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Donnerstag, 7. September 2023

Septembermorgen

Hofbrief: KW 36 

Morgens ziehen Nebelschwaden über die Wiesen, es fällt reichlich Tau und das Thermometer fällt auf frische sieben Grad. Abend ist es schon um Neun zappenduster. Tagsüber dagegen lässt die Sonne den Sommer noch einmal hoch leben. Das Obst an den Bäumen bekommt seine roten Bäckchen. Das Gemüse holt im Wuchs auf, was es in den kühleren Wochen im August versäumt hat. Der Acker ist endlich wieder befahrbar und wir können wieder hacken, Boden bearbeiten und die Saat für Gründüngung ausbringen.

In den letzten Wochen war die Versorgung mit Eiern leider etwas unregelmäßig, was wir bitten zu entschuldigen. Unser Nachbar und langjähriger Lieferant Heiner Wening hat diesen Sommer weniger Hennen aufgestallt; letztes Jahr gab es ein großes Überangebot an Bioeiern in jedem Supermarkt, sodass die kleinen Höfe mit ihren mobilen Ställen und der besonders artgerechten Haltung keine kostendeckenden Preise mehr erwirtschaften konnten. Mal schauen, wie sich die Situation weiter entwickelt.

Termine:

  • Sa., 09. September, 10-13 Uhr: Ackertag „Rote Bete jäten“ – Das farbenfrohe Wurzelgemüse ist nach dem regnerischen Spätsommer etwas untergegangen in den Bekräutern. Damit die Roten Rüben noch einmal die Spätsommersonne genießen können, jäten wir auch diese Beete einmal durch. Seid dabei und meldet Euch an: https://nuudel.digitalcourage.de/ZhBy1w7fDPz9mDWT

  • So., 24. September, 15 Uhr: Erntedankfest mit feierlicher Einweihung der neuen und renovierten Gebäude; dazu gibt es ein Mitbringbuffett und ein kleines Kinderprogramm

  • Mi., 11. Oktober, 10-16 Uhr: Präparatetag der Demeter-Regionalgruppe Münsterland – Zusammen mit Landwirt*innen und Gärtner*innen aus der Region stellen wir die biodynamischen Präparate her. Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen!

Donnerstag, 9. Februar 2023

Es wird heller...

Hofbrief: KW 6 

Pünktlich nach Lichtmess durchbricht die Sonne den münsterländer Winterwolkenschleier. Die Nächte hell im Vollmondlicht, tagsüber Gute-Laune-Strahlen von unserem Lieblingsstern – da macht die Arbeit im Freien wieder mehr Freude.

Wir pflegen die Hecken am Rande der Äcker und Wiesen. Im Wald fällt Durchforstungsholz an. Die Arbeitspferde können bei tragfähigen Bodenverhältnissen wieder langsam in Training kommen und Holz aus dem Wald ziehen, auf dem Gemüseacker Kalk und Rottemist streuen.
Im Stall kommen fast täglich neue Lämmer zur Welt. Auch die Milchmenge, die sie zum Verkäsen übrig lassen, ist gerade erfreulich hoch.
Im Gemüsebau keimen die ersten Aussaaten für die Ernte im April und Mai: Radieschen, Spinat, Salate, Fenchel und Kohl. Der Schnittlauch treibt fleißig aus. Anfang Februar säen wir auch schon Paprika und Auberginen aus – sie wachsen zunächst sehr langsam und belegen die Folientunnel dann im Sommer nach dem Frühlingsgemüse.

Für die Belieferung der Dienstags-Abholstellen in Münster sind wir auf der Suche nach einer*m Fahrer*in. In den letzten drei Jahren haben Lea und Nikolai in wöchentlichem Wechsel diese Aufgabe übernommen und das Hofteam sehr entlastet. Vielen Dank dafür!
Wer also Freude daran hätte, ca. 80 Ernteanteile in die fünf Abholdepots auszuliefern, kann uns gerne ansprechen oder anschreiben:
mail@entrup119.de

T
ermine:

  • Sa., 25. Februar:
    Mitmachtag zum Verlegen der Teichfolie im neuen Bewässerungsteich
    Wir
    benötigen 35 bis 40 Menschen, die mithelfen. Immerhin wiegt die Folie 600kg und ist 52 x 28m groß. Wir werden fachkundig angeleitet. Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt sein. Bitte merkt Euch den Termin vor – je nach Wetterverhältnissen muss die Aktion eventuell verschoben werden. Anmeldung: https://terminplaner6.dfn.de/p/4ffc93f217bc1c9ebc93edd10d30c42d-125383

  • So., 14. Mai: Hoffest zu Muttertag

Donnerstag, 19. Januar 2023

zum Hof gehört auch etwas Wald

Hofbrief: KW 3 

Nach dem stürmischen und verregneten Wochenende durchbricht die Sonne seit Dienstag immer mal wieder die Wolkendecke. Ihre Strahlen wärmen sogar schon wieder ein wenig. Abends bleibt es spürbar länger hell als noch Ende Dezember.

An etwas trockeneren Tagen verlegen wir die Entwässerung vom Dach des Remisengebäudes. Dieses Regenwasser soll demnächst im Bewässerungsteich ankommen. Auch die Stromzuleitung für die Beregnungspumpe muss unter die Erde, wenn der Minibagger schon mal da ist.

Im Kreis unserer Mitglieder und Kunden sind die verschiedensten Talente vertreten. Anfang Dezember hatten wir die Gelegenheit mit Forstwirt Matthias einen genaueren Blick auf unser kleines Waldstück zu werfen.
Ein Schwerpunkt war die Klimaanpassung – Welche Baumarten werden in Zukunft mit den tendenziell trockeneren und heißeren Sommern klarkommen? Immer ein Thema ist natürlich, wie viel Holz, auch Totholz, wir aus dem Wald entnehmen dürfen. Wie viel ist für die Biodiversität unabdingbar? Wie licht oder im Gegenteil dicht bewachsen sollte der Wald sein?
Wie in den Vorjahren werden wir einige abgestorbene Rotbuchen entnehmen, die noch einen gewissen Heizwert für uns haben. Im östlichsten Teil des Waldes, wo vor ca. 40 Jahren Eichen angepflanzt worden sind, haben sich zahlreiche Birken angesiedelt. Als Pionierbäume wachsen sie rasant und nehmen den Eichen das Licht weg. Auch hier werden wir in den nächsten Wochen noch einige Stämme entnehmen.

Donnerstag, 10. März 2022

Viel zu tun...

Hofbrief: KW 10 

Weiterhin Sonnenschein von früh bis spät – das münsterländer Wetter lässt sich mal wieder gut aushalten. Die Tage werden immer länger. Die Böden auf Äckern und Wiesen trocknen rasant. Die Arbeitsbedingungen werden angenehmer. Das ist auch gut so, denn im Frühjahr gibt es genug zu tun:

Wir räumen den Heckenschnitt auf, sägen, spalten und häckseln. Die Wiesen werden abgeschleppt, um Maulwurfshügel einzuebnen. Auf den Gemüsefeldern gibt es endlich wieder Arbeit für die Zugpferde: Kalk streuen, pflügen, grubbern, eggen, Dämme aufwerfen für die ersten Pflanzungen. Nach der langen Winterruhe müssen die Pferde erst wieder Kondition aufbauen. Auf den Weideflächen werden Zäune ausgebessert, damit die Schafe wieder stundenweise auf die Weide gehen können – noch ist das Futter auf der Weide knapp und die Bakterien im Pansen müssen sich erst wieder auf frisches Gras einstellen.

Bei dem sonnigen Wetter können wir die Tierkontrolle auf weiter entfernt liegenden Weideflächen mit dem neuen Lastenfahrrad erledigen. Auf der Transportpritsche lässt sich mühelos die tägliche Ration Wasser, Salz und Mineralfutter transportieren. Bei den aktuell enormen Kraftstoffpreisen können wir an der Stelle täglich Diesel einsparen – und immerhin ca. 20km weniger Auto fahren.

Donnerstag, 3. März 2022

Frühjahrsarbeiten

Seit Tagen erfreut uns die Sonne mit ihren Strahlen und das Arbeiten draußen macht gleich viel mehr Spaß. Wenn die Böden nach den stürmischen Tagen wieder gut abtrocknen, was erstaunlich schnell gehen kann, gibt es plötzlich sehr viel zu tun auf den Feldern und Wiesen.

Wir können das gesägte Brennholz aufräumen und die verbliebenen Zweige häckseln. Die Wiesen werden abgeschleppt, um Maulwurfshügel einzuebnen. Die Ackerflächen düngen und kalken wir, denn bald stehen die Gemüsepflanzungen und die Aussaat von Ackerbohnen, Hafer und Triticale an. Die Folientunnel müssen von dem winterlichen Algenbelag befreit werden. Auf den Weideflächen werden Zäune ausgebessert, damit die Tiere wieder raus können, sobald es draußen genug frischen Aufwuchs gibt.

Seit Anfang März haben wir zwei neue Menschen im Hofteam.
Lennart hat bereits 2020 ein halbes Jahr Praktikum bei uns im Gemüsebau absolviert und dann die Ausbildung auf einem Gärtnerhof in Niedersachsen angefangen. Jetzt will er sein zweites und drittes Lehrjahr wieder bei uns verbringen. Lennart hat außerdem zwei Pommerngänse mitgebracht, die im Schatten der Kopfweiden grasen und vielleicht auch bald Nachwuchs bekommen.
Alfred studiert Oecotrophologie in Münster und beginnt in dem Rahmen ein dreimonatiges Praktikum, zunächst mit dem Schwerpunkt Hofkäserei.
Wir wünschen den beiden Neuen einen guten Start!

Donnerstag, 4. März 2021

Hofbrief: KW 9 - Nestbau, Nährstoffkreislauf, Lehrlingsausbildung

 

Die Schneeglöckchen und Krokusse blühen und auch die ersten Narzissen treiben aus. Die Zugvögel kommen wieder. Das Tageslicht bleibt spürbar länger, das sonnige Wetter vertreibt die Winterstarre.

Wir haben die letzten Februartage genutzt, um wuchernde Hecken zu stutzen und Kopfweiden zu schneiden. Ab März sind die Sträucher tabu, weil die Vögel wieder mit dem Nestbau beginnen und dabei ungestört bleiben sollen.

So ein Mist! So wie Landwirte umgangsprachlich für dumm und ungebildet gelten, so wird auch keiner beim Anblick eines Misthaufens an einen Schatz oder an ein kostbares Vermögen denken. Nicht so die Biobauern.
Wir streben im landwirtschaftlichen Betrieb einen
geschlossenen Kreislauf an:
Die Tiere bekommen hauptsächlich betriebseigenes Futter, der Winterstall sollte möglichst mit eigenem Stroh eingestreut werden und die Felder werden mit Mist von den eigenen Tieren gedüngt.
Eigentlich ist das ziemlich zeitgemäß, cradle to cradle heißt das heute. Die Nitratproblematik im Grundwasser haben wir wegen der Futterimporte aus Übersee und der industriellen Kunstdünger.
Ein guter Mist von Wiederkäuern ist mit ausreichend Einstreu vermengt,
welche die Sickersäfte auffängt, und er stinkt nicht, d.h. er emittiert deutlich weniger klimarelevante Gase, als das gerne mal pauschal für jegliche Art von Mist in den Statistiken genannt wird. Mist zählt zu den organischen, heißt lebendigen Düngern. Er düngt nicht unmittelbar die Nutzpflanzen, sondern vermehrt die Bodenfruchtbarkeit. Bestenfalls bauen wir Humus auf, der Kohlenstoff aus der Atmosphäre bindet.
Wer jemals die
„magische“ Düngewirkung von Mist erlebt hat, wird mit Sicherheit den Misthaufen ganz anders anschauen.

Ende Februar stand ein Wechsel bei den Auszubildenden an.
Mariele hat ihr erstes Lehrjahr bei uns im Gemüsebau beendet und wechselt für die nächsten zwei Ausbildungsjahre vom sonnigen Münsterland auf einen Gärtnerhof in der fruchtbaren Soester Börde. Wir danken für Deinen Einsatz, deine professionelle Herangehensweise und das außergewöhnliche Interesse. Alles Gute!
Ab März beginnt Maron seine dreijährige Ausbildung und ergänzt unser Gärtnereiteam. Er hat bereits Erfahrungen gesammelt auf mehreren Höfen mit Gemüsebau und Pferdearbeit. Einen guten Start...

Donnerstag, 28. Januar 2021

Hofbrief: KW 4 - Vorräte, Winterarbeiten, Sonnenschein

Langsam wird es im Gemüselager etwas übersichtlicher. Die ersten großen Holzlagerkisten sind leer und weggeräumt. Kürbisse und Schmelzkohlrabi sind verbraucht, vom Weißkohl und Chinakohl gibt es nur noch kleine Restmengen. Auch der Grünkohl auf dem Feld ist abgeerntet.

Von vielen anderen Gemüsesorten gibt es aber noch reichlich Lagervorräte. Frisch vom Feld ernten wir Wirsing und Porree, aus dem Folientunnel kommen immer wieder frische Salate. Und die Tage werden wieder länger, die Sonne hat schon mehr Kraft, als zum Jahreswechsel. Die ersten Aussaaten stehen an, denn ab Ende Februar können wir in den Tunneln schon Kohlrabi, Fenchel und Spitzkohl pflanzen. Eine erste Ahnung von Frühling liegt in der Luft.

Weiterhin beschäftigen uns die Lammzeit, Renovierungen in der Käserei, der Pflegeschnitt von Hecken und Kopfweiden, Reparaturarbeiten, die Bewässerungsplanung… Also nichts Neues, und doch geht es voran!

Donnerstag, 15. Februar 2018

Hofbrief: KW 7


Der eine oder andere Sonnentag hat schon warme Stunden gebracht und doch hat der Winter noch die Oberhand. Obwohl auch wir die warmen Tage schon sehnlichst erwarten, können wir dem Frost etwas Gutes abgewinnen. Die Felder und Wiesen erholen sich spürbar. Der Ackerboden krümelt schön zur ersten Bestellung im März. Die Arbeit beim Heckenschnitt, bei der Brennholzwerbung oder beim Streuen von Kompost geht bei frostigem Wetter leichter von der Hand.
Am Wochenende fand die Frühjahrstagung des Netzwerks „Solidarische Landwirtschaft“ statt. Fast 100 Gärtner und Landwirte sowie Mitglieder von SoLaWi-/CSA-Höfen trafen sich zum Austausch.
Fachlich gab es inspirierende Workshops zu den Themen „Hohe Erträge auf kleinster Anbaufläche“, „Wertschätzung, Löhne und Arbeitseffizienz“, „Öffentlichkeitsarbeit“, „Mitarbeit von Mitgliedern“ und „Organisation eines Teilzeitteams im Gemüsebau“.
Bei vielfältiger Gelegenheit zum Kennenlernen und Gespräch entstand ein facettenreiches Bild von den vielen verschiedenen Höfen in Deutschland und der Schweiz – so konnte auch die eine oder andere Idee für den Arbeitsalltag mit nach Hause genommen werden.
Termine:
  • Fr., 16. Februar, 19.30-21.30Uhr:
    Wir wiederholen an diesem Filmabend: Der Bauer mit den Regenwürmern“Während sich auf konventionell bewirtschafteten Äckern im Schnitt 16 Regenwürmer pro qm finden lassen, tummelt sich bei Sepp und Irene Braun ungefähr die 25-fache Menge. Sie berücksichtigen die Lebensbedingungen der fleißigen Helfer: Ihre „Wohnungen“ werden nicht durch schwere Maschinen platt gewalzt und eine eigens gesäte Kleekräutermischung dient als Winterfutter. Regenwurmkot liefert wertvollen Humus – bis zu 2cm pro Jahr – und 2m tiefe Regenwurmröhren, die pro Stunde bis zu 150 Liter Wasser im Boden speichern können. Durch die erhöhte Bodenfruchtbarkeit erwirtschaften die Brauns weit mehr als ihre auf chemische Düngung setzenden Nachbarn.
    Und im Anschluss: Andeer ist anders“ 20 Jahre lang ist Martin Bienerth als Hirte auf die Alp gegangen. Es war immer mehr als nur ein Job. Es war Arbeit, Kultur, Nähe zum Leben und zum Tod.
    Dann hat er seine Vision von wirklich gutem Bio-Käse von glücklichen Kühen umgesetzt.
    Zusammen mit seiner Frau betreibt er im schweizerischen Andeer eine Sennerei, um zu verhindern, das die Milch der ortsansässigen Bauern und damit die Arbeit und das Kapital ins Unterland fließen und ein Stück Leben mehr aus den Bergen verschwindet. Seine Philosophie, dass Kühe mit Hörnern nicht nur glücklicher sind, sondern auch bessere Milch geben, zeigt sich in den zahlreichen Auszeichnungen für seinen Käse. Eintritt frei
  • Di., 20. Februar sowie Sa., 24. Februar, jeweils 18.30-22.00Uhr:
    Hofkäse-Schule An kleinen Kesseln verarbeiten die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung hofeigene Schafsmilch. Der selbst hergestellte Weichkäse darf anschließend mit nach Hause genommen werden. Dazu gibt es ein Käsebuffet mit hofeigenen Spezialitäten und ein gutes Glas Wein. – 35€ je Abend, Anmeldung erforderlich

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Hofbrief: KW 51


Gerade liegt die Wintersonnenwende hinter uns. Die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag war die längste des Jahres, seitdem bleibt die Sonne Tag für Tag ein Minütchen länger am Abendhimmel. Außerdem kommt sie auf ihrer Bahn allmählich wieder etwas höher, gut zu beobachten zur Mittagsstunde.
Auch wenn es an Licht wieder zunimmt, der 21./22. Dezember ist gleichzeitig auch der astronomische
Winteranfang. Seit November gab es dieses Jahr zwar schon einige Frostnächte und -tage, erfahrungsgemäß wird es aber vor allem im Januar und Februar so richtig winterlich. Wir sind gespannt.
Für unsere Milchschafe wird es am Jahresende noch einmal richtig aufregend: Am Dienstag nach Weihnachten (27. Dezember) kommt der Scherer. Und auch die ersten Lämmer kündigen sich noch im Dezember an.
Das erste Entrup119-Kochmagazin „ERNTE ESSEN“ ist da: CSA-Mitglieder präsentieren 24 köstliche Lieblingsrezepte, die sie aus ihrer Ernteeinheit zubereiten. Außerdem dabei: Ein Rezept des Sternekochs Björn Freitag.ERNTE ESSEN soll auch neugierig machen. Viele stimmungsvolle Fotos und kurze Texte geben einen wunderbaren Einblick in die Besonderheiten unseres Demeter-Bauernhofs.
ERNTE ESSEN kostet 9,90 Euro und wird im Hofladen und
auf dem Ökomarkt in Münster (freitags von 13 bis 18 Uhr am Dom), verkauft.Der Gewinn aus dem Buchverkauf soll der Modernisierung der Hofkäserei zugute kommen.
Wir wünschen Euch und Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise lieber Menschen. Mögen unsere Lebensmittel eine Bereicherung der festlichen Tafel sein!