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Donnerstag, 15. Dezember 2022

Obstwiese ist gepflanzt

Hofbrief: KW 50

Das sonnige Frostwetter ist eine schöne Abwechslung zum schlammigen grauen Herbstallerlei. Der Frost stellt uns aber vor einige Herausforderungen. Rosenkohl und Wirsing können wir gefroren ernten und sanft im Kühlhaus auftauen (sic!). Porree und Zuckerhut haben wir vorgeerntet, weil sie zwar auf dem Feld Frost vertragen, aber gefroren nicht angerührt werden dürfen. Postelein, Schnittsalat und Petersilie kommen aus dem Folientunnel, wo ohne Zusatzheizung am frühen Nachmittag leichte Plusgrade erreicht werden.

Als Kompensation für die Bodenversiegelung beim Bau der neuen Scheune und des Regenwassersammelbeckens haben wir am Montag eine Streuobstwiese auf dem Tüschenkamp angelegt. Gepflanzt wurden 20 Hochstämme, davon dreizehn Apfel-, vier Birnbäume und auch drei Walnussbäume. Unter den alten und robusten Sorten ist die „Rote Sternrenette“, ein später „Rheinischer Bohnapfel“ und die „Köstliche aus Charneux“. Bei guter Pflege wird die Wiese über Jahrzehnte das Landschaftsbild bereichern und viele Lebensräume für Insekten, Vögel und Kleinsäugetiere bieten. Und satt macht das leckere Obst natürlich auch.

Termine:

  • Sa., 17. Dezember, 08:30 – 10:45 Uhr oder 10:45 bis 13:00 Uhr:
    Schafschur – wir brauchen Hilfe beim Sortieren der Wolle. Bitte anmelden unter https://terminplaner6.dfn.de/p/bef4eaf776555aa3bc7634d9ea6f16f1-58948

  • 20. 23. Dezember: letzte Abhol- und Verkaufswoche in 2022 –
    Samstag bleiben Hofdepot und Hofladen geschlossen
    Der Ernteanteil wird reichlich Rotkohl fürs Weihnachtsessen enthalten. Außerdem gibt es Sauerkraut zum Abfüllen aus dem Eimer. Bringt bitte eigene Gefäße wie Gläser oder Dosen mit!

  • 27. 31. Dezember: Ernte- und Vermarktungpause
    In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr gönnen wir uns eine kleine Auszeit und pausieren mit der Vermarktung. Demnach fällt für Alle ein Liefertag aus. Nach Möglichkeit werden die Anteile in den Wochen vor und nach der Lieferpause etwas größer ausfallen.

Donnerstag, 2. Dezember 2021

Hofbrief: KW 48 - Im Spätherbst tut sich was...

Der Herbst neigt sich langsam dem Ende. Auch das letzte Laub lassen die Bäume und Sträucher jetzt fallen. Weidegras und Stauden schmiegen sich flach an die Erdoberfläche oder ziehen sich in den Wurzelraum zurück, um die Kälte besser zu überstehen.
Wo es
möglich ist lassen wir das Herbstlaub liegen und die vertrockneten Stängel auf den Beeten stehen – Insekten und Regenwürmer finden so Futter und Unterschlupf für die kalten Wintertage, sodass im nächsten Frühjahr genug Bestäuber und Nützlinge zur Stelle sind.

Als letzte Lagergemüsesorten ernten wir Pastinaken und Topinambur. Die Wurzeln sind sehr frosthart und deshalb immer zuletzt dran, wenn empfindlichere Sorten bereits sicher im Kühlhaus verstaut sind. Leider kann man sich das Wetter spätestens Ende November nicht mehr aussuchen. Uns erwartet also noch die eine oder andere Schlammschlacht. Immerhin ernten wir das Wurzelgemüse mit dem Spaten, sodass kein Traktor auf dem nassen Acker herumfahren muss.

Diese Woche noch, danach gehen die Schafe in den wohlverdienten Mutterschutz. Die Milchleistung ist mittlerweile sehr zurückgegangen. Immerhin haben die ersten Schafe schon im Januar, also vor fast 11 Monaten gelammt. Mittlerweile sind die Tiere wieder tragend, sodass wir schon nach Weihnachten mit den ersten neuen Lämmern rechnen können. Und dann müssen die Schafe wieder Alles geben. Also sei ihnen zur Erholung die melkfreie Zeit gegönnt.
Für uns Käseliebhaber bedeutet das: Frischkäse und Taler nur noch diese Woche; Joghurt, Camembert und Hirtenkäse aus dem Reiferaum nur noch wenige Wochen; Schnitt- und Bergkäse aus dem Käsekeller noch etwas länger, solange der Vorrat eben reicht.
Das Melken und Käsen beginnt dann wieder im Februar, wenn die ersten Lämmer keine Milch mehr brauchen und ausreichend davon zum Verarbeiten übrig bleibt,

Dienstag, 9. Februar 2021

Hofbrief: KW 6 - Wintereinbruch als Herausforderung und dazu ein Loblied auf unseren Joghurt

 

Wintereinbruch am Sonntag: Es war ja angekündigt und doch konnte man sich das nicht vorstellen – 20 oder 30 cm Neuschnee und Schneeverwehungen. Der Ostwind drückte den feinen Pulverschnee durch feine Ritzen in den Schafstall und den Folientunnel. Sogar in der Scheune mit dem reparaturbedürftigen Dach lag eine dicke Schneeschicht auf dem Kühlhaus und auf diversen Gerätschaften.

Wir hatten letzte Woche etwas vorgesorgt: Die Jungtiere wurden von den Pachtwiesen geholt und aufgestallt, Gemüse vorgeerntet und auch schon gewaschen.
Die größere Herausforderung war es, die Hoffläche und die Hofeinfahrt soweit zu räumen, damit sie wieder begehbar und auch befahrbar wurden. Unsicher war auch, wie viel Schneelast die Folientunnel aushalten. Also mussten die Dächer mehrfach freigeräumt werden – g
lücklicherweise fanden sich spontan einige Helfer zusammen, sodass wir auch am Sonntag einigermaßen durchkamen.
Aktuell bleibt eine gewisse Unsicherheit wegen der eiskalten Nächte. Es könnten noch einige Wasserleitungen mehr einfrieren auf dem Hof. Und die Milch ist auch schon mal in der Melkleitung gefroren. Werden wir den Marktverkauf diese Woche überhaupt machen können?
Dann scheint tagsüber die Sonne und die Luft in den Folientunnel erwärmt sich auf +14°C. Und es ist hell und trocken – eigentlich ganz schön!

Die Schafe geben täglich mehr Milch – die ersten Lämmer sind jetzt alt genug und werden abgesetzt. Gleichzeitig ist die Käsereistelle bis Mitte April unbesetzt. Christiane und Karlotta verarbeiten die Milch, wann immer sich ein Zeitfenster ergibt zwischen Büro, Gemüse kommissionieren, Hofladenverkauf und Studium. Zunächst gibt es vor Allem Joghurt, Weichkäsetaler und Hirtenkäse. Die Produkte erfordern vergleichsweise wenig Aufwand. Beim Joghurt gibt es außerdem die höchste Ausbeute: Aus einem Liter Vollmilch entsteht ein Liter Joghurt. Beim Weichkäse ist das Verhältnis dann schon 4 zu 1, beim Schnittkäse 8 zu 1 und beim Hartkäse sogar 10 zu 1, weil bei der Käsegerinnung viel Molke abgeht.
Solange die Milchmenge noch überschaubar ist, macht es also Sinn viel Joghurt herzustellen, damit es möglichst für jeden der 220 Haushalte ausreicht, die wir
wöchentlich versorgen. Der Joghurt ist sehr mild und gehaltvoll, ob im Müsli, als Nachtisch oder in der Salatsauce.
Und spätestens Ende April freuen wir uns
wieder auf eine größere Vielfalt, wenn die neue Käserin Sabine gut in der Hofkäserei angekommen ist!

Donnerstag, 28. Januar 2021

Hofbrief: KW 4 - Vorräte, Winterarbeiten, Sonnenschein

Langsam wird es im Gemüselager etwas übersichtlicher. Die ersten großen Holzlagerkisten sind leer und weggeräumt. Kürbisse und Schmelzkohlrabi sind verbraucht, vom Weißkohl und Chinakohl gibt es nur noch kleine Restmengen. Auch der Grünkohl auf dem Feld ist abgeerntet.

Von vielen anderen Gemüsesorten gibt es aber noch reichlich Lagervorräte. Frisch vom Feld ernten wir Wirsing und Porree, aus dem Folientunnel kommen immer wieder frische Salate. Und die Tage werden wieder länger, die Sonne hat schon mehr Kraft, als zum Jahreswechsel. Die ersten Aussaaten stehen an, denn ab Ende Februar können wir in den Tunneln schon Kohlrabi, Fenchel und Spitzkohl pflanzen. Eine erste Ahnung von Frühling liegt in der Luft.

Weiterhin beschäftigen uns die Lammzeit, Renovierungen in der Käserei, der Pflegeschnitt von Hecken und Kopfweiden, Reparaturarbeiten, die Bewässerungsplanung… Also nichts Neues, und doch geht es voran!

Donnerstag, 14. Januar 2021

Hofbrief: KW 2 - Winterarbeiten, Käsereistelle, Kuhmilchprodukte

Zu tun gibt es auch Anfang Januar genug auf dem Hof. Zunächst die Routinearbeiten – Tiere versorgen, Gemüse ernten, Brot backen und die Vermarktung. Die Lammzeit ist arbeitsreich – Geburten begleiten und schwächere Lämmer versorgen – auch mal abseits des nine-to-five-Arbeitstages.

Dann müssen aufgeschobene Reparaturen an den Maschinen und Renovierungsarbeiten an den Gebäuden erledigt werden. Bis Ende Februar dürfen wir Hecken und Kopfbäume schneiden und im Wald Bäume fällen, um Brennholz einzulagern. Die Gemüseanbau-Planung sollte auch bis Februar fertig sein – die ersten Aussaaten beginnen bald.
Ein wenig Zeit bleibt doch noch, um sich weiterzubilden, Abläufe zu durchdenken oder auch für die Planung größeren Bauvorhaben wie des neuen Bewässerungssystems – und dann ist die dunkle Jahreszeit schnell rum...

Für die frei werdende Käsereistelle war diese Woche noch eine zweite Bewerberin zum Kennenlernen und Mitarbeiten auf dem Hof. Da unsere Milchschafe im Moment trocken stehen, haben wir noch einmal Kuhmilch vom Biolandbetrieb Brockmann-Könemann aus Greven geholt, um die Käserei auch in Betrieb zeigen zu können. Entstanden ist eine Menge Kuhmilch-Frischkäse, -Camembert und -Taler – eine willkommene Bereicherung für die Ernteanteile im Winter.

Donnerstag, 3. Dezember 2020

Hofbrief: KW 49 - Schafe auf der Weide, Gemüse einlagern, Kulturschutznetze

Am vergangenen Wochenende gab es sternenklare Nächte mit einem großen Mond und auch ein paar Minusgrade mehr. Unsere Jungschafe bleiben trotzdem möglichst lange draußen auf der Weide. Solange es genug Futter gibt und es nicht schneit, macht den wolligen Tieren das Winterwetter nichts aus. Ihre Wohlfühltemperatur liegt bei 5 bis 10 °C. Schaf müsste man sein...

Die Herbsternte im Gemüsebau neigt sich dem Ende entgegen. Wir werden nur noch Radicchio, Pastinaken und Topinambur einlagern. Die drei Sorten sind frosthart und könnten auch draußen überwintern – allerdings haben sich die Feldmäuse ganz gut vermehrt, und die feiern auch schon mal ein Festschmaus auf unsere Kosten.

Während die Ernterückstände – Hüllblätter, Strünke etc. – als Regenwurmfutter auf dem Feld verbleiben, müssen wir die wunderschönen Plastiknetze wieder einsammeln, die beim Gemüse Insektenbefall und Hasenfraß verhindern. Die Netze sind über viele Jahre wiederverwendbar, sollten dafür aber den Winter an einem geschützten Ort verbringen.

Donnerstag, 27. Februar 2020

Hofbrief: KW 9 - Frühjahrsläuten, Verabschiedung von Ole und Nico


Die Schneeglöckchen und Krokusse blühen und der Holunder treibt bereits die ersten Blätter aus. Die Zugvögel kommen wieder. Das Tageslicht bleibt spürbar länger, der stürmische Wind vertreibt die Winterstarre.
Wir nutzen die
verbliebenen Februartage, um wuchernde Hecken zu stutzen und Kopfweiden zu schneiden. Ab März sind die Sträucher tabu, weil die Vögel wieder mit dem Nestbau beginnen und dabei ungestört bleiben sollen.
Ende Februar steht ein Wechsel bei den Auszubildenden an.
Nico schließt sein erstes Lehrjahr ab, hat sich aber entschieden, die Ausbildung zum Landwirt nicht weiterzumachen. Wir danken für das vergangene Jahr, für Deine stets gute Laune und das Hinterfragen!
Ole wird nach Schulpraktikum, beruflichem Grundjahr, einem Jahr als CSA-Tourfahrer und dem vergangenen ersten Lehrjahr der Landwirtschaft den Rücken kehren. Herzlichen Dank auch Dir für Dein selbstbewusstes Arbeiten, die vielen Stunden auf dem Schlepper und die viele Energie!
Ab März bilden wir wieder zwei junge Menschen aus – Namen gibt‘s im nächsten Hofbrief...
Termine:

Mittwoch, 19. Februar 2020

Hofbrief: KW 8 - Frühjahrsgemüse, Obstbaumpflanzung


Der dunkle Teil des Winters ist überstandenes ist jetzt spürbar länger hell und die Sonne klettert schon recht hoch über den Wald und die Hecken. Während es nachts oft noch stark abkühlt, haben wir tagsüber auch schon 14°C gemessen; unsere Gewächshäuser erwärmen sich unter den Sonnenstrahlen auf über 20°C.
Es ist Zeit für die ersten Frühjahrspflanzungen: Frei gewordene Beete werden mit Salaten und Kohlrabi, Fenchel sowie Spitzkohl bepflanzt. Bis zur Ernte müssen wir uns aber noch eine ganze Weile gedulden. Denn noch ist es ja Winter.
Auch auf den Obstwiesen stehen Pflanzungen an: Mehrere ältere Bäume sind leider eingegangen und müssen ersetzt werden, außerdem gibt es noch Platz für weitere Bäume. Wir haben uns für den Mitmachtag am 07. März (siehe unten) vorgenommen, sieben Hochstamm-Obstbäume zu pflanzen. Hochstämme sind so hoch, dass die Wiese darunter weiterhin beweidet werden kann. Außerdem sind sie robust gegen Krankheiten, langlebig und sehr ertragreich; Streuobstwiesen bieten durch den kleinräumigen Wechsel von Licht und Schatten vielfältige Lebensräume für Insekten, Vögel und sonstige Kleintiere.
Termine:

Dienstag, 14. Januar 2020

Hofbrief: KW 3 - Frost, Schafschur, Demo für bäuerliche Landwirtschaft


Der Winter zeigt sich weiterhin von seiner milden Seite. Zurzeit kommt man auch ohne dicke Pullover gut durch den Tag.
Für einige unserer Winterarbeiten sind wir
aber auf tragfähigen Boden angewiesen. Heckenschnitt verräumen, Beete kalken oder Zwischenfrüchte umpflügen für die Frühjahrspflanzungen – das alles geht am besten bei leicht gefrorenem Boden. Außerdem räumt der Frost ein wenig mit der Schadinsekten und Pilzkrankheiten auf und hinterlässt eine krümelige Ackererde. Wir vertrauen auf die zweite Winterhälfte…
Termine:
  • Sa., 18. Januar, 9 – 18 Uhr:
    Mitmachtag „
    Schafschur
    Als Vorbereitung auf die Lammzeit dürfen unsere kleinen Wiederkäuer zum Friseur. Der Schafscherer kommt. Gerne nehmen wir hierfür Hilfe an beim Sortieren der frisch geschorenen Wolle. Ganz nebenbei bekommt man eine sanfte Kur für die Hände. Anmeldung erbeten für eine der begehrten 3-Stunden-Schichten: https://terminplaner4.dfn.de/nFzWIDwOtKGH5J1I
  • Sa., 18. Januar, 12 Uhr: Demo „Wir haben es satt!“
    für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft
    und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gesundes Essen.
    Treffpunkt:
    Brandenburger Tor (Berlin),
    Infos:
    www.wir-haben-es-satt.de
    Mitfahrbörse:

    https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/anreise/mitfahrzentrale/
  • Sa., 01. Februar, 10 – 13 Uhr:
    Mitmachtag „Heckenpflege“

    Hecken sind wichtige Lebensräume für Insekten und Vögel und bringen Vielfalt in die Agrarlandschaft. Abschnitt für Abschnitt verjüngen wir die Sträucher, um eine möglichst große Strukturvielfalt zu erreichen. Anmeldung: mail@entrup119.de

Donnerstag, 14. November 2019

Hofbrief: KW 46


In den Folientunneln ist der Wechsel von den Sommerkulturen zu den überwinternden Gemüsesorten geschafft. Die Hälfte der Fläche ist mit Feldsalat in acht Sätzen bepflanzt – für eine zeitlich versetzte Ernte. Die restlichen Beete teilen sich die üblichen Verdächtigen: Petersilie und Mangold, Postelein, bunter Schnittsalat und Rucola. Diese frostfesten Sorten ermöglichen uns im Winter auch aus dem unbeheizten Gewächshaus eine kontinuierliche und vielfältige Ernte.
Die Felder, auf denen nächstes Jahr der Kohl gepflanzt werden soll, bedürfen einer besonderen Vorbereitung. Die Kohlsorten sind Starkzehrer, haben also hohe Nährstoffansprüche.
Deshalb wurde dieses Jahr eine Kleegrasmischung darauf angebaut – Klee lebt in Symbiose mit bestimmten Bakterien, die den Stickstoff aus der Luft pflanzenverfügbar machen und somit den Boden für die Folgefrucht aufdüngen.
Jetzt im Herbst haben wir die Flächen mit Schafmist gedüngt – über Winter wird der Mist von den Bodenlebewesen zu fruchtbarer Humussubstanz umgebaut; wenn wir im Frühjahr den Boden bearbeiten, werden die Nährstoffe für die jungen Setzlinge verfügbar.
Schließlich bringen wir noch eine dünne Schicht kohlensauren Kalk auf die Beete, um der Bodenversauerung entgegenzuwirken.
Viel Aufwand also für die Kohlgewächse – die Pflanzenfamilie ist unglaublich vielfältig
(Kohlrabi, Broccoli, Blumenkohl, Wirsing, Rosenkohl etc.) und es ist für jeden Geschmack etwas dabei – der Aufwand lohnt sich!
Termine:
  • Sa., 16. November, 15 Uhr:  
    Generalversammlung der Gärtnerhof Entrup e.G.
    Aktuelle Entwicklung in Landwirtschaft, Verarbeitung und Vermarktung;
    Darstellung der finanziellen Situation des Betriebes; Ziele für das kommende Wirtschaftsjahr
  • Sa., 30. November, 11 – 17 Uhr: Adventsbasar an der Freien Waldorfschule in Münster-Gievenbeck
    Kunsthandwerk, Puppen, Bücher, Edelsteine und viele andere schöne Dinge; in den Cafés und Bistros leckere Köstlichkeiten; für Kinder Aktivitäten wie Bastelstube, Bienenwachskerzen Ziehen oder Moosgärtlein Basteln.
    Der Hof ist mit einem Informations- und Verkaufsstand vor Ort.