Sellerie und einen guten Schwung Zuckerhutsalat abgeerntet.
Damit wir das Gemüse besser lagern können, haben wir einen zweiten großen Gemüsekühlraum gekauft. Wir erhoffen uns weniger Lagerverluste und ein einfacheres Arbeiten.
Die Herbsternte ist einer der schönsten Momente im Anbaujahr – schließlich haben wir viele Monate darauf hingearbeitet. Auch das trübe Novemberwetter und die früh einbrechende Abenddämmerung könne unsere Stimmung nicht drücken. Soll man weinen oder lachen, wenn der feuchte Ackerboden an Kleidung und Schuhen klebt wie eine Ritterrüstung?
In der kalten Jahreszeit liefern wir immer wieder Fleisch aus. Die Jungschafe haben den ganzen Sommer auf der Weide verbracht und sind auch jetzt noch draußen, solange das Futter auf den Wiesen ausreicht. Lasst Euch das Entruper Weidelamm schmecken!
Termine:
  • Sa., 30. November, 11 – 17 Uhr:
    Adventsbasar
    an der Freien Waldorfschule in Münster-Gievenbeck;
    Kunsthandwerk, Puppen, Bücher, Edelsteine und viele andere schöne Dinge; in den Cafés und Bistros leckere Köstlichkeiten; für Kinder Aktivitäten wie Bastelstube, Bienenwachskerzen Ziehen oder Moosgärtlein Basteln.
    Der Hof ist mit einem Informations- und Verkaufsstand vor Ort.
  • Sa., 07. Dezember, 10 Uhr: Adventsfrühstück
    Brunchen, Basteln, Klönen; gerne können die liebsten Herbst- und Adventslieder mitgebracht werden

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Hofbrief: KW 44


Es wird spürbar kälter, morgens gab es schon den ersten Raureif; die Bäume verlieren ihr Laub und spätestens mit der Zeitumstellung und der frühen Abenddämmerung ist der Herbst mit voller Kraft eingezogen.
Auf dem Gemüseacker ernten wir nach und nach das
Lagergemüse. Die frostempfindlichen Sorten – Rote Bete, Rettich, Steckrüben und Chinakohl – sind bereits eingelagert. Für Knollensellerie, Kopfkohl, Zuckerhut und Radicchio fehlt im Moment noch der Platz. Wir haben deshalb einen zweiten großen Gemüsekühlraum geplant, der spätestens nächste Woche aufgestellt werden soll.
Letzte Woche gab es einige trockene und windige Tage, sodass wir noch einmal die Gelegenheit hatten, Winterfutter für die Schafe einzulagern. Die Silage aus dem saftigen Herbstgras wird die Fütterung im Winterhalbjahr ergänzen.
Dennoch ist das Futter wegen des eher trockenen Sommers knapp. Wir überlegen deshalb den Schafen, wenn sie im Dezember keine Milch mehr geben, einen kleinen Urlaub auf hoffernen Pachtwiesen zu ermöglichen. Wenn
es dann nicht zu nass und kalt ist, werden sie einige Wochen vom Wiesenaufwuchs satt werden, bevor im Stall die Vorbereitungsfütterung für die Lammzeit beginnt.
Termine:

  • Sa., 02. November, 10 Uhr: Mitmachtag „Sauerkraut“
    Gemeinsam verarbeiten wir den frisch geernteten Weißkohl, waschen, hobeln und würzen. Die Mischung wird in speziellen Gärtöpfen so lange gestampft, bis Kohlsaft austritt. Die natürliche Milchsäuregärung macht den Kohl haltbar, bekömmlich und besonders schmackhaft.
    Wir brauchen am Samstag viele Hände und freuen uns auf Anmeldungen unter mail@entrup119.de, um besser planen zu können.
  • Sa., 09. November, 18:30 – 22 Uhr:
    Workshop „Käse herstellen“
    mit Hofkäserin Angela
    Dazu gibt es ein Käsebuffet mit hofeigenen Spezialitäten und ein gutes Glas Wein, 45€,
    Anmeldung:
    mail@entrup119.de
  • Sa., 16. November, 15 Uhr:
    Generalversammlung der Gärtnerhof Entrup e.G. – Aktuelle Entwicklung in Landwirtschaft, Verarbeitung und Vermarktung; Darstellung der finanziellen Situation des Betriebes; Ziele für das kommende Wirtschaftsjahr

Donnerstag, 15. August 2019

Hofbrief: KW 33


Auch unsere kleine Getreideernte ist mittlerweile durch: Nach der Wintergerste konnte nun auch der Hafer gedroschen werden.
Auf einigen Hektar Pachtfläche, die teilweise über 10km vom Hof Entrup 119 entfernt sind, bauen wir verschiedene Sorten Futtergetreide im Wechsel mit Kleegras für die Milchschafe an. In den letzten trockenen Jahren wurde das Ackerfutter zunehmend wichtiger, weil auf den ungedüngten Naturschutzwiesen am Hof nach einem guten ersten Schnitt nicht ausreichend Futter nachwächst.
Gerne hätten wir natürlich auch unsere
Pachtflächen näher am Hof. Bei den aktuellen Bodenpreisen können wir aber nimmer mit den Meistbietenden konkurrieren. Wo es den Landeigentümern nicht auf die maximale Rendite, sondern auf eine biologische Bewirtschaftung ankommt, werden wir des Öfteren gezielt angesprochen.
Nach der Heu- und Getreideernte und vor der Herbsternte von Obst und Lagergemüse bleibt etwas Zeit für kleine Baustellen. Das Futtergetreidelager wurde nagetiersicher abgedichtet, der Hydrant an einem Gemüseacker erneuert, das Lager am Hofladen entrümpelt und etwas umgebaut. Für die Bewässerung im Gemüsebau kommt voraussichtlich Anfang September der Brunnenbohrer. Im Herbst wollen wir einen Erdkeller hinter dem Schafstall mit einem Kühlaggregat ausstatten, um die Gemüselagerung zu verbessern.
Termine:
  • Sa., 24. August, 15 – 17 Uhr: Hofbegehung
    Gärtnerei im Spätsommer: Fülle, Reife, bunte Vielfalt; Milchschafe in Hochzeitsstimmung
  • Fr., 06. September, 15:30 – 17:30 Uhr:
    Natur erkunden

    mit Heike Maria Schwahn
    Für Familien mit Kindern ab dem Laufalter bis 8 Jahren. Familienpreis 15 €.
    Anmeldung bis 12 Uhr am Veranstaltungstag:
    heikemariaschwahn@online.de

Donnerstag, 27. September 2018

Hofbrief: KW 39

Der Herbst meldet sich dieses Jahr pünktlich zu Wort mit deutlich kühleren Temperaturen, Wind, Frühnebel und dem ersten richtigen Regentag seit gefühlt einem halben Jahr. Auch wenn so mancher Sonnenanbeter schon jetzt über das „schlechte“ Wetter schimpft – gerade hier auf dem Land sehen wir, wie dringend das Wasser benötigt wird, um die trocken gefallenen Tümpel und Wasserläufe zu füllen und den Böden wieder Leben einzuhauchen.
Im Gemüsebau hat die Herbsernte begonnen: Die ersten großen Kisten, gefüllt mit leuchtend orangefarbenen Kürbissen, stehen geschützt unterm Vordach der Remise. Am Mittwoch geht die Ernte farbenfroh weiter: Kinder von der Gievenbecker Waldorfschule kommen zu uns und helfen dabei, die Rote Bete vom Acker zu holen. Die Knollen lagern wir im Kühlhaus ein, um die Gemüsevielfalt auch im Herbst und Winter zu erhalten.
In den n
ächsten Wochen folgen dann Steckrüben und Rettiche, Chinakohl und eine kleine Menge Möhren. Wenn sich die ersten Nachtfröste ankündigen, müssen auch der Sellerie, Radicchio und Zuckerhut ins Lager. Noch wächst das Gemüse aber weiter, wenn auch wesentlich langsamer als noch vor einem Monat.
Termine:
  • So., 30. September, 11 Uhr: Erntedankfest für alle Teilgeber, die über CSA, Genossenschaft oder Verein mit dem Hof verbunden sind – Bitte bringt eine Kleinigkeit für das leckere Sonntagsbrunch mit!
  • Sa., 6. Oktober, 10 bis 13 Uhr: Mitmachtag Landschaftspflege: Wir befreien zwei kleine Teiche vom übermäßigem Bewuchs, um den Nährstoffeintrag zu verringern und die Wasserqualität zu verbessern. Das Ufer soll entbuscht und bei niedrigem Wasserstand auch der wuchernde Rohrkolben entfernt werden.
    Bitte feste Schuhe und nach Möglichkeit Handschuhe und Gummistiefel mitbringen.
    Anmeldung erbeten unter: https://terminplaner2.dfn.de/foodle/Mitmachtag-Landschaftspflege-Sa-6-Oktober-10-13-Uhr-5ba0e82d00a98

Dienstag, 26. September 2017

Hofbrief: KW 39


Jetzt beschert uns der Herbst doch noch ein paar sonnige Tage.
Vergangenen Samstag konnten wir bei angenehmen Temperaturen die erste Obsternte einfahren. Am Sonntag wurde unser kleines Erntedankfest mit schönstem Sonnenschein geschmückt.
Im Gemüsebau beginnen wir diese Woche mit der Herbsternte. Wurzelgemüse, Kohlarten und Herbstsalate werden nach und nach abgeerntet und in großen Kisten in unserem Kühlraum eingelagert. Zusammen mit den Gemüsesorten, die Frost vertragen und über Winter auf dem Feld weiterwachsen können, ergibt das dann auch in der dunklen und kalten Jahreszeit ein vielfältiges Sortiment aus regionalem Anbau.
Los geht es am
Donnerstag mit den Kürbisernte, dann folgen Steckrüben und Kopfkohl. Vorher aber bringen wir das biodynamische Hornkieselpräparat auf die abreifenden Kulturen aus, um die Reifequalität und Lagerfähigkeit zu verbessern.
Termine:
  • Sa., 30. September, 10:30 Uhr: Mitmachtag: Obsternte auf unserer Streuobstwiese in Kümper – Die Obsternte am vergangenen Samstag war so erfolgreich, dass wir gerne diesen Samstag gleich weitermachen würden. Geplant ist dieses Jahr, das Obst zu pflücken und nach und nach als Tafel- oder Kochobst auszuliefern. Zu Saft wird, wenn überhaupt, nur eine kleine Menge verarbeitet. Pflücken ist jedoch deutlich aufwendiger, als schütteln und aufsammeln. Deshalb sind wir am Samstag auf viele Teilgeber angewiesen. Bitte bis Freitag anmelden!
    Eine Anfahrtbeschreibung kann beim Hof angefordert werden; alternativ kann man auch vom Hof aus mitfahren, wir treffen uns dafür um 10:10 Uhr. Obstpflücker können gerne mitgebracht werden.
  • Mi., 4. Oktober: Die Belieferung der münsteraner Depots verschiebt sich feiertagsbedingt um einen Tag auf den Mittwoch.
  • Mi., 11. Oktober, 10 bis 16 Uhr: Präparatetagder Demeter-Regionalgruppe Münsterland – Zusammen mit Landwirten und Gärtnern aus der Region stellen wir fünf der insgesamt acht biologisch-dynamischen Präparate her, die die Humusentwicklung unserer Böden besonders fördern und dafür sorgen, dass biodynamische Lebensmittel für die menschliche Ernährung außergewöhnlich gut geeignet sind.
    Wer also schon immer wissen wollte, was es mit diesen Präparaten so auf sich hat, ist herzlich eingeladen.