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Donnerstag, 18. Januar 2024

Gleich viel los zu Jahresbeginn...

Hofbrief: KW 3 

Das Wetter verweilt unentschlossen zwischen frostigen Nächten und nasskalten Tauperioden. Wir nehmen was wir kriegen können. Bei Regenwetter wird die neue Scheune weiter verbrettert oder Beete in den Folientunneln bepflanzt. Bei Frost können wir Brennholz sägen und zum Hof holen oder Kompost fahren.

Wird es draußen zu ungemütlich, kann man auf unserer Homepage einen schönen Rückblick auf das letzte Jahr in Entrup lesen. Eugen ist eine knappe aber übersichtliche Zusammenfassung gelungen. Der Link: https://www.entrup119.de/gaertnerhof/index.php

Zwei Monate nach dem Brandfall in der Tenne hat am Montag ein Fachbetrieb mit der Reinigung der verrußten Wände und Decken begonnen. Im Anschluss werden wir die Wände kalken, damit der Eingangsbereich des Haupthauses in neuem Glanz erstrahlen kann.

Tag für Tag kommen neue Lämmer auf die Welt. Jedes mal wieder ist es eine Freude und ein kleines Wunder, wie schnell die kleinen hilflosen Wesen auf die Beine kommen und beginnen, ihren Umgebung zu erkunden. Zumeist hilft ihnen der Instinkt bei der Suche nach der wunderbaren Muttermilch. Die Mütter vergessen die Strapazen der Geburt im Nu, wenn sie ihr Neugeborenes sauber schlecken und mit Lauten und Nasenstupsern den Weg zum Euter zeigen.
Wir Menschen müssen aber achtsam sein, denn so ein Lämmerleben kann sehr schnell enden, wenn bei der Geburt mal etwas falsch läuft oder das Kennenlernen von Mutter und Lamm durch irgend etwas gestört wird. Oft kann ein aufmerksamer Blick bei der Lammung oder in den ersten Lebensstunden viel klären und richten. Und viele Lämmergeburten finden nachts oder in der Mittagspause statt ;-)



 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss zwei erfreuliche Nachrichten:

Donnerstag, 11. Januar 2024

Meckern oder machen?!

Hofbrief: KW 2

Nach einem ruhigen Jahresbeginn ohne Vermarktung starten wir diese Woche richtig ins neue Jahr. Passend dazu der Wetterumschwung – nach vielen vielen Regenwochen endlich wieder trocken und sonnig. Der Frost lässt die matschigen Wege gefrieren und die Pfützen zu einer Rutschbahn erstarren.

Auch das Gemüse auf den Feldern ist eingefroren – ein Glück, dass wir auf die Vorräte aus dem Kühllager zurück greifen können. Draußen stehen noch Rosenkohl, Grünkohl und Wirsing sowie Porree. Sie vertragen solche Temperaturen für gewöhnlich. Es sind aber auch schon in anderen Jahren komplette Bestände erfroren. Wenn die Pflanzen über eine längere Zeit kein Wasser aus dem gefrorenen Boden ziehen können, vertrocknen sie regelrecht im kalten Ostwind.
Die frischen Salate in den Folientunneln können wir nur ernten, wenn sie komplett aufgetaut sind. Zur Mittagszeit schafft das die Sonne an einigen wenigen Standorten. Alternativ helfen mobile Heizgebläse, die bei uns aber nur höchst selten zum Einsatz kommen.

Die Wasserleitungen am Gemüsewaschplatz sind zur Zeit eingefroren, genauso die Viehtränken im Stall. Da hilft nur Schläuche von funktionierenden Wasserhähnen quer über den Hof legen oder das Wasser kanisterweise quer über den Hof transportieren.

Die weiblichen Jungtiere können bei dem sonnigen Wetter endlich wieder auf die Weide. Allerdings sind die trockensten Wiesen leider auch die, die am weitesten entfernt sind.
Derweil beginnt bei der Melkherde die Lammzeit.
Das erste Lämmchen kam Montag Abend zur Welt. Damit die Lämmer Platz zum Toben haben und schön gesund bleiben, misten wir den großen Schafstall aus.

Alle Jahre wieder beschäftigt uns im Winter die Brennholzwerbung. Außerdem können wir bei dem hart gefroren Boden den schwer zugänglichen Kompostplatz anfahren und einiges an Material wegschaffen. So sind die hellen freundlichen Tage gut gefüllt und es bleibt keine Zeit, mit den Berufkollegen Straßen zu blockieren und fragwürdige Forderungen zu stellen.

Donnerstag, 3. August 2023

Abschied und Neubeginn

Hofbrief: KW 31 

Zur Zeit stehen einige Veränderungen im Hofteam an.
Letzte Woche haben wir
Sebastian und Marit verabschiedet. Sebastian wechselt für die zweite Hälfte seiner Landwirtschaftsausbildung zu einem vielfältigen Demeterbetrieb nahe Frankfurt, um seine Ackerbaufähigkeiten auszubauen. Marit hat ihr FÖJ im Gemüsebau beendet und möchte ab dem Herbst ein Studium beginnen.
Wir danken Euch herzlich und werden Euch vermissen!

Anfang August beginnt Leo sein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei uns in der Landwirtschaft. Die Stelle im Gemüsebau tritt Carlina an.
Dazu wird in den beiden Arbeitsbereichen je eine Ausbildungsstelle neu besetzt. Nach ihrem Studium der Heilpädagogik beginnt
Hannah die Ausbildung in der Landwirtschaft. Marie hat schon über anderthalb Jahre Praxiserfahrung auf einem Demeterhof in der Nähe gesammelt und setzt nun ihre Ausbildung in unserer Gärtnerei fort. Wir wünschen den Neuen einen guten Start!

Es gibt kein schlechtes Wetter – mit der passenden Kleidung kann uns kein Regenschauer schrecken. Wir freuen uns weiterhin über viele Menschen, die dem Hof an den Mitmachtagen ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Gummistiefel und Matschhosen können bei Bedarf bei uns ausgeliehen werden. Beginn ist wie immer um 10.00 Uhr.

  • Sa., 5. August: Ackertag „Rosenkohl jäten“ – Das beliebte Wintergemüse wächst an stattlichen Pflanzen heran. Um gut auszureifen brauchen die Kohlpflanzen noch einmal Zuwendung.

Bitte meldet Euch über folgenden Link an, damit wir besser planen können: https://nuudel.digitalcourage.de/qmDoYgBSVU1m8IJU

Donnerstag, 23. März 2023

April im März

Hofbrief: KW 12 

Nachdem der März uns an einigen wenigen Tagen mit Wärme und Sonne verwöhnt hat, geht es jetzt wieder mit unbeständigem Wetter weiter. Frühblüher wie Schneeglöckchen, Krokusse und Narzissen und auch die Salweiden erfreuen das farbhungrige Auge. Der Vogelchor versucht am Morgen für gute Laune zu sorgen.


Wir würden gerne in die Anbau- und Weidesaison
starten, Wiesen schleppen und nachsäen, den Gemüseacker vorbereiten... Jetzt müssen wir uns aber noch in Geduld üben – die Flächen sind noch zu nass, gerade auf den lehmigen Böden. Dafür können wir dann mit einem etwas besseren Grundwasservorrat rechnen, als in den letzten Jahren.

In der Zwischenzeit häckseln wir den Gehölzschnitt aus den Hecken und Knicks, misten den Schafstall aus, säen Tausende von Jungpflanzentöpfchen aus, räumen die abgeernteten Beete von Rosenkohl, Grünkohl und Feldsalat. An der Baustelle für die neue Scheune muss ein Graben mit Versorgungsleitungen wieder verschlossen werden. In Wald und Hecken wird das im Winter geschlagene Brennholz gespalten und aufgesetzt. Auch die Hoffest-Planung beschäftigt uns an diversen Stellen.

Wer Samstag Vormittag nichts vorhat, kann gerne noch spontan zu der Hofführung und Jahresversammlung der Initiative Entrup 119 e.V: dazustoßen (siehe unten). Wir freuen uns auf Euer Interesse!

Termine:

  • Sa., 25. März, 11.00 Uhr:
    Mitgliederversammlung der Initiative Entrup 119 e.V.
    Bei einer Hofführung sehen wir den aktuellen Stand der Baumaßnahmen – Renovierung Scheune, Neubau Maschinenunterstand und Bewässerungsteich. Dazu gibt es einen Blick in die Folientunnel, den Stall und vielleicht auch schon auf die erste Obstblüte. Wir berichten von der Entwicklung in der Landwirtschaft und von der Bildungsarbeit im letzten Jahr. Gäste sind herzlich willkommen!

  • So., 14. Mai, 11.00 – 17.00 Uhr:
    Hoffest zu Muttertag –
    Vorführungen zu Schafschur und Arbeitspferden auf dem Gemüseacker, Rundgänge durch die Gärtnerei, Live-Musik, buntes Kinderprogramm mit Schminken, Hofolympiade, Stockbrot, Kräutersalz herstellen
    Infostände: Vamos!, Grüner Weiler
    für das leibliche Wohl: Spezialitäten vom Hofgrill, Kaffee und selbsgebackener Kuchen, leckere Biolimo
    für die Anreise: Fahrradtour von Münster zum Hof

Freitag, 21. Oktober 2022

Schön warm - viel zu warm...

Hofbrief: KW 42 

Nach den Nächten mit Bodenfrost letzte Woche kratzt die Mittagssonne gerade an der 20°C-Marke. Das Wurzelgemüse kommt warm vom Acker und muss dann auf ein Grad runtergekühlt werden. Der Feldsalat will bei knapp 30°C im Folientunnel nicht keimen. Dafür gibt es noch wunderbar süße Paprika und Tomaten.

Dem heißen Sommer verdanken wir eine sehr gute Kürbisernte. Weil die leckeren Herbstfrüchte bei der Lagerung wärmebedürftig sind – optimalerweise 12-17°C – verteilen wir sie recht zügig in den kommenden Wochen. Wer nicht so viel Kürbis auf einmal essen möchte, kann sie ca. bis Weihnachten auf dem Küchenschrank, im warmen Keller (über 10°C) oder als Blickfang im Wohnzimmer aufbewahren. Bitte regelmäßig auf Druckstellen kontrollieren!

Termine:

  • Sa., 22. Oktober, 10 – 13 Uhr:
    Mitmachtag „Folientunnel abbauen“ –
    Für den Bau eines neuen Maschinenunterstands muss ein Folientunnel Platz machen. Wir nehmen die Folienbahnen runter und schrauben die Eisenkonstruktion auseinander.

    Bitte verbindlich anmelden:
    https://terminplaner6.dfn.de/p/6498effaab27cfb7b64349fa55b85e9a-45184

  • Sa., 29. Oktober, 10 – 13 Uhr:
    Ackertag „Möhren ernten“

  • Sa., 05. November, 10 – 12 Uhr bzw. 12 – 14 Uhr:
    Mitmachtag „Sauerkraut herstellen“

Donnerstag, 7. April 2022

Was macht der April? Und was machen wir?

Hofbrief: KW 14

Der April zeigt sich von seiner typischsten Seite. Auch wir sind betrübt ob des Kälteeinbruchs und vermissen die Wärme sehr. Auf dem Gemüseacker muss die Arbeit ruhen, bis es wieder etwas abtrocknet. In den Folientunneln stockt das Wachstum der Frühjahrskulturen. Das vorletzte Woche gesäte Sommergetreide freut sich dagegen über die Niederschläge. Und auch für die Wiesen und Weiden ist der Regen ein Segen.

Wir nutzen die Zeit, um den sturmgeschädigten Folientunnel wieder aufzubauen und in den anderen Tunneln neue Beregnungsrohre zu verlegen. Außerdem wird es nach dem trüben Winter Zeit, die Folieneindeckung der Tunnel zu waschen, um möglichst jeden Sonnenstrahl einfangen zu können.

Im Gemüsebau unterstützen uns seit Anfang April drei neue Mitarbeiter*innen.
Anna war vor zig Jahren schon mal zum Praktikum bei uns, hat danach die Ausbildung gemacht und mehrere Gärtnereien im Münsterland kennen gelernt.
Kathi und Sebastian kommen aus dem Breisgau, der wärmsten Ecke Deutschlands zu uns. Sie haben zuletzt auf einem großen Demeter-Betrieb viel viel Gemüse angebaut und wollen es jetzt für die Zeit der Familiengründung etwas ruhiger angehen. Wir sind gespannt auf Anregungen und Ideen, die die Neuen bei uns einbringen werden, und wünschen einen wunderbaren Start!

Freitag, 9. Juli 2021

Hofbrief: KW 27 - von der Pflicht zur Kür...

Unser Aufruf zum „Ackern“ fand am Samstag eine gute Resonanz. Eine fröhliche Gruppe düngte und pflanzte Rosenkohl und Grünkohl. Eine zweite Gruppe jätete mit viel Durchhaltevermögen die Kräuterbeete, Fenchel und Lauchzwiebeln. Mehrere Menschen boten an, an einem anderen Wochentag mitzuhelfen, weil sie am Samstag verhindert waren. Außerdem gab es noch einige weitere Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge zu den „Ackertagen“.

Die Teilnahme ist und bleibt freiwillig.
Wir würden gerne möglichst vielen Menschen vermitteln, dass die Mitarbeit auf dem Hof viel Freude bringen kann. Man erlebt unmittelbar den Nutzen seines Tuns und nimmt eventuell eine Portion Energie mit nach Hause, wenn eine scheinbar unschaffbare Aufgabe mit vielen „helfenden Händen“ doch zu einem guten Ende kommt. Insofern sehen wir die „Ackertage“ nicht nur als schwere Arbeit zum Abschluss einer vollen Woche, sondern als schwungvollen Start ins Wochenende ;-) Zusätzlich tragen sie auch noch zu einer reichhaltigeren Ernte bei.

Termine:

Das wüchsige Wetter hält an und es bleibt noch viel zu tun. Kommt gerne an den nächsten Samstagen im Juli und August zum Jäten, sofern kein größerer Regen droht. Im September und Oktober steht die eine oder andere Ernteaktion auf dem Acker oder auf der Streuobstwiese an. Vielleicht können wir Anfang November gemeinsam Sauerkraut herstellen.
Den konkreten Aufruf zum Mitarbeiten erlauben wir uns kurzfristig zwei bis drei Tage im Voraus los zu schicken. Das hat den Vorteil, dass die Wetterprognose wesentlich verlässlicher ist und wir viel besser abschätzen können, was wir in der Woche selber schaffen und wo mehr "helfende Hände" vonnöten sind.
Am kommenden Samstag (10. Juli, 10 – 13 Uhr) möchten wir mit Euch zusammen die Zwiebeln jäten. Meldet Euch bitte verbindlich an unter folgendem Link: https://terminplaner.dfn.de/k4EpscWyqPszKWFi

Am 1. Juli hat das neue CSA-Wirtschaftsjahr begonnen. Wie bereits angekündigt erhöhen wir den Teilnahme-Richtwert für volle Anteile auf 160€ bzw. für kleine Anteile auf 90€. Denkt bitte daran, den Dauerauftrag entsprechend anzupassen.

Donnerstag, 18. Februar 2021

Hofbrief: KW 7 - Et hätt noch immer jot jejange!

Eigentlich ist der Karneval an unserem Hof spurlos vorbei gegangen. Lediglich §3 des Kölschen Grundgesetz haben wir uns letzte Woche immer wieder vor Augen halten müssen: „Et hätt noch immer jot jejange!“ Gegen Schnee und Frost half nur warm anziehen und weitermachen, auch mal reichlich improvisiert.

Ein Folientunnel hat trotz mehrfachen Räumens der Schneelast nicht standgehalten – jetzt müssen wir die Folienabdeckung sobald es geht neu spannen. Ein Traktor blieb bei einer Transportfahrt mit verstopftem Kraftstofffilter liegen – anscheinend sind -18° für die liebe Technik doch etwas kalt.
Auch bei der Vermarktung unserer Produkte gab es Komplikationen; angefangen beim frostfreien Transport über Schnee und holprige Straßen bis hin zu improvisierten Abholstellen auf zugänglichen Parkplätzen. Die Wochenmärkte in Münster und Burgsteinfurt wurden aufgrund der ungeräumten Marktplätze abgesagt, während sich einige Kunden auf den Weg zum Hofladen wagten.
Die Hofkinder derweil genossen die weiße Pracht beim Rodeln vom höchsten Berg des Hofes (ca. 2,5m über Oberkante Schneedecke) und beim Schlittschuh laufen auf der Gräfte. Und auch der eine oder andere Erwachsene hatte trotz der stressigen Tage ein paar schöne Erlebnisse im Schnee.
Gerade ist Tauwetter und es tropft von jedem Dach, lediglich die aufgeschobenen Schneeberge werden uns noch etwas länger begleiten.

Donnerstag, 21. Januar 2021

Hofbrief: KW 3 - Gemeinschaft trorz Kontaktbeschränkungen

Der Winter zeigt sich wieder von seiner milden Seite. Zurzeit kommt mensch auch ohne dicke Pullover gut durch den Tag. Stattdessen sind zwei Regenjacken übereinander von Vorteil.
Für einige unserer Winterarbeiten sind wir aber auf tragfähigen Boden angewiesen. Heckenschnitt verräumen, Stallmist ausbringen oder Zwischenfrüchte umpflügen für die Frühjahrspflanzungen – das alles geht am besten bei leicht gefrorenem Boden. Außerdem räumt der Frost ein wenig mit der Schadinsekten und Pilzkrankheiten auf und hinterlässt eine krümelige Ackererde. Wir vertrauen auf die zweite Winterhälfte…

Die guten Vorsätze fürs neue Jahr: Natürlich möchten wir 2021 daran arbeiten, die Versorgung unserer Kunden und Mitglieder weiter zu verbessern. Immer wieder beschäftigt uns die Anbauplanung, Baumaßnahmen, Renovierungen, Reparaturen und ganz wichtig die Personalplanung, denn ohne Menschen, die es in die Hand nehmen, geht es auch im digitalen Zeitalter nicht...
Zu besonderen Herausforderung in diesem Jahr wird es, die Gemeinschaftshof-Idee mit Leben zu füllen. Sollen wir den digitalen Weg gehen oder einfach warten, bis wieder mehr Kontakt möglich wird?

Beachtet bitte den Mitgliederfragebogen unserer Mitarbeiterin Karlotta. Für ihr Landbaustudium untersucht sie die Motivation, an einer Solidarischen Landwirtschaft teilzunehmen und das jahreszeitliche Einkaufs- und Konsumverhalten. Im Depot gibt es den Fragebogen in Papierform, alternativ wurde er auch über den Email-Verteiler versendet.