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Donnerstag, 15. August 2019

Hofbrief: KW 33


Auch unsere kleine Getreideernte ist mittlerweile durch: Nach der Wintergerste konnte nun auch der Hafer gedroschen werden.
Auf einigen Hektar Pachtfläche, die teilweise über 10km vom Hof Entrup 119 entfernt sind, bauen wir verschiedene Sorten Futtergetreide im Wechsel mit Kleegras für die Milchschafe an. In den letzten trockenen Jahren wurde das Ackerfutter zunehmend wichtiger, weil auf den ungedüngten Naturschutzwiesen am Hof nach einem guten ersten Schnitt nicht ausreichend Futter nachwächst.
Gerne hätten wir natürlich auch unsere
Pachtflächen näher am Hof. Bei den aktuellen Bodenpreisen können wir aber nimmer mit den Meistbietenden konkurrieren. Wo es den Landeigentümern nicht auf die maximale Rendite, sondern auf eine biologische Bewirtschaftung ankommt, werden wir des Öfteren gezielt angesprochen.
Nach der Heu- und Getreideernte und vor der Herbsternte von Obst und Lagergemüse bleibt etwas Zeit für kleine Baustellen. Das Futtergetreidelager wurde nagetiersicher abgedichtet, der Hydrant an einem Gemüseacker erneuert, das Lager am Hofladen entrümpelt und etwas umgebaut. Für die Bewässerung im Gemüsebau kommt voraussichtlich Anfang September der Brunnenbohrer. Im Herbst wollen wir einen Erdkeller hinter dem Schafstall mit einem Kühlaggregat ausstatten, um die Gemüselagerung zu verbessern.
Termine:
  • Sa., 24. August, 15 – 17 Uhr: Hofbegehung
    Gärtnerei im Spätsommer: Fülle, Reife, bunte Vielfalt; Milchschafe in Hochzeitsstimmung
  • Fr., 06. September, 15:30 – 17:30 Uhr:
    Natur erkunden

    mit Heike Maria Schwahn
    Für Familien mit Kindern ab dem Laufalter bis 8 Jahren. Familienpreis 15 €.
    Anmeldung bis 12 Uhr am Veranstaltungstag:
    heikemariaschwahn@online.de

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Hofbrief: KW 43


Kalt und nass gehört zum goldenen Herbst dazu.
Berufbedingt verbringen wir sehr viel Zeit draußen und merken: Aus der warmen Stube erscheint es einem viel unwirtlicher, als es tatsächlich ist. Wenn man erstmal den Schritt nach draußen getan hat, regendicht und warm eingepackt, dann lässt es sich durchaus einige Zeit aushalten, besonders, wenn man sich bewegt. Auch wenn die Sonne nicht scheint, trotzdem sind wir meistens fröhlicher und wacher, wenn wir an der frischen Luft arbeiten und Licht tanken können!
Im Gemüsebau räumen wir in den Folientunneln die Tomaten- und Paprikabeete und pflanzen für die Wintersaison kälteunempfindliche Salate wie Postelein, Hirschhornwegerich und Asiasalat sowie den allseits beliebten Feldsalat.
Die Landwirte warten und verräumen diverse Maschinen, es findet sich endlich auch die Zeit für lange aufgeschobene Umbauten und Reparaturen.
Diese Woche hat unsere FÖJ‘lerin Karlotta selbstständig die Milch verarbeitet, sodass Hofkäserin Angela auch mal Urlaub machen konnte.
An den drei Mitmachtagen Ende September und Anfang Oktober haben wir über eine Tonne Obst gepflückt, das jetzt im Erdkeller hinter dem Schafstall lagert und nach und nach an die Depots verteilt wird.
Die Obsternte ist somit abgeschlossen. Der Mitmachtag am 28. Oktober fällt deshalb aus.
Kürbisse lagern am längsten bei 15 bis 20° C. Auf dem Hof haben wir jedoch keinen entsprechenden Lagerraum.
Wir liefern die geernteten Früchte deshalb relativ zügig aus. Wer gerade keinen riesigen Appetit auf Kürbis hat, kann
sie auch noch gut bis Ende Dezember, teilweise auch länger liegen lassen, ob auf dem Küchenschrank oder als Hingucker oder „Zierkürbis“ an einem Ehrenplatz im Wohnzimmer. Regelmäßig kontrollieren sollte man die Herbstfrüchte aber schon; wenn eine weiche Stelle auffällt, sollte man sie rausschneiden und den Kürbis zügig verbrauchen.
Am 4. November ist wieder Mitmachtag. Ab 10 Uhr stellen wir wieder das beliebte Sauerkraut her.

Dienstag, 22. August 2017

Hofbrief: KW 34


Jetzt ist er also wirklich da, der neue Käsekessel! Wir sind stolz auf das schöne Stück regionaler Maschinenbaukunst (er kommt aus Beckum).
Am Liefertag gab es noch einige aufregende Momente. Der neue Kessel ist viel solider gebaut als sein Vorgänger, was den Transport in die Käserei durch Garten, Rosenbogen und Wohnung zur wahren Mut- und Kraftprobe machte, an der die gesamte Hofmannschaft beteiligt war. Das Anschließen hat dann den ganzen Tag in Anspruch genommen. Auch dabei gab es einige spannende Momente, aber am Spätnachmittag war alles fertig. Und am Donnerstag wurde wie geplant der erste Schnittkäse hergestellt!
Noch gewöhnen sich die Käserin und der Kessel aneinander. Die Temperaturführung –
ganz wichtig beim Käsen – ist anders. Außerdem muss durch die größere Grundfläche (der Neue ist niedriger, aber breiter als der Alte) das Schneiden des Käsebruchs verändert werden. Aber der alte Kessel ist schon fast vergessen und „Höhepunkte“ wie das morgendliche Leiterklettern in der Tenne, um „den Druck“ einzustellen, kaum noch vorstellbar.
Was jetzt besonders schön wäre, ist mehr Milch! Allerdings
gefällt den Schafdamen das unstete Wetter wohl nicht und die Milchleistung ist für die Jahreszeit recht niedrig. Gut, dass diese Woche noch richtig viel Heu gemacht wird und wir damit hoffentlich genug Winterfutter haben.
Zurück zum Kessel – bis jetzt sind erst zwei Drittel finanziert.
Also bitte, liebe KäsefreundInnen: Zeichnet Genossenschaftsanteile!
Am kommenden Samstag (26. August, 15 Uhr) bieten wir wieder eine Hofbegehung an eine gute Gelegenheit, die Gärtnerei im Spätsommer kennenzulernen und die Milchschafe in ihrem Hochzeitsmonat zu beobachten.

Freitag, 4. August 2017

Hofbrief: KW 31


Obwohl es in dieser Jahreszeit auf dem Hof mehr als genug Arbeit gibt, schaffen wir uns gerade in der Käserei noch zusätzliche Beschäftigung. Es wird gesägt, gehämmert und gebohrt. Letzte Woche ist es nach mehreren Anläufen (dank versteckter Strom- und Wasserleitungen) endlich gelungen, ein Loch in die Wand zwischen Tenne und Käserei zu bohren. Von dort soll demnächst durch einen Schlauch die Milch mit natürlichem Gefälle direkt in den Käsekessel fließen. Das erspart die mühsame Schlepperei mit Milchkannen und erhält die Milchqualität besser, als jede Pumpe es könnte. Allerdings muss dafür auch noch ein Flaschenzug installiert werden, an dem der neue Milchtank in der Tenne hochgezogen werden kann.
Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für die Ankunft des neuen Käsekessels. Gewünscht hätten wir uns, dass der Kessel geliefert wird, wir einen Stecker in die Steckdose stecken und alles läuft. Stattdessen wird schon seit Wochen berechnet, wieviele neue Rohre mit welchem Durchmesser verlegt werden müssen. Montag wurde in der Käserei nur ein einziges Produkt hergestellt anstatt wie üblich drei, um Dienstag alles schnell abräumen zu können. In der Tenne wurde der neue Wärmetauscher installiert. Seit Dienstag morgen waren die Elektriker in der Käserei damit beschäftigt, alte Stromleitungen abzumontieren und neue zu verlegen. Um neue Wasserleitungen kümmern wir uns. Am Nachmittag muss der alte Kessel raus – für das Hinein- und Hinaustragen der Kessel mussten letzte Woche schon die Türen und Teile der Wände auf dem Weg zur Käserei entfernt werden! Jetzt hoffen, wir das der Platz reicht und alles durchkommt.
Mittwoch kommt dann der neue Kessel. Ob mit der Technik alles klappt, steht in den Sternen. Also: Daumen drücken, dass alles funktionert und dass am Donnerstag der erste Käse im neuen Kessel gemacht werden kann!
Fortsetzung folgt.....
Am Samstag, dem 5. August, ist wieder Mitmachtag.
Das neue Vordach zwischen Schafstall und Melkstand soll mit Dachziegeln eingedeckt werden. Wer also höhenfest ist, kann auf Dachlatten stehend Ziegel an den Dachdecker weiterreichen – eine schöne Gemeinschaftsaktion, eine gute Hilfe und die Gelegenheit, den Hof aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu betrachten.
Wer lieber auf dem Boden bleibt, kann gerne auch beim
Jäten unterstützen. Auf dem Acker wird eine hilfebedürftige Gemüsekultur von aufdringlichen Nachbarn befreit. Die Arbeit ist eher ruhig und bietet viel Gelegenheit zu Gesprächen. Nebenbei lernt man viel über die kleinen Dinge: Boden, Insekten, junge Pflänzchen…
Für die beiden Mitmachaktionen bitten wir um
Anmeldung. u.A. auch für die Essensplanung.

Hofbrief: KW 30


Wie auf der CSA-Mitgliederversammlung angekündigt, planen wir in und um unsere Käserei einige Umbaumaßnahmen, um die Arbeitsqualität zu verbessern.
Gerade wurde die aufwendigste Maßnahme angegangen. Der alte Tank für die Milchverarbeitung wird durch einen richtigen
Käsekessel ersetzt, der nächste Woche geliefert und eingebaut wird.
Dafür müssen diverse Milch-/Wärme-/Kühl- und Stromleitungen angepasst werden. Unter Anderem wird ein neuer Wärmetauscher verbaut, um die Heizenergie unserer holzbeschickten Heizungsanlage effizienter für das Erhitzen der Milch nutzen zu können.
Die Umbaumaßnahmen werden ca. 20.000,- € kosten. Die Hälfte davon ist bereits über neu gezeichnete Genossenschaftsanteile von Euch finanziert vielen Dank dafür! Aber auch bei der anderen Hälfte sind wir noch auf Eure Unterstützung angewiesen. Ein Genossenschaftsanteil beträgt 250 €. Denkt doch mal darüber nach, ob Ihr damit zusätzlich Euren CSA-Hof unterstützen könnt.
Bei Fragen bitte Christiane kontaktieren.
Am Samstag, dem 5. August, ist wieder Mitmachtag.
Das neue Vordach zwischen Schafstall und Melkstand soll mit Dachziegeln eingedeckt werden. Wer also höhenfest ist, kann auf Dachlatten stehend Ziegel an den Dachdecker weiterreichen – eine schöne Gemeinschaftsaktion, eine gute Hilfe und die Gelegenheit, den Hof aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu betrachten.
Wer lieber auf dem Boden bleibt, kann gerne auch beim
Jäten unterstützen. Auf dem Acker wird eine hilfebedürftige Gemüsekultur von aufdringlichen Nachbarn befreit. Die Arbeit ist eher ruhig und bietet viel Gelegenheit zu Gesprächen. Nebenbei lernt man viel über die kleinen Dinge: Boden, Insekten, junge Pflänzchen…
Für die beiden Mitmachaktionen bitten wir um
Anmeldung. u.A. auch für die Essensplanung.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Hofbrief: KW 43


Kalt und nass gehört zum goldenen Herbst dazu.
Berufbedingt verbringen wir sehr viel Zeit draußen und merken: Aus der warmen Stube erscheint es einem viel unwirtlicher, als es tatsächlich ist. Wenn man erstmal den Schritt nach draußen getan hat, warm und regendicht eingepackt, dann lässt es sich durchaus einige Zeit aushalten, besonders, wenn man sich bewegt. Auch wenn die Sonne nicht scheint, trotzdem sind wir meistens fröhlicher und wacher, wenn wir an der frischen Luft arbeiten und Licht tanken können!
Der Umbau am Remisengebäude ist mittlerweile sehr weit fortgeschritten.
Die Kläranlage ist eingebaut, die Heizung angeschlossen, auch Licht und Steckdosen gibt es schon. Ein sogenannter blower-door-Test wurde durchgeführt und bescheinigt, dass Fenster und Isolierung dicht sind. Innen sind alle Wände gestellt, wir malern fleissig. Auf dem Fußboden trocknet der Estrich, bald können Fliesen gelegt werden. Die Sanitärinstallateure schließen die Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung an und bauen im Bad die „Keramikmöbel“ ein.
Einen visuellen Eindruck vermittelt unser Bautagebuch unter http://www.entrup119.de/gaertnerhof/index.php.
Bald haben wir mehr Wohnraum auf dem Hof!
Ein Dank an dieser Stelle an Alle, die durch eine Spende oder Privatdarlehen die Heizungserneuerung und den Umbau ermöglicht haben. Ein Blick auf die Spendenuhr auf unserer Internetseite www.entrup119.de verrät den aktuellen Stand des Spendenaufkommens.
Der Butternut-Kürbis schmeckt etwas anders, als der gewohnte Hokkaido, ist aber auch sehr delikat.
Die Schale kann auch mitverzehrt werden, hat allerdings eine längere Garzeit. Alternativ kann man den Butternut der Länge nach teilen und im garen Zustand auslöffeln.
Kürbisse sind zuhause bei 15 bis 20° C bis in den Februar haltbar.
Eine Ankündigung für die nächste Woche:Die Auslieferung verschiebt sich feiertagsbedingt auf den Mittwoch (2. November).Wir liefern wieder Lammfleisch aus. Deshalb bitten wir um zeitnahe Abholung. Zur Erinnerung die Lieferzeiten:
  • Gievenbeck/Waldorfschule: 15.30 Uhr
  • Geiststraße: 16.00 Uhr
  • Von-Kluck-Straße: 16.30 Uhr
  • SternenDojo/Peter-Rosegger-Weg: 17.00 Uhr

Termine

  • Lesung: Anton Hofreiter stellt im Hofcafé sein Buch „Fleischfabrik Deutschland“ vor (27. Oktober, 18.30 Uhr)
  • Mitmachtag: Fallobst sammeln und Apfelernte auf der Streuobstwiese in Kümper (29. Oktober, 10.30 Uhr) – um Anmeldung wird gebeten
  • Mobile Saftpresse kommt zum Hof (31. Oktober, ganztags)
  • Mitmachtag: Sauerkraut zubereiten (5. November, 10.00 Uhr)

Dienstag, 12. Juli 2016

Hofbrief: KW 28


Juli ist die Zeit der Getreideernte. An trockenen Tagen mit viel Sonnenschein und Wind sieht man vom Vormittag an, wenn der Tau aus den Ähren getrocknet ist, bis spät in die Nacht die Mähdrescher über die Äcker fahren. Das Korn muss ausgereift und trocken sein, damit es gedroschen und eingelagert werden kann. Als erstes reifen das Wintergetreide, also Sorten, die schon letztes Jahr im Herbst ausgesät worden sind, z.B. Wintergerste, Roggen, Triticale, Dinkel oder Winterweizen. Die Sommergetreide werden im März oder April ausgesät, aber nur wenig später als die Winterungen geerntet, nämlich im August. Dazu gehören vor allem Hafer, Sommergerste und Sommerweizen.Von knapp 30ha landwirtschaftlicher Nutzfläche, die wir bewirtschaften, können wir nur auf knappen drei Hektar Getreide anbauen. Im Rahmen einer Fruchtfolge bauen wir Triticale oder Gerste an und als humusmehrende Kultur Kleegras für Heu.Vergangenen Samstag konnten wir die Gerste einfahren und am Montag war auch das Stroh so weit getrocknet, dass es – zu großen Ballen gepresst – in der Scheune eingelagert werden konnte. Während die Körner die Schafe in den Melkstand locken, dient das Stroh zur Einstreu im Winterstall und ergibt fruchtbaren Rottemist für unsere Felder und Wiesen.
Die zwei Baustellen auf dem Hof nehmen stetig Gestalt an.
Der neue
Heizkessel steht in der Tenne und wird nach und nach an die bestehenden Heißwasser-Kreisläufe und die Solarthermie-Anlage angeschlossen. Dank der großzügig dimensionierten Pufferspeicher und verbesserter Leitungsverläufe können wir demnächst mit der gleichen Menge Holz eie größere Wohnfläche beheizen.Derweil sind die Zimmerleute auf dem Dachboden über dem Hofladen fleißig, sodass man schon eine Vorstellung bekommen kann von den Wohnräumen, die dort entstehen. Die neuen Fenster bringen viel Licht auf den ehemals düsteren Dachboden. Die Dicke der Isolierschicht an den Außenwänden verspricht geringe Wärmeverluste im Winter und wenig Hitze im Sommer.

Dienstag, 14. Juni 2016

Hofbrief: KW 24


Auf dem Dachboden über dem Hofladen beginnt nun endlich die lange geplante Ausbaumaßnahme.
Es entsteht eine Wohnung für die Gärtnerfamilie und zusätzlicher Wohnraum für Auszubildende, Praktikanten oder FÖJ-Teilnehmer. Im Zuge de
s Ausbaus wird die Heizzentrale des Hofes an einen besser zugänglichen Platz verlegt und modernisiert – für mehr Energie- und Arbeitseffizienz.
Wer sich bei den Bauarbeiten tatkräftig oder finanziell einbringen möchte, findet detaillierte Informationen unter http://entrup119.de/initiative/baumassnahme-2o16.php und kann uns auch gerne persönlich ansprechen.

Wir liefern aktuell wöchentlich frischen Knoblauch. Wer gegen die Menge nicht anessen möchte, kann auch nur die grünen Stängel frisch verarbeiten und die Knolle mit 5-10cm Stiel an einem warmen Ort trocknen. Gut durchgetrocknet ist Knoblauch mehrere Monate haltbar.
Am kommenden Sonntag, dem 19. Juni findet die CSA-Jahresversammlung statt.
Wir werden auf das vergangene Wirtschaftsjahr zurückblicken, aktuelle Themen besprechen und Fragen und Wünsche für das neue Wirtschaftsjahr 2016/17 diskutieren. Und schließlich wollen wir gemeinsam essen, trinken und feiern. Dazu wäre es schön, wenn wieder Jede/r etwas zum Buffet beisteuert.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, möge dies bitte baldmöglichst nachholen.
Am letzten Juni-Wochenende nehmen wir mit unserem Schafsmilchprodukten an einemWollfest auf dem Hilshof in Kerken-Winternam teil.
Am
25. und 26. Juni jeweils von 11 bis 18 Uhr – dreht sich Alles um die Schafe, besonders alte Landschafrassen, und ihre Wolle. Im malerischen Innenhof gibt es Raum, um in fröhlicher Runde zu spinnen mit Spinnrad und Handspindel und natürlich auch zu stricken oder anderer Handarbeit nachzugehen. Der Küchenchef sorgt für Köstlichkeiten aus Wok, Grill und Suppentopf - auch vegetarisch lecker. Selbstgebackenes Brot, Kuchen und Getränke werden angeboten.Mehr Infos dazu unter: https://www.hilshof.de/wollwochenende