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Donnerstag, 23. November 2023

Melkpause - Zeit für anderes

Hofbrief: KW 47

An über 300 Tagen im Jahr gehört das Melken zum Routineprogramm. Urlaub können sich die Schafe nicht nehmen davon, und die Menschen auch nur kurzzeitig.
Seit Mitte letzter Woche ist Melkpause. Die Milchschafe genießen den wohlverdienten Mutterschutz. Die nächsten Wochen werden sie sich von der anstrengenden Melksaison erholen und sich auf die neuen Lämmer freuen können.

Wir Hofbewohner wissen die ruhigen Morgenstunden ohne das monotone Brummen der Melkmaschine zu schätzen.
Es bedeutet aber auch: Es gibt bis Mitte/Ende Januar keine frische Schafsmilch mehr, also auch keine Frisch- oder Weichkäseprodukte. Dafür aber den gelben Schnittkäse – die haltbar gemachte Milch aus Frühjahr und Sommer – der uns über die Melkpause hinüber helfen wird.

Seit dem Sommer steht die neue Scheune und wird schon fleißig genutzt, obwohl sie im wesentlichen bisher nur aus einem großen Dach besteht. Letzten Samstag ist bei einer Mitmachaktion damit begonnen worden, die bisher fehlenden Wände zu bauen. Einige der bis zu 12 Teilgeber*innen haben zunächst ein Gerüst aufgebaut, andere haben Querbalken zurechtgesägt und montiert und ein dritte Gruppe konnte bereits mit der Verbretterung beginnen.
Ein Anfang ist
gemacht, aber es bleibt noch einiges zu tun.

Samstagnachmittag haben sich etwa 50 Mitglieder der „Gärtnerhof Entrup e.G.“ zu der diesjährigen Generalversammlung getroffen und sind zunächst vom Vorstand über die Entwicklungen im letzten Wirtschaftsjahr informiert worden. Anschließend ist über Zukunftsperspektiven diskutiert worden.
Ein Protokoll können wir auf Anfrage zuschicken.
Um die bedingt durch Mindestlohnerhöhung und Inflation steigenden Kosten besser decken zu können wird es in den kommenden Monaten essentiell sein,
weitere Ernteteiler*innen für unsere Produkte zu begeistern. Wenn ihr also mit den Lebensmitteln vom Hof zufrieden seid, erzählt doch bitte in eurem Freundes- und Bekanntenkreis davon.

Donnerstag, 22. September 2022

Logistikprofi

Karen aus Billerbeck betreut seit Jahren mit viel Zuwendung ein Abholdepot für (teilweise mehr als) 20 Mitglieder.

Woche für Woche fährt sie mit einem PKW die 25 km hin und zurück, um die Lebensmittel vom Hof zu den Billerbeckern zu bringen. 

Gerade in den besonders reichen Spätsommermonaten ist das eine logistische Meisterleistung, wie folgende Bilder beweisen:



Kein Millimeter an Stauraum bleibt ungenutzt - das ist schon  beeindruckend! 

Vielen Dank an Karen!

Donnerstag, 8. September 2022

das Schlaraffenland und das rechte Maß

Hofbrief: KW 36 

Aktuell bekommen wir von Vielen die Rückmeldung zur Größe der CSA-Gemüseanteile, dass man "kaum dagegen ankommen kann".
Zwei Mai haben wir bereits 100kg Zucchini an die Steinfurter Tafel gespendet, 110kg haben wir an
zwei Aktionstagen zu Chutney verarbeitet. Zwei von fünf Reihen Zucchini werden aktuell gar nicht geerntet und dürfen zu "Gartenkürbissen" ausreifen - vielleicht für eine Verarbeitungsaktion im Herbst.
Natürlich werde
n wir in der nächsten Saison etwas weniger Zucchini anbauen und auch sonst versuchen, etwas weniger Sommergemüse und mehr lagerfähige Sorten anzubauen.
Wir müssen uns aber auch vor Augen führen, das aktuell die gemüsereichste Zeit des Jahres ist. Gemüseanbau bleibt trotz der Klimaveränderung in Mitteleuropa fürs Erste ein Saisongeschäft mit einem Höhepunkt im August-September und einem Tiefpunkt im April-Mai. Die Vermarktung über eine Solidarische Landwirtschaft macht es uns Gärtnern möglich, die Fülle des Sommers großzügig zu verteilen anstatt Stunden über Stunden mit dem Verkauf von Ernteüberschüssen zu ver(sch)wenden.
Wenn es im eigenen Gemüsegarten viel zu ernten gibt, atmet man tief durch, freut sich dann doch irgendwie darüber, und es wird halt geerntet, gekocht, gegessen oder konserviert – oder eben an Freunde verschenkt. Und einige Wochen später sieht es schon ganz anders aus…

Termine:

  • Sa., 10. September, 15-17 Uhr:
    Hofbegehung im Rahmen der „Aktionstage Ökolandbau NRW“
    Kurz vor der großen Herbsternte gibt es viel zu sehen auf den Gemüsefeldern. Ein Besuch bei den Schafen ist natürlich auch eingeplant.
    Dabei begegnet uns unendlich viel Gesprächs- und Diskussionsstoff: Wie reagiert ein Biohof auf die Klimaveränderung? Was tun wir für den Artenschutz und warum ist der Wolf trotzdem eine Bedrohung? Kann Solidarische Landwirtschaft eine Inspiration für unser Wirtschaftssystem sein? Anmeldung: mail@entrup119.de oder 02505-3361

  • So., 25. September, 12 Uhr:
    Erntedankfest für CSA-Mitglieder und Interessierte
    mit thematischen Hofrundgängen, einem kleinen Kinderprogramm, mit Ausblicken auf unsere nächsten Bauprojekte, und natürlich mit Raum für nette Begegnungen am leckeren Mitbringbuffet. Leider kommen wir auch nicht umhin, mit Euch über Zahlen und Preise zu reden – damit wir auch im nächsten Jahr noch mit Euch zusammen Erntedank feiern können.

Donnerstag, 18. Juli 2019

Hofbrief: KW 29


Die Schulferien sind da und viele von Euch verreisen in den wohlverdienten Urlaub. Bitte denkt daran, Eure Lebensmittellieferung abzubestellen, damit die übrig gebliebenen Produkte in den Depots nicht verkommen.
Gerne könnt Ihr Euren Ernteanteil für die Dauer des Urlaubs an Freunde, Verwandte, Nachbarn oder Bekannte weitergeben – ein buntes und schmackhaftes Geschenk und auch eine gute Gelegenheit, um für den Hof zu werben.
Die Pflanzsaison auf den Feldern geht langsam zu Ende. Als letzte größere Aktion wird demnächst der Grünkohl gepflanzt – es folgen dann nur noch einige Spätsalate, Kohlrabi, Spitzkohl und Fenchel. Immerhin liegt die erste Jahreshälfte hinter uns und die Tage werden langsam kürzer.
Die Vielfalt an Gemüse nähert sich derweil dem Höhepunkt – entsprechend sind wir viel mit der
Ernte beschäftigt. Die wöchentliche Tomaten- und Gurkenpflege und viele schöne Stunden im Unkraut lassen keine Langeweile aufkommen.
Termine:
  • Fr., 26. Juli, 15:30 – 17:30 Uhr: Natur erkunden
    mit Heike Maria Schwahn
    Für Familien mit Kindern ab dem Laufalter bis 8 Jahren.
    Familienpreis 15 €.
    Anmeldung bis 12 Uhr am Veranstaltungstag:
    heikemariaschwahn@online.de
  • Sa., 03. August, 10 – 13 Uhr: Mitmachtag „Kartoffelernte“
    Die Frühkartoffeln sind erntereif! Im Frühjahr gepflanzt, im Sommer geerntet – ein Highlight (nicht nur) für Kinder, die Früchte der eigenen Arbeit nach Hause zu tragen.
    Anmeldung:
    mail@entrup119.de

Dienstag, 27. Juni 2017

Hofbrief: KW 26


Zur CSA-Jahresversammlung konnten wir am vergangenen Sonntag etwa 35 Teilnehmer begrüßen. Zunächst stellte Heinrich die wirtschaftliche Situation des Hofes dar sowie den voraussichtlichen Finanzbedarf für das kommende Wirtschaftsjahr.
Rückblickend auf das letzte Jahr konnte Christiane von der erfreulichen Entspannung bei der Wohnsituation durch die Fertigstellung der Gärtnerwohnung sowie zweier Lehrlings- bzw. Praktikantenzimmer berichten.
In der
Bäckerei wird es nach Jans Weggang Anfang Juli Umstrukturierungen geben, die v.A. Auswirkungen auf die Belieferung zweier Bioläden haben werden. Gärtnerei und Landwirtschaft blicken auf ein erfolgreiches Wirtschaftsjahr zurück, leiden aber momentan unter dem mangelnden Regen. In den Fokus gerückt wurde abschließend die Käserei, in der seit vielen Jahren kaum noch investiert wurde und wo einige Verbesserungen bei der Arbeitswirtschaft und der Ergonomie erforderlich sind.
Es folgte ein Rundgang „Rund um unsere Schafmilch“ vom Schafstall über den Melkstand bis zur Käserei, bei dem
Werner den Verbesserungs- und Investitionsbedarf aufzeigte (überdimensionierte Milchkühlung, umständlicher Transport der Milch von der Kühlkammer zur Käserei, viel zu großer Käsekessel).
Wieder im Veranstaltungsraum berichtete Alex aus der Arbeitsgruppe Verteilung. Neben einigen Verbesserungen bei den Abholstellen ist es geplant, Single-Haushalten und Wenig-Kochern die Teilnahme an unserer CSA zu ermöglichen, indem neben den bisherigen „vollen“ Ernteanteilen auch „halbe“ Ernteanteile vergeben werden.
Weiterhin
berichtete Tina von dem Lehmofenprojekt, das sie mit Jans tatkräftiger Mithilfe entwickelt und rechtzeitig zum Tag des Schafes realisiert hat. Für das nächste Jahr regte sie an, das Hoffest ohne Dixi-Klo zu veranstalten und stattdessen als stilles Örtchen eine Komposttoilette zu errichten. Das Projekt steckt zwar noch in den Kinderschuhen, hat aber auf der Versammlung einige Teilgeber gefunden.
Zum Abschluss der Veranstaltung gab es ein gemütliches Beisammensein
an einem von den Teilnehmern reich bestückten Buffett.
Termine:
  • 1. Juli, 10:00 Uhr: Mitmachtag Wir laden herzlich zur Frühkartoffelernte ein. Drei Monate nach der Pflanzung beim April-Mitmachtag haben die ersten „sehr frühen“ Kartoffeln die Erntegröße erreicht. Geplant ist es, die Kartoffeln mit dem pferdegezogenen Schleuderradroder auszugraben und zu enterden, sodass wir sie nur noch aufsammeln müssen. Anmeldung ist erwünscht.
  • 5. Juli, 19:30 Uhr: Ethische Betrachtungen der modernen Landwirtschaft – über den Umgang mit unseren Ressourcen; Podiumsdiskussion veranstaltet vom Weltladen Billerbeck in Kooperation mit der Fair Handelsgesellschaft Münster zur Frage, wie eine zukunftsfähige Agrarpolitik 2020 aussehen kann u.A. mit dem Agrar-Ingenieur U. Oskamp von der katholischen Landvolk-Bewegung; Veranstaltungsort: Kulturzentrum „Alte Landwirtschaftsschule“, Darfelder Str. 10-12, 48727 Billerbeck

Dienstag, 19. Juli 2016

Hofbrief: KW 29


Die Schulferien sind da und viele von Euch verreisen in den wohlverdienten Urlaub. Bitte denkt daran, Eure Lebensmittellieferung abzubestellen, damit die übrig gebliebenen Produkte in den Depots nicht verkommen.
Gerne könnt Ihr auch Euren Ernteanteil für die Dauer des Urlaubs an Freunde, Verwandte, Nachbarn oder Bekannte weitergeben – ein buntes und schmackhaftes Geschenk und auch eine gute Gelegenheit, um für den Hof zu werben.
Die eigenen Tomaten – die Vorfreude darauf ist bei den Meisten groß. Leider hat dieses Jahr die Krautfäule, die außergewöhnlich früh das Kartoffelkraut zum Absterben gebracht hat, auch vor den Tomatenpflanzen nicht halt gemacht. Die Ernte wird deshalb deutlich geringer ausfallen, als üblich.
Neben den Bauarbeiten rund um den neuen Heizraum und die Wohnetage über dem Hofladen verbringen wir gerade sehr viel Zeit auf den Knien und jäten uns durch Möhren und Rote Bete.
Die beiden Wurzelgemüse werden, anders als die meisten Gemüsekulturen, direkt auf das Feld gesät und nicht erst in kleinen Töpfchen vorgezogen. Somit wachsen sie in einem Meer von Beikräutern auf, die meistens schneller keimen und sich schneller entwickeln, als die Gemüsekultur. Handarbeit lässt sich da also nicht vermeiden, wenn die Wurzelfrüchte eine Chance bekommen sollen.

Dienstag, 3. Mai 2016

Hofbrief: KW 18


Mit dem Hoffest sind auch die frühlingshaften Temperaturen zurück gekehrt. Jetzt muss es ganz schnell gehen: den Hof nach den Feierlichkeiten wieder aufräumen; alle Tiere, auch die Lämmer, auf ihre Weiden bringen; die nächsten Gemüsesätze auf den Acker pflanzen; Unkraut hacken. Auf den Wiesen wächst das Gras bei dem warmem Wetter und den langen Maitagen so schnell wie sonst zu keiner Jahreszeit, sodass der erste Heuschnitt in greifbare Nähe rückt.
Den „Tag des Schafes“ haben wir als guten Erfolg wahrgenommen.
Viele
Menschen waren zum ersten Mal auf dem Hof und so stießen die Gemüsebauführungen und die Vorführung der Pferdearbeit auf reges Interesse.
Auch wenn die Vorbereitungsphase uns alljährlich vor große Belastungen stellt, so ist es doch ein schönes Gefühl, so viele fröhliche Menschen auf dem Hof zu sehen.
Allen Helfern, die sichtbar oder auch im Hintergrund dafür gesorgt haben, dass (fast) Alles reibungslos geklappt hat, sei an dieser Stelle von Herzen gedankt.
Am 7. Mai laden wir herzlich ein zu einem etwas anderen Mitmachtag.Mit Blick auf die CSA Jahresversammlung am 19. Juni möchten wir einen Raum öffnen für Ideen und Austausch rund um das Solidarische in unserer Landwirtschaft.
Aktuelle Themen sind:
Aufteilung der Ernteanteile, Mitgliedsbeitrag, Identifikation mit dem Hof.
Mit der Methode des World Café wollen wir daran arbeiten, den Hof Entrup 119 weiter zu entwickeln.
Start: 10:00 Uhr
Mittagspause: 13:00 Uhr (Wir bitten für das Mitbringbuffet etwas zu zaubern.)
Ende: 14:30 Uhr
Mit den Ergebnissen in den Händen ist eine weitere Veranstaltung geplant.
Moderiert werden die beiden Termine von Frank und Tina.
Um Anmeldung wird gebeten.

Dienstag, 22. März 2016

Hofbrief: KW 12


Vergangenen Sonntag hat astronomisch betrachtet der Frühling begonnen.
Die
Wintergemüsevorräte im Lager und auf dem Feld schwinden und manche lieb gewonnene oder auch verhasste Gemüseart wird man demnächst bis zum nächsten Herbst verabschieden dürfen. Grünkohl und Zwiebeln sind verbraucht, Rosenkohl und Rote Bete nur noch in Kleinstmengen für das eine oder andere Depot verfügbar, und auch Feldsalat und Wirsing sind nicht mehr so schön und reichlich vorhanden, wie noch vor einigen Wochen.
Kommt also spätestens jetzt die Fastenzeit für all Jene, die sich überwiegend saisonal mit Lebensmitteln vom eigenen Biohof ernähren möchten?
Zur Antwort können wir nur ein eindeutiges Jein geben. Natürlich ist die Auswahl im Augenblick vergleichsweise gering.
Schon jetzt mehrt sich aber die Vielfalt der Milchprodukte – immer mehr Lämmer sind alt genug, um von Heu allein satt zu werden, sodass der Hofkäserei von Tag zu Tag mehr Milch zur Verfügung steht. Außerdem hatten wir selten Mitte März noch so viele Jungschafe aus dem Vorjahr übrig – es wird also noch einige Male Fleisch geben. Auf dem Acker steht noch unangetastet der Winterlauch – Erntebeginn ab nächster Woche. Die Folientunnel sind reich bepflanzt mit Frühjahrskulturen wie Stielmus, Spinat, Salate, Radies, Kohlrabi, Fenchel, Spitzkohl, Broccoli – Erntebeginn teilweise schon in drei Wochen. Das Anzuchtgewächshaus steht voll mit tausenden von Setzlingen für die ersten Pflanzungen auf dem Acker – wenn möglich wollen wir schon diese Woche die Saison im Freiland eröffnen.
Mit einfachen technischen Mitteln, möglichst wenig Energieaufwand (unbeheizte Folientunnel) und einem sich ergänzenden Angebot aus Pflanzenbau und Tierhaltung versuchen wir also die Fastenzeit erträglicher zu gestalten. Wir hoffen, dass unser Konzept auch Euch überzeugt.
Zum diesjährigen Osterfeuer möchten wir hiermit herzlich einladen. Angezündet wird am Samstag, dem 26. März um 16.00 Uhr auf der Obstwiese hinter dem Haupthaus. Wie in den Vorjahren bitten wir um einen Beitrag zum gemeinsamen Buffet. Wir bauen auch einen Grill auf und stellen Getränke bereit.
Wegen der Osterfeiertage sind die Freitagsmärkte (Ökomarkt und Burgsteinfurt) auf Donnerstag, den 24. März vorverlegt, ebenso die Abholung in den Depots in Billerbeck und Nottuln. Der Hofladen und das Hofdepot öffnen nur am Samstag ihre Türen, allerdings verlängert von 9.30 bis 16.00 Uhr.
Eine Erinnerung zum Abschluss: Versucht Ech bitte bei der Abholung der Lebensmittel genauer an die empfohlen Mengen zu halten. Es häuft sich in letzter Zeit leider, dass die Mitglieder, die spät abholen, im Nachteil sind und nicht mehr alle Produkte in ausreichender Menge vorfinden.
Als Hilfsmittel gibt es Waage und Abhackliste – es funktioniert aber nur, wenn Alle mitmachen.

Dienstag, 26. Januar 2016

Hofbrief: KW 4


Für das laufende Jahr 2016 haben wir eine Reihe von Terminen zusammengestellt, darunter Mitmachtage, Hoffeste, eine Filmvorführung, Hofbegehungen, aber auch „ernste“ Versammlungen. Die nächsten Veranstaltungen sind folgende:
  • Samstag, 6. Februar, ab 10.00 Uhr: Mitmachtag „Heckenpflege“
  • Samstag, 6. Februar, ab 15.00 Uhr: Jahresversammlung der Gärtnerhof Entrup e.G.
  • Freitag, 12. Februar, ab 19.00 Uhr: Filmabend „Die Strategie der krummen Gurken“
  • Samstag, 27. Februar, ab 15.00 Uhr: Kurzseminar „Boden- und Klimaschutz durch Biolandwirtschaft“
Im Internet könnt Ihr schon jetzt die komplette Auflistung finden. Demnächst gibt es auch Handzettel für Alle zum Mitnehmen.
Weil die Anzahl der Mitglieder unserer CSA-Gemeinschaft schon seit Jahren stagniert, würden wir gerne für das kommende Wirtschaftsjahr 2015/2016 das Konzept der „Einheit“ bzw. des Ernteanteils überdenken. Immer wieder gibt es Anfragen in die Richtung, ob man nicht auch die halbe Produktmenge beziehen könnte oder ob nicht auch ein reiner Gemüseanteil denkbar sei... Müssen wir flexibler werden und uns mehr auf die unterschiedlichen Verzehrgewohnheiten und Lebensumstände der Gemeinschaftler einstellen? Oder ist es wichtiger, sich vor Augen zu halten, dass man nicht für die Produkte bezahlt, sondern dem landwirtschaftlichen Betrieb ein sicheres Wirtschaften ermöglicht?
Diese Fragen würden wir gerne bei einem offenen Ideenaustausch mit Euch diskutieren. Wer dazu eigene Überlegungen hat, kann diese gerne schon jetzt mitteilen, ansonsten wollen wir uns im März oder April – der genaue Termin wird noch bekannt gegeben – zu einem Austausch treffen, um die Ideen gut durchdacht bei der CSA-Versammlung im Juni vorzustellen.