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Freitag, 2. Juni 2023

letzte Frühlingstage

Hofbrief: KW 22 

Die Rosen blühen und auch der Holunder kommt jetzt in die Vollblüte. Das Gras, wo es nicht gemäht wurde, steht in seiner ganzen Frühlingsstärke da. Dort, wo noch Feuchtigkeit im Boden verblieben ist, wächst es üppig und rasant, hier und da macht sich aber auch die erste Trockenheit bemerkbar.

Zu Ende Mai wechselt unser Auszubildender Aaron den Betrieb und setzt seine Lehre in Süddeutschland fort. Wir danken für das letzte Jahr, für die Begeisterung beim Schlepper fahren, für diverse geschickte Reparatur- und Umbauarbeiten, ob bei den Landmaschinen oder in Haus und Stall, aber auch für die Mitarbeit in der Käserei und den jungen „Formagella“!

T
ermine:

  • Sa., 03. Juni, 10 bis 13 Uhr:
    Ackertag
    Sellerie pflanzen“
    Knapp vier Tausend Selleriepflanzen möchten wir setzen. Wer kann uns an diesem schönen Junisamstag unterstützen?
    Anmeldung erwünscht:
    https://nuudel.digitalcourage.de/RxrlM72mT5IbJ88e

  • Sa., 03. Juni, 15 bis 17 Uhr:
    Hofführung im Rahmen der Tage der Nachhaltigkeit
    Wiesen und Hecken erstrahlen in üppigem Grün, die Folientunnel sind mit Sommergemüse bepflanzt und auf den Gemüsefeldern werden die ersten Freilandgemüse reif. Es gibt also viel zu entdecken. Auch die Schafe und Pferde, Hühner und Gänse freuen sich auf neugierige Besucher.

  • Sa., 10. Juni, 11 bis 17 Uhr:
    Markt der Möglichkeiten im Rahmen der Tage der Nachhaltigkeit
    Wir sind mit einem Infostand dabei auf dem Überwasserkirchplatz in Münster

Mittwoch, 3. Mai 2023

Saatgut-Tauschbörse auf dem Hoffest am 14. Mai

Lasst uns Saatgut tauschen! Wo? Auf dem Hoffest am 14. Mai. Dort stellen wir einen Stand auf, an dem ihr mitgebrachtes Saatgut gegen andere Sorten eintauschen könnt.

Und so funktioniert's:

  1. Hast du noch Saatgut von Blumen, Gemüse oder Kräutern übrig? Sei es selbst gewonnen von der Lieblingstomate oder übrig gebliebenes aus einem gekauften Tütchen?
  2. Dann fülle es in Tütchen und beschrifte sie mit Hinweisen zur Aussaat und zum Anbau.
  3. Bring deine Saatgut-Tütchen mit zum Tauschbörsen-Stand auf dem Hoffest und nimm dir im Gegenzug ein Tütchen mit anderem Saatgut mit.
  4. Freu dich über neue Sorten in deinem Garten oder auf deinem Balkon.😀


 

Donnerstag, 23. März 2023

April im März

Hofbrief: KW 12 

Nachdem der März uns an einigen wenigen Tagen mit Wärme und Sonne verwöhnt hat, geht es jetzt wieder mit unbeständigem Wetter weiter. Frühblüher wie Schneeglöckchen, Krokusse und Narzissen und auch die Salweiden erfreuen das farbhungrige Auge. Der Vogelchor versucht am Morgen für gute Laune zu sorgen.


Wir würden gerne in die Anbau- und Weidesaison
starten, Wiesen schleppen und nachsäen, den Gemüseacker vorbereiten... Jetzt müssen wir uns aber noch in Geduld üben – die Flächen sind noch zu nass, gerade auf den lehmigen Böden. Dafür können wir dann mit einem etwas besseren Grundwasservorrat rechnen, als in den letzten Jahren.

In der Zwischenzeit häckseln wir den Gehölzschnitt aus den Hecken und Knicks, misten den Schafstall aus, säen Tausende von Jungpflanzentöpfchen aus, räumen die abgeernteten Beete von Rosenkohl, Grünkohl und Feldsalat. An der Baustelle für die neue Scheune muss ein Graben mit Versorgungsleitungen wieder verschlossen werden. In Wald und Hecken wird das im Winter geschlagene Brennholz gespalten und aufgesetzt. Auch die Hoffest-Planung beschäftigt uns an diversen Stellen.

Wer Samstag Vormittag nichts vorhat, kann gerne noch spontan zu der Hofführung und Jahresversammlung der Initiative Entrup 119 e.V: dazustoßen (siehe unten). Wir freuen uns auf Euer Interesse!

Termine:

  • Sa., 25. März, 11.00 Uhr:
    Mitgliederversammlung der Initiative Entrup 119 e.V.
    Bei einer Hofführung sehen wir den aktuellen Stand der Baumaßnahmen – Renovierung Scheune, Neubau Maschinenunterstand und Bewässerungsteich. Dazu gibt es einen Blick in die Folientunnel, den Stall und vielleicht auch schon auf die erste Obstblüte. Wir berichten von der Entwicklung in der Landwirtschaft und von der Bildungsarbeit im letzten Jahr. Gäste sind herzlich willkommen!

  • So., 14. Mai, 11.00 – 17.00 Uhr:
    Hoffest zu Muttertag –
    Vorführungen zu Schafschur und Arbeitspferden auf dem Gemüseacker, Rundgänge durch die Gärtnerei, Live-Musik, buntes Kinderprogramm mit Schminken, Hofolympiade, Stockbrot, Kräutersalz herstellen
    Infostände: Vamos!, Grüner Weiler
    für das leibliche Wohl: Spezialitäten vom Hofgrill, Kaffee und selbsgebackener Kuchen, leckere Biolimo
    für die Anreise: Fahrradtour von Münster zum Hof

Donnerstag, 4. März 2021

Hofbrief: KW 9 - Nestbau, Nährstoffkreislauf, Lehrlingsausbildung

 

Die Schneeglöckchen und Krokusse blühen und auch die ersten Narzissen treiben aus. Die Zugvögel kommen wieder. Das Tageslicht bleibt spürbar länger, das sonnige Wetter vertreibt die Winterstarre.

Wir haben die letzten Februartage genutzt, um wuchernde Hecken zu stutzen und Kopfweiden zu schneiden. Ab März sind die Sträucher tabu, weil die Vögel wieder mit dem Nestbau beginnen und dabei ungestört bleiben sollen.

So ein Mist! So wie Landwirte umgangsprachlich für dumm und ungebildet gelten, so wird auch keiner beim Anblick eines Misthaufens an einen Schatz oder an ein kostbares Vermögen denken. Nicht so die Biobauern.
Wir streben im landwirtschaftlichen Betrieb einen
geschlossenen Kreislauf an:
Die Tiere bekommen hauptsächlich betriebseigenes Futter, der Winterstall sollte möglichst mit eigenem Stroh eingestreut werden und die Felder werden mit Mist von den eigenen Tieren gedüngt.
Eigentlich ist das ziemlich zeitgemäß, cradle to cradle heißt das heute. Die Nitratproblematik im Grundwasser haben wir wegen der Futterimporte aus Übersee und der industriellen Kunstdünger.
Ein guter Mist von Wiederkäuern ist mit ausreichend Einstreu vermengt,
welche die Sickersäfte auffängt, und er stinkt nicht, d.h. er emittiert deutlich weniger klimarelevante Gase, als das gerne mal pauschal für jegliche Art von Mist in den Statistiken genannt wird. Mist zählt zu den organischen, heißt lebendigen Düngern. Er düngt nicht unmittelbar die Nutzpflanzen, sondern vermehrt die Bodenfruchtbarkeit. Bestenfalls bauen wir Humus auf, der Kohlenstoff aus der Atmosphäre bindet.
Wer jemals die
„magische“ Düngewirkung von Mist erlebt hat, wird mit Sicherheit den Misthaufen ganz anders anschauen.

Ende Februar stand ein Wechsel bei den Auszubildenden an.
Mariele hat ihr erstes Lehrjahr bei uns im Gemüsebau beendet und wechselt für die nächsten zwei Ausbildungsjahre vom sonnigen Münsterland auf einen Gärtnerhof in der fruchtbaren Soester Börde. Wir danken für Deinen Einsatz, deine professionelle Herangehensweise und das außergewöhnliche Interesse. Alles Gute!
Ab März beginnt Maron seine dreijährige Ausbildung und ergänzt unser Gärtnereiteam. Er hat bereits Erfahrungen gesammelt auf mehreren Höfen mit Gemüsebau und Pferdearbeit. Einen guten Start...

Donnerstag, 28. Mai 2020

Hofbrief: KW 22 - Blüten, Trockenheit, Beikräuter, insektenschonende Mähtechnik


Ende Mai ist‘s schon. Die Rosen blühen und auch der Holunder kommt schon in die Vollblüte. Das Gras, wo es nicht gemäht wurde, steht in seiner ganzen Frühlingsstärke da. Für die biologisch-dynamischen Präparate können Kamillenblüten und Brennnesseltriebe mit den ersten Blüten gesammelt werden. Dort, wo noch Feuchtigkeit im Boden verblieben ist, wächst es üppig und rasant, meistens macht sich aber eher die anhaltende Frühjahrstrockenheit bemerkbar.
Auf den Gemüsefeldern erschwert die Trockenheit anstehende Pflanzungen und auch Hackarbeiten. Besonders auf den lehmigeren Böden können die Werkzeuge kaum in den verkrusteten Boden eindringen. Wurzelunkräuter wie Ampfer und Distel fühlen sich wohl – sie profitieren von ihrem tiefreichenden Wurzelsystem, holen das Wasser aus tieferen Schichten und wachsen fröhlich weiter, während drumherum das Wachstum stagniert.
Dass das Gras für Heu heutzutage nicht mehr mit der Sense geschnitten wird, ist wahrscheinlich den Meisten bekannt. Landarbeiter sind rar und teuer und auch die Technik hat Fortschritte gemacht. Gemäht wird mit speziellen Anbaugeräten für den Traktor.
Oft mäht für uns ein Lohnunternehmer aus Greven
– mit großer Arbeitsbreite hat er einen Hektar Wiese schnell gemäht und ist deshalb auch recht preisgünstig.
Eingesetzt werden meistens
Trommel- oder Scheiben-Mähwerke, ähnlich einem haushaltsüblichen Rasenmäher, nur viel größer. Neben einem hohen Leistungsbedarf haben sie fatale Auswirkungen auf die Insektenfauna. Die Geräte erzeugen einen Sog, das Gras wird darin mit schnell rotierenden Klingen abgeschlagen – die meisten Insekten überleben das nicht. Die Empfehlung, in den frühen Morgenstunden oder bei bedecktem Himmel zu mähen, kann im stressigen Betriebsalltag nicht immer umgesetzt werden. Also zurück zur Sense?
Glücklicherweise hat in den letzten Jahren die
Doppelmesser-Mähtechnik Fortschritte gemacht. Ein solches Mähwerk benötigt auch bei großer Arbeitsbreite nur einen relativ kleinen Traktor. Das Gras wird sauber abgeschnitten und wächst schneller wieder nach. Die meisten Insekten lässt eine solche Mahd unbeschadet.
Deshalb haben wir bei einem Hersteller vom Niederrhein ein solches Mähwerk ausprobieren dürfen – zusammen mit einem biologischen Nachbarbetrieb haben wir diese Anschaffung ins Auge gefasst. Der Artenvielfalt auf unseren Wiesen wird es hoffentlich zugute kommen.
Termine:
Den nächsten öffentlichen Termin, den Mitmachtag im Juni, lassen wir ausfallen.
D
ie CSA-Jahresversammlung findet wahrscheinlich als Videokonferenz statt – da arbeiten wir gerade an einem Konzept und auch die Technik ist für die meisten Menschen vom Hof Neuland.
An dieser Stelle bekommt Ihr sofort Bescheid, wenn wir G
enaueres wissen.

Donnerstag, 6. Juni 2019

Hofbrief: KW 23


Auf den Gemüsefeldern wächst es jetzt rasant.
Zwischen, neben, unter und über den Gemüsepflanzen keimen, wachsen, wuchern tausende und abertausende Beikräuter. Das ist auch gut so, denn sie schützen die Bodenoberfläche vor der austrocknenden Sommersonne. Beikräuter bringen die Vielfalt auf den Acker, sind oft die einzigen Blühpflanzen weit und breit und bieten diversen Insekten Lebensraum und Nahrung.
Dennoch müssen wir regulierend in das Wachstum der Wildkräuter eingreifen, damit die Gemüsepflanzen sich zwischen ihren wilden Nachbarn behaupten können. Zwischen den Gemüsereihen hacken wir mit pferdegezogenen Geräten, in der Reihe ist die Handhacke angesagt. Dort aber, wo wir mit dem Hacken nicht hinterher kommen, hilft am Ende nur noch das zeitintensive Jäten, um dem Gemüse wieder ausreichend Platz zu verschaffen.
„Ist Jäten im digitalen Zeitalter noch zeitgemäß?“ - Mit moderner Technik müsste das lästige, tagelange Herumkriechen auf dem trockenen Erdboden längst der Vergangenheit angehören. Auf spezialisierten Betrieben wird heutzutage mit GPS-gesteuerter Traktorlenkung wesentlich exakter gearbeitet, als wir es je könnten. Auch gegen die Unkräuter in der Reihe gibt es erste sensorgesteuerte Maschinenhacken. Diese Technik ist allerdings sehr kapitalintensiv und rentiert sich nur bei völlig anderen Betriebsgrößen. Außerdem bräuchten wir für viele der über 40 Gemüsesorten eine spezielle Technik – das funktioniert also nur mit Spezialisierung, also einem Weniger an Vielfalt.
Beim Jäten kann man zur Ruhe kommen, mit seinen Mitstreitern plaudern, die vielen verschiedenen Wildkräuter und diverses kriechendes Getier kennenlernen. Den Boden unter den Füßen zu spüren, dem Vogelgesang lauschen – dafür muss man heutzutage woanders Geld hinlegen.
Wer kommt zum nächsten Mitmachtag „Jäten“?
Termine:
  • Sa., 8. Juni, 11-18 Uhr:
    Markt der Möglichkeiten im Rahmen der Nachhaltigkeitstage
    im Rathausinnenhof in Münster
    mit Ständen zu den Themen Ernährung, Bildung, Umwelt & Ökologie, Energie, Kultur & Soziales, Mobilität, Ökonomie und Wohnen;
    natürlich auch einen Infostand von uns zum Thema Solidarische Landwirtschaft
  • So., 16. Juni, 14 Uhr: CSA-Jahresversammlung
    Nach einem Rückblick auf das vergangene Wirtschaftsjahr wollen wir noch einige Themen vertiefen: Es soll unter Anderem um die Streuobstwiese in Kümper gehen und um die Abholdepots in Münster und auf dem Hof. Außerdem haben wir einen Vorschlag, um das Mitmachen auf dem Hof zu erleichtern. Für alle neuen Teilgeber gibt es die Gelegenheit, den Hof bei einer kleinen Führung kennenzulernen. Bevor es dann zum kulinarischen Teil am Mitbring-Buffet geht, möchten wir erst für die Bienen den Tisch decken und auf 2000m² eine Blühwiese einsäen. Seid dabei!

Dienstag, 28. Mai 2019

Hofbrief: KW 22


Ende Mai ist‘s schon. Die Rosen blühen und auch die ersten Holunderblüten wurden schon gesichtet. Das Gras, wo es nicht gemäht wurde, steht in seiner ganzen Frühlingsstärke da. Für die biologisch-dynamischen Präparate können Kamillenblüten und Brennnesseltriebe mit den ersten Blüten gesammelt werden. Dort, wo noch Feuchtigkeit im Boden verblieben ist, wächst es üppig und rasant, mancherorts macht sich aber deutlich die anhaltende Frühjahrstrockenheit bemerkbar.
Termine:
  • Sa., 01. Juni, 10 Uhr: Mitmachtag
    Für den Tag haben wir im Angebot:
    Brennholz spalten und wegstapeln, Hornmist-
    Präparat rühren und ausbringen, Fraßschutz für neu gepflanzte Obstbäume anbringen
    Anmeldung erbeten über: https://terminplaner4.dfn.de/QueFRmFZJrWwSGdG
  • So., 16. Juni, 14 Uhr: CSA-Jahresversammlung
    Nach einem Rückblick auf das vergangene Wirtschaftsjahr wollen wir noch einige Themen vertiefen:
    Es soll unter Anderem um die Streuobstwiese in Kümper gehen und um die Abholdepots in Münster und auf dem Hof. Außerdem haben wir einen Vorschlag, um das Mitmachen auf dem Hof zu erleichtern. Für alle neuen Teilgeber gibt es die Gelegenheit, den Hof bei einer kleinen Führung kennenzulernen. Bevor es dann zum kulinarischen Teil am Mitbring-Buffet geht, möchten wir erst für die Bienen den Tisch decken und auf 2000m² eine Blühwiese einsäen.
    Seid dabei!

Mittwoch, 17. April 2019

Hofbrief: KW 16


Seit gut einer Woche sind die ersten Schwalben bei uns angekommen.
Der Tisch für die fleißigen Vögel ist gedeckt: Bei dem warmem Wetter gibt es bereits viele Mücken und Fliegen – frisch geschlüpft oder aus ihren Winterquartieren gekrochen umschwirren sie uns bei der Stallarbeit und ärgern die Tiere auf der Weide.
Jeder Tag beginnt mit einem fröhlichen Vogelkonzert. Die Farben von Gras, jungem Laub und Himmelblau leuchten im warmen Sonnenlicht. Auf den Wiesen und an Wegrändern blühen Löwenzahn, Taubnessel und Gundermann. In den Obstbäumen wird fröhlich gebrummt und Nektar gesammelt.
Auf den Feldern ist das Sommergetreide gesät, auf dem Gemüseacker sind neben Kartoffeln und Zwiebeln auch diverse Frühgemüse und Salate gepflanzt und wachsen jetzt los. In den Folientunneln werden die ersten Sommersalate reif, bald folgen Spinat, Radieschen, Kohlrabi, Fenchel und Spitzkohl.
Termine:
  • Sa., 27. April, 11 Uhr:
    Workshop „Naturkosmetik selber machen: Vegane Seifen sieden“
    mit Sabine Wilhelmy-Gergs
    75 € incl. Materialkosten, Schutzbrille und Handschuhe werden gestellt, jeder Teilnehmer erhält ein ausführliches Skript
    Anmeldung:
    info@so-pure-angelcosmetics.de
  • Sa., 27. April, 15 – 17 Uhr:
    Hofbegehung

    Frühjahr: Milchschafe genießen das frische Grün, Lämmer wachsen und gedeihen, die Gemüsefelder füllen sich, in den Gewächshäusern beginnt die Tomatensaison
  • Sa., 04. Mai, 10:00 Uhr:
    Mitmachtag „Vorbereitung Hoffest“

    Hofplatz aufräumen und verschönern für den „Tag des Schafes“ am 12. Mai
    Anmeldung:
    mail@entrup119.de