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Donnerstag, 31. August 2023

Spätsommer

Hofbrief: KW 35 

Aktuell schließen wir die letzten Gemüse-Pflanzungen im Freiland ab. Salat, Endivie, Fenchel und Spinat finden ihren Platz in den letzten freien Beeten. Die nächsten Wochen sind wir dann hauptsächlich mit dem Hacken und Jäten der Spätsommerpflanzungen beschäftigt. Ab der zweiten Septemberhälfte beginnen dann die Einlagerungsaktionen: Kürbis, Schmelzkohlrabi, Chinakohl… Gleichzeitig säen wir im September diverse Jungpflanzen für die Winterbelegung der Folientunnel aus. Als Erstes räumen die Gurken ihre Beete für Rucola, Schnittsalat und Postelein.

Die zwei vergangenen Acker-Samstage waren sehr gut besucht und erfolgreich – wir denken dass es nicht nur uns Hofleuten viel Spaß gemacht hat. Für den kommenden Jätetag im Porree gibt es dagegen bis jetzt nur vier Anmeldungen. Vielleicht lässt sich ja noch daran rütteln?

 Termine:

  • Sa., 02. September, 10-13 Uhr: Ackertag „Porree jäten“ –
    Jetzt ist der Herbstporree an der Reihe. Von November bis Januar soll er unseren Speiseplan bereichern. Was gibt es schöneres, als eine warme Suppe an kalten verregneten Tagen? Also jetzt vorsorgen und für Samstag anmelden: https://nuudel.digitalcourage.de/ZhBy1w7fDPz9mDWT

  • Di., 05. September, 08-18 Uhr: Schafschur -
    Außerplanmäßig werden unsere Schafe und auch die großen Lämmer dieses Jahr schon im September geschoren. Wir benötigen Hilfe beim Verpacken der Wolle. Es gibt drei Schichten von 8:00 bis 11.30 Uhr, von 11.30 Uhr bis 15:00 Uhr und von 15:00 bis 18:00 Uhr. Perfekt wären zwei Anmeldungen pro Schicht. Bitte meldet Euch an unter: https://nuudel.digitalcourage.de/jmMYu6XknCqH3H5S

  • Sa., 09. September, 10-13 Uhr: Ackertag „Rote Bete jäten“

  • So., 24. September, 15 Uhr: Erntedankfest mit feierlicher Einweihung der neuen und renovierten Gebäude; dazu gibt es ein Mitbringbuffett und ein kleines Kinderprogramm

Freitag, 28. April 2023

Saisonbeginn - und gleich alle Hände voll zu tun

Hofbrief: KW 17 

Am vergangenen Samstag haben wir mit Unterstützung von neun Menschen ca. 5000 Setzlinge gepflanzt – diverses Frühgemüse, darunter Salat, Mangold, Spinat, Bundzwiebeln und Dicke Bohnen. Vielen Dank!

Diese Woche muss unser neuer Folientunnel fertig werden. Nach den zwei Nächten mit Bodenfrost wollen wir die ersten Tomaten, Paprika, Gurken und Auberginen einpflanzen. Die beliebten Fruchtgemüsesorten sind leider kälteempfindlich. Da wir ohne Heizung im Gewächshaus auskommen, pflanzen wir sie erst Ende April, wenn die Wahrscheinlichkeit von Frostnächten abnimmt. Dann müssen wir uns bis zur ersten Gurkenernte noch fünf Wochen gedulden, bis zur Tomatenernte noch neun Wochen. Dafür schmecken die lang-ersehnten, sonnengereiften Früchte des Sommers umso besser!

Folgende Empfehlung schickt uns das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, um in der Zwischenzeit den Speiseplan zu bereichern:

Es grünt so grün und blüht und summt der Frühling. Wir hoffen ihr seid auch in der etwas magereren Zeit gut versorgt, in der die Lager allmählich leer werden und die Früchte erst reifen. Umso mehr gibt uns in dieser Zeit leckeres frisches Grün Kraft. Wildkräuterinfos passend zur Jahreszeit gibt es auf dieser inspirierenden Seite: https://unkrautgourmet.blogspot.com/p/blog-page.html
Ein Video über einen gelungenen Wildkräutersalat gibt es hier: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/trends-service/diy-rezepte/23036.html
Guten Appetit!“

Termine:

  • Sa., 29. April, 10.00 – 13.00 Uhr:
    Ackertag „Gemüse hacken“ –
    Die ersten Freiland-Pflanzungen sind gut angewachsen – diesmal ganz ohne Beregnung, denn nach zig Jahren hat uns der April mal wieder ein paar mehr Regentage gebracht. Auch die lieben Beikräuter sind gut gekeimt. Wir haben jetzt die Chance, rechtzeitig die Kulturen zu hacken und uns viele Stunden beim Jäten zu ersparen. Bitte um Anmeldung: https://nuudel.digitalcourage.de/MYMRM8f1oJTk4Ke6

  • Sa., 06. Mai und Sa., 13. Mai, 10.00 – 13.00 Uhr:
    Hofverschönerungstage
    Bei den vielen Baustellen diesen Winter wurde der Hof gründlich auf den Kopf gestellt. Auch im täglichen Arbeitstrott ist die eine oder andere Ecke unaufgeräumt geblieben. An den zwei Frühlingssamstagen wollen wir fegen, Blumenbeete jäten, Fenster putzen und Platz schaffen für das Hoffest. Bitte verbindlich anmelden: https://nuudel.digitalcourage.de/tGXHqhwTSn3E3C55

  • So., 14. Mai, 11.00 – 17.00 Uhr:
    Hoffest zu Muttertag

Freitag, 18. Juni 2021

Hofbrief: KW 24 - Aufräumen oder nicht?

Beim ersten diesjährigen Ackertag am vergangenen Samstag wurde viel geschafft. Eine Gruppe hat die Kürbisbeete gehackt, damit die Pflanzen ungestört los wachsen können. Eine zweite Gruppe hat diverse Reihen Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi und Butterwirsing gejätet. Die Temperaturen ließen sich gut aushalten, weil der Himmel bedeckt war und ein spürbarer Wind wehte.

In den Hecken rund um den Hof blüht üppig der Holunder. Gerne könnt Ihr vorbeikommen und Euch Blüten pflücken für Sirup, Gelee oder Hollerküchlein.

Immer wieder hört man vom Bienen- oder Insektensterben als Indikator für einen Verlust der kleinteiligen und vielfältigen Lebensräume in der Natur. Als wesentliche Ursache dafür wird die Intensivierung und Industrialisierung der Landwirtschaft genannt. Die Ackerschläge werden immer größer, um große Maschinen effizient betreiben zu können. Wiesen fallen dem Maisanbau zum Opfer. Pestizide machen reinen Tisch auf dem Acker – zugunsten einer Ertragsmaximierung bei der angebauten Frucht wird die Vielfalt weggespritzt.
Selbstredend ist auch die heile Welt des Bioanbaus ein Ideal, dass wir anstreben und doch nicht erreichen. Auch unsere Gemüsefelder sind in gewisser Weise Monokulturen. Auch wir mähen unser Grünland recht früh, um den Milchschafen ein eiweißreiches, „junges Futter“ bieten zu können.
Und doch muss an dieser Stelle
ein Lob auf unsere kultivierte „Unordnung“ gesungen werden. Auf den Schafwiesen wachsen nicht nur die Hochertragsgräser, sondern auch diverse Kräuter, die sich positiv auf die Gesundheit der Weidetiere auswirken. In den Gemüsebeeten bleibt – auch schon aus Zeitmangel – einiges an Beikräutern stehen. Unser Rasen ist fast nie getrimmt und es gibt in Hofnähe viele wilde Ecken – jede hat ihren eigenen Charakter und ist ein besonderer Lebensraum. Und wenn Heckenschnitt mal liegen bleibt, wird der Totholzhaufen zu einem tollen Lebensraum!

Donnerstag, 21. Mai 2020

Hofbrief: KW 21 - Feiertage, Heuernte, Pflanzsaison, endliche Wintervorräte


Die Feiertage im Mai und Juni sind für Landwirte und Gärtner ziemlich ungünstig gelegen – auch bei schönstem Frühsommerwetter heißt es da nicht Kurzurlaub, sondern Heuernte, Tiere versorgen oder den Acker bestellen. Macht bei dem Wetter aber auch viel mehr Spaß als bei nasskalten fünf Grad im Nieselregen.
Der Heuschnitt von den ersten Wiesen ist mittlerweile unter Dach gebracht. Eine Heubox auf dem Dachboden ist schon gut gefüllt. Das Heu trocknet noch nach und verbreitet seinen unvergleichlichen Wohlgeruch – Schaf müsste man sein!
In den Gewächshäusern pflanzen wir gerade die letzten Sommerkulturen. Bei zeitweise tropischen 30-35°C geht es dann an die pflegerische Arbeit: Tropfschläuche für die Bewässerung legen, den Boden mit einer dicken Mulchschicht vor der Sommerhitze schützen, die schnellwachsenden Tomaten und Gurken an senkrechten Schnüren aufleiten und wöchentlich ausgeizen, damit die Pflanzen nicht nur Blätter, sondern auch viele schöne Früchte ausbilden.
Gleichzeitig fordert das Feldgemüse unsere Aufmerksamkeit. Nach und nach werden Salate, Fenchel und Bundzwiebeln, Kohlrabi und Spitzkohl gepflanzt, um eine kontinuierliche Versorgung den Sommer über zu ermöglichen. Auch an die kalte Jahreszeit muss schon gedacht werden: Circa 3500 Selleriepflänzchen setzen wir diese Woche in die Erde.
In den wachsenden Kulturen muss immer wieder gehackt und gejätet werden, denn die Beikräuter wachsen oft schneller als uns lieb ist.
Das Wurzelgemüse aus dem letzten Herbst ist bald aufgebraucht – erstaunlich, dass es diesmal bis in den Mai gereicht hat auch auch zuletzt noch recht knackig war. Sicherlich freut sich aber so mancher auf ein paar Wochen ohne Rote Bete und Co...
Termine:
Den nächsten öffentlichen Termin, den Mitmachtag im Juni, lassen wir ausfallen.
D
ie CSA-Jahresversammlung findet wahrscheinlich als Videokonferenz statt – da arbeiten wir gerade an einem Konzept und auch die Technik ist für die meisten Menschen vom Hof Neuland.
An dieser Stelle bekommt Ihr sofort Bescheid, wenn wir G
enaueres wissen.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Hofbrief: KW 21


Den Heuschnitt von den ersten Wiesen haben wir letzte Woche erfolgreich vor dem Regen am Donnerstag unter Dach gebracht. Eine Heubox auf dem Dachboden ist schon gut gefüllt. Dazu wurden noch über dreißig Ballen zu Silage gepresst und gewickelt. Das Heu trocknet noch nach und verbreitet seinen unvergleichlichen Wohlgeruch – Schaf müsste man sein!
In den Gewächshäusern pflanzen wir gerade die letzten Sommerkulturen. Bei zeitweise tropischen 30-35°C geht es dann an die pflegerische Arbeit: Tropfschläuche für die Bewässerung legen, den Boden mit einer dicken Mulchschicht vor der Sommerhitze schützen, die schnellwachsenden Tomaten und Gurken an senkrechten Schnüren aufleiten und wöchentlich ausgeizen, damit die Pflanzen nicht nur Blätter, sondern auch viele schöne Früchte ausbilden.
Gleichzeitig fordert das Feldgemüse unsere Aufmerksamkeit. Nach und nach werden Salate, Fenchel und Bundzwiebeln, Kohlrabi und Spitzkohl gepflanzt, um eine kontinuierliche Versorgung den Sommer über zu ermöglichen. Auch an die kalte Jahreszeit muss schon gedacht werden. Anfang Juni steht die große Rosenkohlpflanzung bevor.
In den wachsenden Kulturen muss immer wieder gehackt und gejätet werden, denn die Beikräuter wachsen oft schneller als uns lieb ist.
Termine:
  • Sa., 01. Juni, 10 Uhr: Mitmachtag
    Schwerpunkt wird
    noch bekannt gegeben
  • So., 16. Juni, 14 Uhr: CSA-Jahresversammlung
    Wir blicken in einem „Bericht vom Hof“ auf das vergangene Wirtschaftsjahr zurück und sprechen auch über die Entwicklung in Hofbäckereii, Gärtnerei, Landwirtschaft und Käserei. Ein aktuelles Thema wird vertieft und bei einem Rundgang veranschaulicht.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Hofbrief: KW 29


Wir sind mitten im Hochsommer angekommen – Ferien- und Urlaubszeit. Das Thermometer meldet 25°C, die Sonne strahlt. Das Getreide ist reif zum Drusch.
Die größten Pflanzungen auf den
Gemüsefeldern sind abgeschlossen, sogar der Grünkohl als letzte Wintergemüsesorte ist bereits gepflanzt. Am Donnerstag haben wir die letzten Aussaaten für das Freiland gemacht den 10. Satz Kohlrabi und den 13. Satz Salat. Mitte Juli gesät, Mitte August gepflanzt, das sind die spätesten Termine, die an unserem Standort noch sichere Ernte im Herbst erwarten lassen.
Fürs Erste wird die Arbeit aber nicht weniger. Rote Bete, Möhren und Pastinaken sind tief im Unkraut versunken und müssen
gejätet werden. Andere Gemüsekulturen werden laufend gehackt – zwischen den Reihen mit der pferdegezogenen Hacke, in der Reihe mit der Handhacke. Je früher wir die Beikräuter erwischen, desto erfolgreicher ist das Hacken – man kann aber leider nicht überall zugleich sein.
In den Folientunneln brachen Tomaten und Gurken viel Aufmerksamkeit. Wöchentlich muss man hier die wachsenden Triebe hochbinden, ausgeizen und welke Blätter entfernen, um ein Gleichgewicht von Blatt- und Fruchtwachstum herzusetellen.
Die Jungschafe weiden den Sommer über ganztägig auf unserem angepachteten Grünland, das teilweise über 10km von der Hofstelle entfernt ist. Mehrmals die Woche bekommen die Tiere eine neue Weide zugewiesen, damit sie stets gut satt werden. Das heißt für uns mehrmals die Woche Zaunbau mit einem mobilen Stecksystem und frisches Wasser zur Verfügung stellen. Ein Schattenplatz unter Bäumen ist für die Schafe zu dieser Jahreszeit unerlässlich.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Hofbrief: KW 21


Den Heuschnitt von den ersten Wiesen haben wir letzte Woche erfolgreich vor dem Regen am Freitag unter Dach gebracht. Staubig war‘s und laut und die Abende wurden lang, aber hinterher ist man immer wieder zufrieden und auch ein bißchen stolz, dass es gelungen ist. Das Heu trocknet in den Boxen auf dem Dachboden noch nach und verbreitet seinen unvergleichlichen Wohlgeruch – Schaf müsste man sein!
Diese Woche gibt es die nächste Heuwetterperiode und die große Wiese in Kümper ist fällig. Hoffentlich gelingt‘s!
In den Gewächshäusern geht es gerade heiß her. Alle Sommerkulturen sind gepflanzt. Bei zeitweise tropischen 30-35°C geht es jetzt an die pflegerische Arbeit: Tropfschläuche für die Bewässerung legen, den Boden mit einer dicken Mulchschicht vor der Sommerhitze schützen, die schnellwachsenden Tomaten und Gurken an senkrechten Schnüren aufleiten und wöchentlich ausgeizen, damit die Pflanzen nicht nur Blätter, sondern auch viele schöne Früchte ausbilden.
Gleichzeitig fordert das Feldgemüse unsere Aufmerksamkeit. Die große Kürbispflanzung steht noch bevor. In den wachsenden Kulturen müssen wir immer wieder hacken, damit die Beikräuter nicht Überhand nehmen. Wir sind gut in der Zeit, freuen uns aber auch schon jetzt über rege Teilnahme beim Mitmachtag am 3. Juni (s.u.), um gemeinsam die Möhrenbeete aufzuräumen.
Termine:
  • 28. Mai, 14 – 17 Uhr: Kräuterseminar „Unter dem Hollerbusch“ mit Silke Flotho-Westrup erkunden die Teilnehmer das Gelände des Gärtnerhofs Entrup und erfahren Vieles rund um den Holunder und seine wilden Nachbarn. Anschließend werden die Fundstücke zu kulinarischen Köstlichkeiten verarbeitet.
    Die Wanderung findet auch bei Regen statt. Bitte feste Schuhe
    und ein dicht verschließbares Glas (ca. 1 Liter) mitbringen. Es wird eine Teilnahmegebühr von 25 Euro pro Teilnehmer erhoben. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt; verbindliche Anmeldung per Email an info@gierschundco.de oder unter 0176-54274469 (SMS mit Kontaktdaten).
  • 3. Juni, 10:00 Uhr: Mitmachtag „Jäten“, wenn das Wetter mitspielt nehmen wir uns gemeinsam die Möhrenbeete vor und schaffen Platz für die langsam wachsenden Rüben zwischen allzu aufdringlichen Nachbarn

Dienstag, 21. Juli 2015

Hofbrief: KW 30


Für Dienstag den 11. August suchen wir noch einen oder mehrere Menschen, die Lust und Zeit haben, die Enteanteile an die vier Münsteraner Depots auszuliefern.
Bei Bedarf kann auch das Transportauto des Hofes genutzt werden.
Die Tour sollte zwischen 13.00 und 15.00 Uhr am Hof starten, um die Abholer zur gewohnten Zeit bedienen zu können.
Bitte meldet Euch möglichst zeitnah, weil wir uns andernfalls möglichst früh um kompliziertere Alternativen werden bemühen müssen.
Mitten im Hochsommer mag man nicht unbedingt schon an den Herbst denken.
Deshalb kann es umso mehr erstaunen, dass auf dem Gemüseacker
einige Herbst- und Wintergemüsearten längst gepflanzt sind. Den Anfang machten bereits Anfang Juni der Rosenkohl und der Winterlauch, die beiden Gemüsearten, die mit am langsamsten wachsen. Nach und nach folgten dann Wirsing und Chinakohl, Schmelzkohlrabi und Steckrüben, Radicchio und Zuckerhut.
Die letzten Pflanzungen und Aussaaten, die auf dem offenen Feld überhaupt noch gelingen, sind für den 1. September geplant. Aber schon jetzt sind drei Viertel der Beete bepflanzt und es wird etwas übersichtlicher.
Der Arbeitsschwerpunkt verlagert sich demnach von der Bodenbereitung und Aussaat hin zur Pflege und Ernte. Im Augenblick gibt es fast jeden Morgen etwas zu ernten, denn die Taufrische muss genutzt werden. Ab dem Mittag hacken und jäten wir, um den Gemüsepflänzchen den gebührenden Platz zu verschaffen. Hier ist jede zusätzliche helfende Hand sehr willkommen.