Donnerstag, 10. Oktober 2019
Sonntag, 6. Oktober 2019
Wirsing-Quitten-Pies
Was eine tolle Überraschung: Es gab Quitten!
Eigentlich möchte man sie ewig in der Küche liegen lassen, so einen tollen Duft wie sie in der Wohnung verteilen. Leider ist dies nicht möglich, oder der Durft wird irgendwann zum unangenehmen Geruch. Da ich dieses Jahr schon ziemlich viel Marmelade gemacht habe und sich 5 Quitten nicht wirklich lohnen, habe ich über eine Kombination mit Gemüse nach gedacht und was ganz brauchbares kreiert :-)
Ungemein inspirierend dabei fand ich meine Entdeckung, die ich morgens auf dem Markt gemacht habe: Timut Pfeffer. Er hat einen sehr eigenwilligen Geschmack und ich hatte bein mörsern und probieren sofort eine Vorstellung für dieses Rezept.
Wirsing-Quitten-Pies
4
Formen 10 cm Durchmesser/5 cm hoch
1
Packung Filoteig (8 Blätter)
Olivenöl
Für
die Füllung:
½
Wirsing (450 g)
3
Quitten (500 g)
2
Zwiebeln (100 g)
100
ml Gemüsebrühe
1
gestr. TL Salz
1
gestr. TL Kurkuma
½
TL Timutpfeffer (alternativ etwas Kardamon + Pfeffer)
½
TL Chilli
100
g Feta
Für
das Topping:
4
Sauerampferblätter o. 1 handvoll Petersilienblätter
8
schwarze Olivenöl
2-3
EL Mandelblättchen
Die
äußeren Blätter des Wirsings entfernen oder waschen, den Rest
vierteln, den Strunk heraus trennen und quer in ca. 3 cm breite
Streifen schneiden.
Die
Quitten 8teln, das Kerngehäuse herausschneiden und schälen.
Die
Zwiebeln schälen, klein Würfeln und in einem großen Topf mit etwas
Öl glasig dünsten.
Wirsing,
Quitten und Gemüsebrühe hinzufügen und bei mittlerer Hitze
köcheln, bis der Wirsing gar und die Quitten weich sind.
Den
Feta und die Gewürze hinzufügen, pürieren und nochmal abschmecken.
2
Filoblätter mit Olivenöl pepinseln, übereinanderlegen und
vorsichtig, damit sie nicht reißen, in ein Förmchen drücken, bis
der Boden ausgekleidet ist. Die langen Ecken können noch einmal
umgeschlagen werden.
Mit
den 3 weiteren Förmchen ebenso verfahren und die Füllung auf die
ausgekleideten Förmchen verteilen.
Im
vorgeheiztem Backofen 15 Minuten bei 180 Grad Ober- Unterhitze
backen.
In
der Zwischenzeit die Mandelblättchen ohne Öl in einer Pfanne
anrösten.
Wenn
die Pies fertig sind das Topping auf die 4 Förmchen verteilen.
Guten Appetit :-)
Und hier noch eine kleine Beschreibung die ich gerade im Netz gefunden habe und die hoffentlich den ein oder die andere dazu anregt mal ein bischen mit Gewürzen herum zu experimentieren:
Die nepalesische Pfeffersorte unterscheidet sich im Aussehen und Geschmack von chinesischem Szechuanpfeffer. Optisch ist Timut Pfeffer kleiner und dunkler. Er duftet extravagant nach Zitrusfrüchten und besitzt ein unverkennbares Grapefruit-Aroma. Auf der Zunge entfaltet Timut Pfeffer eine sanfte Schärfe, die fruchtig anmutet und ein betäubendes Prickeln entfacht.
Frisch im Mörser zerstoßen, besticht sein frischer, würziger und zugleich scharfer Charakter. Die getrockneten Beerenschalen sind als seltenes Einzelgewürz erhältlich und harmonieren wunderbar mit asiatischen Gewürzen. In Kombination mit Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili und Salz verfeinert er Wok-Gerichte, Currys oder Reisgerichte. Eine kleine Prise genügt bei der Verwendung von Timut Pfeffer, um Meeresfrüchten oder hellem Fleisch eine aufregende Note zu verleihen.
Die Kombination aus scharfen und fruchtigen Akzenten schmeckt außerdem hervorragend in Süßspeisen oder Chutneys und sorgt hier für eine außergewöhnliche Aromenvielfalt. Sehr empfehlenswert ist die Timut Pfeffer Verwendung in Desserts mit herber Schokolade, in süßen Marmeladen oder zu frischem Obst wie Ananas.
Die nepalesische Pfeffersorte unterscheidet sich im Aussehen und Geschmack von chinesischem Szechuanpfeffer. Optisch ist Timut Pfeffer kleiner und dunkler. Er duftet extravagant nach Zitrusfrüchten und besitzt ein unverkennbares Grapefruit-Aroma. Auf der Zunge entfaltet Timut Pfeffer eine sanfte Schärfe, die fruchtig anmutet und ein betäubendes Prickeln entfacht.
Frisch im Mörser zerstoßen, besticht sein frischer, würziger und zugleich scharfer Charakter. Die getrockneten Beerenschalen sind als seltenes Einzelgewürz erhältlich und harmonieren wunderbar mit asiatischen Gewürzen. In Kombination mit Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili und Salz verfeinert er Wok-Gerichte, Currys oder Reisgerichte. Eine kleine Prise genügt bei der Verwendung von Timut Pfeffer, um Meeresfrüchten oder hellem Fleisch eine aufregende Note zu verleihen.
Die Kombination aus scharfen und fruchtigen Akzenten schmeckt außerdem hervorragend in Süßspeisen oder Chutneys und sorgt hier für eine außergewöhnliche Aromenvielfalt. Sehr empfehlenswert ist die Timut Pfeffer Verwendung in Desserts mit herber Schokolade, in süßen Marmeladen oder zu frischem Obst wie Ananas.
Donnerstag, 3. Oktober 2019
Hofbrief: KW 40
Kürbisse
lagern am längsten bei 15 bis 20° C.
Auf dem Hof haben wir jedoch keinen entsprechenden Lagerraum.
Wir liefern die geernteten Früchte deshalb relativ zügig aus. Es bietet sich an, sie zuhause zu lagern, ob auf dem Küchenschrank oder als Hingucker oder „Zierkürbis“ an einem Ehrenplatz im Wohnzimmer. Wer gerade keinen Appetit auf Kürbis hat, kann die Herbstfrüchte gut bis Ende Dezember, teilweise auch länger liegen lassen. Regelmäßig kontrollieren sollte man sie; wenn eine weiche Stelle auffällt, sollte man sie rausschneiden und den Kürbis zügig verbrauchen.
Wir liefern die geernteten Früchte deshalb relativ zügig aus. Es bietet sich an, sie zuhause zu lagern, ob auf dem Küchenschrank oder als Hingucker oder „Zierkürbis“ an einem Ehrenplatz im Wohnzimmer. Wer gerade keinen Appetit auf Kürbis hat, kann die Herbstfrüchte gut bis Ende Dezember, teilweise auch länger liegen lassen. Regelmäßig kontrollieren sollte man sie; wenn eine weiche Stelle auffällt, sollte man sie rausschneiden und den Kürbis zügig verbrauchen.
Am
Dienstag haben knapp 30 Kinder einer dritten Klasse aus Münster in
etwas mehr als zwei Stunden fast
drei Tonnen Rote Bete
geerntet. Trotz Dauerregen und matschigen Bodenverhältnissen gab
es bis zum Schluss kaum ein Murren. Manche wären wohl auch noch
etwas länger geblieben. Unseren allergrößten Dank und Respekt für
diesen Ernteeinsatz!
Termine:
- Sa., 05. Oktober, 10:30 – 13 Uhr:
Mitmachtag „Obsternte“
Nach dem fröhlichen und erfolgreichen Mitmachtag am 21.09. geht es weiter auf unserer Streuobstwiese in Kümper:
Die ersten Herbststürme haben einiges an Fallobst hinterlassen, das aufgelesen werden will für den leckeren Apfelsaft. Wenn viele Menschen mithelfen, können wir auch einen Teil des Obstes pflücken für die Lagerung.
Eine Anfahrtbeschreibung kann beim Hof angefordert werden; alternativ kann man auch vom Hof aus mitfahren, wir treffen uns dafür um 10 Uhr. Eigene Obstpflücker können gerne mitgebracht werden.
Anmeldung: mail@entrup119.de - Mi., 09. Oktober, 10 – 16 Uhr: Präparatetag
mit der Demeter-Regionalgruppe Münsterland
Wir stellen fünf der insgesamt acht biologisch-dynamischen Präparate her. Die Präparate fördern die Humusentwicklung unserer Böden und sorgen dafür, dass biodynamische Lebensmittel für die menschliche Ernährung außergewöhnlich gut geeignet sind. - Fr., 11. Oktober, 15:30 – 17:30 Uhr:
Natur erkunden mit Heike Maria Schwahn
Für Familien mit Kindern ab dem Laufalter bis 8 Jahren. Familienpreis 15 €.
Anmeldung bis 12 Uhr am Veranstaltungstag: heikemariaschwahn@online.de
Donnerstag, 26. September 2019
Hofbrief: KW 39
Mitmachtage
sind mit Arbeit verbunden. Und das am Wochenende. Im Freien. Bei
jedem Wetter. Macht aber nichts, denn wir haben ein Abonnement auf
trockenes warmes Wetter für die Mitmachsamstage. Und die Arbeit
macht Spaß, wenn viele Menschen zwanglos zusammenarbeiten.
Am vergangenen Samstag kam auch noch dazu, dass die ca. 20 großen und kleinen Menschen mit knackigen rotbackigen Früchten belohnt wurden für ihre Arbeit. So könnte es doch immer sein!
Die Obsternte geht weiter am Sa., 05. Oktober (siehe unten).
Mitmachtage gibt es regulär an jedem ersten Samstag im Monat.
Am vergangenen Samstag kam auch noch dazu, dass die ca. 20 großen und kleinen Menschen mit knackigen rotbackigen Früchten belohnt wurden für ihre Arbeit. So könnte es doch immer sein!
Die Obsternte geht weiter am Sa., 05. Oktober (siehe unten).
Mitmachtage gibt es regulär an jedem ersten Samstag im Monat.
Termine:
- So., 29. September, 11 Uhr: Erntedankfest
für alle Teilgeber aus CSA, Genossenschaft und Initiative –
dazu gibt es
Kunst auf dem Hof!
Rüdiger Schwahn kommt… Leda spricht… Ihr macht!
Und hinterher treffen wir uns am leckeren Mitbringbuffet.
Bitte bringt eine Kleinigkeit für das Sonntagsbrunch mit! - Sa., 05. Oktober, 10:30 – 13 Uhr: Mitmachtag „Obsternte“
Nach dem fröhlichen und erfolgreichen Mitmachtag am 21.09. geht es weiter auf unserer Streuobstwiese in Kümper: Wir pflücken das Tafelobst und schütteln die Früchte für den leckeren Apfelsaft herunter.
Eine Anfahrtbeschreibung kann beim Hof angefordert werden; alternativ kann man auch vom Hof aus mitfahren, wir treffen uns dafür um 10 Uhr. Eigene Obstpflücker können gerne mitgebracht werden.
Anmeldung: mail@entrup119.de - Mi., 09. Oktober, 10 – 16 Uhr:
Präparatetag mit der Demeter-Regionalgruppe Münsterland
Wir stellen fünf der insgesamt acht biologisch-dynamischen Präparate her. Die Präparate fördern die Humusentwicklung unserer Böden und sorgen dafür, dass biodynamische Lebensmittel für die menschliche Ernährung außergewöhnlich gut geeignet sind. - Fr., 11. Oktober, 15:30 – 17:30 Uhr:
Natur erkunden mit Heike Maria Schwahn
Für Familien mit Kindern ab dem Laufalter bis 8 Jahren. Familienpreis 15 €.
Anmeldung bis 12 Uhr am Veranstaltungstag: heikemariaschwahn@online.de
Mittwoch, 18. September 2019
Hofbrief: KW 38
Letzte
Woche war an zwei Tagen ein Brunnenbohrer auf dem Hof. Leider
hat er an der ersten Bohrstelle nur eine wenig ergiebige Wasserader
entdeckt. An einer zweiten Stelle soll es deshalb noch eine weitere
Bohrung geben – hoffentlich ist dort mehr zu holen.
Mittelfristig wollen wir unseren Bedarf für Bewässerung, Waschwasser und evtl. auch Viehtränke nicht mehr über kommunales Trinkwasser, sondern über Grundwasser in Kombination mit Regenwasser von den Dachflächen decken. Finden wir keine ausreichenden Grundwasservorkommen, wollen wir die Regenrinnen möglichst sinvoll bündeln und das Wasser in einem großen Behälter oder Speicherteich über das ganze Jahr sammeln.
Mittelfristig wollen wir unseren Bedarf für Bewässerung, Waschwasser und evtl. auch Viehtränke nicht mehr über kommunales Trinkwasser, sondern über Grundwasser in Kombination mit Regenwasser von den Dachflächen decken. Finden wir keine ausreichenden Grundwasservorkommen, wollen wir die Regenrinnen möglichst sinvoll bündeln und das Wasser in einem großen Behälter oder Speicherteich über das ganze Jahr sammeln.
Am
vergangenen Samstag fand bei uns ein Workshop zum Thema
Saatguterzeugung statt.
Jens Eichler, Saatgutvermehrer aus Telgte, ging praxisnah und anschaulich auf folgende Fragen ein:
Wie kann der Samenbau in den gärtnerischen Alltag integriert werden und bei welchen Kulturen ist es am einfachsten? Was sollte man bei dabei beachten von der Auswahl der Pflanzen, die abblühen sollen, über die Aufbereitung der Samenträger und Saatgutreinigung bis zur Lagerung?
Es zeigte sich, dass Samenbau Aufmerksamkeit fordert und als Selbstläufer nicht funktionieren kann. Es wurde aber auch deutlich, dass die Saatgutgewinnung kein Hexenwerk ist und angesichts der enormen Konzentration auf dem weltweiten Saatgutmarkt freies, lokal angepasstes Saatgut zu verschwinden droht. Dem kann aber jeder Gärtner und Landwirt entgegentreten, indem er die Saatgutarbeit zumindest bei einigen Kulturen wieder selbst in die Hand nimmt.
Jens Eichler, Saatgutvermehrer aus Telgte, ging praxisnah und anschaulich auf folgende Fragen ein:
Wie kann der Samenbau in den gärtnerischen Alltag integriert werden und bei welchen Kulturen ist es am einfachsten? Was sollte man bei dabei beachten von der Auswahl der Pflanzen, die abblühen sollen, über die Aufbereitung der Samenträger und Saatgutreinigung bis zur Lagerung?
Es zeigte sich, dass Samenbau Aufmerksamkeit fordert und als Selbstläufer nicht funktionieren kann. Es wurde aber auch deutlich, dass die Saatgutgewinnung kein Hexenwerk ist und angesichts der enormen Konzentration auf dem weltweiten Saatgutmarkt freies, lokal angepasstes Saatgut zu verschwinden droht. Dem kann aber jeder Gärtner und Landwirt entgegentreten, indem er die Saatgutarbeit zumindest bei einigen Kulturen wieder selbst in die Hand nimmt.
Termine:
- Sa., 21. September, 10:30 – 13 Uhr: Mitmachtag „Obsternte“ auf unserer Streuobstwiese in Kümper
Streuobst erhalten durch Nutzung: Wir pflücken das Tafelobst und schütteln die Früchte für den leckeren Apfelsaft herunter.
Eine Anfahrtbeschreibung kann beim Hof angefordert werden; alternativ kann man auch vom Hof aus mitfahren, wir treffen uns dafür um 10 Uhr. Eigene Obstpflücker können gerne mitgebracht werden.
Anmeldung: mail@entrup119.de - So., 29. September, 11 Uhr: Erntedankfest
für alle Teilgeber aus CSA, Genossenschaft und Initiative –
Bitte bringt eine Kleinigkeit für das leckere Sonntagsbrunch mit! - Sa., 05. Oktober, 10 – 13 Uhr: Mitmachtag „Landschaftspflege“
Der Herbst beginnt: Teiche und Gräben entbuschen für weniger Nährstoffeintrag und eine bessere Wasserqualität
Anmeldung: mail@entrup119.de
Stichworte:
Apfelsaft,
Bewässerung,
Erntedankfest,
Jens Eichler,
Mitmachtag,
Obstwiese,
Saatgut,
Saft,
samenfest,
Streuobst,
Termine,
Wasser
Donnerstag, 12. September 2019
Hofbrief: KW 37
Im
Gemüsebau hat die Herbsernte
begonnen: Die ersten großen Kisten, gefüllt mit leuchtend roten
und dunkelgrünen
Kürbissen, stehen unterm Vordach und
in der Tenne.
Kürbisse lagern am längsten bei 15 bis 20° C. Auf dem Hof haben wir jedoch keinen entsprechenden Lagerraum. Schon jetzt ging die Temperatur nachts auf 5°C runter.
Wir liefern die geernteten Früchte deshalb relativ zügig aus. Wer gerade keinen riesigen Appetit auf Kürbis hat, kann sie auch noch gut bis Ende Dezember, teilweise auch länger liegen lassen, ob auf dem Küchenschrank oder als Hingucker oder „Zierkürbis“ an einem Ehrenplatz im Wohnzimmer. Regelmäßig kontrollieren sollte man die Herbstfrüchte aber schon; wenn eine weiche Stelle auffällt, sollte man sie rausschneiden und den Kürbis zügig verbrauchen.
Kürbisse lagern am längsten bei 15 bis 20° C. Auf dem Hof haben wir jedoch keinen entsprechenden Lagerraum. Schon jetzt ging die Temperatur nachts auf 5°C runter.
Wir liefern die geernteten Früchte deshalb relativ zügig aus. Wer gerade keinen riesigen Appetit auf Kürbis hat, kann sie auch noch gut bis Ende Dezember, teilweise auch länger liegen lassen, ob auf dem Küchenschrank oder als Hingucker oder „Zierkürbis“ an einem Ehrenplatz im Wohnzimmer. Regelmäßig kontrollieren sollte man die Herbstfrüchte aber schon; wenn eine weiche Stelle auffällt, sollte man sie rausschneiden und den Kürbis zügig verbrauchen.
In
den nächsten
Wochen lagern
wir
Rote
Bete, Steckrüben
und Rettiche, Chinakohl und eine kleine Menge Möhren im
Kühlhaus ein, um
die Gemüsevielfalt
für
den
Winter
zu erhalten.
Wenn sich die ersten Nachtfröste ankündigen, müssen auch der
Sellerie, Radicchio
und Zuckerhut ins Lager. Noch wächst das
Gemüse
aber weiter, wenn auch wesentlich langsamer als noch vor einem Monat.
Termine:
- Sa., 14. September: FÄLLT AUS – Mitmachtag „Obsternte“ FÄLLT AUS
Das Obst muss noch etwas reifer werden. Warten wir noch eine Woche, dann schmeckt es einfach besser... - Sa., 21. September, 10 – 13 Uhr: Mitmachtag „Obsternte“
Streuobstwiesen erhalten durch Nutzung: Wir pflücken das Tafelobst und schütteln die Früchte für den leckeren Apfelsaft herunter.
Anmeldung: mail@entrup119.de - So., 29. September, 11:00 Uhr: Erntedankfest
für alle Teilgeber aus CSA, Genossenschaft und Initiative –
Bitte bringt eine Kleinigkeit für das leckere Sonntagsbrunch mit!
Stichworte:
Apfelsaft,
Erntedankfest,
Kürbis,
Lagergemüse,
Mitmachtag,
Obst,
Termine,
Vielfalt
Hofbrief: KW 35
(ein Beitrag von Angela)
Ricotta
ist eine tolle Sache.
Der
Molke-Käse ist nicht nur super gesund, (viel Protein, kaum Fett,
reich an Magnesium, Vitamin A und E), sondern auch super vielseitig.
Gerade
wenn es schnell gehen soll, lassen sich damit tolle Sachen zaubern.
Unter fertige Tomatensauce gerührt ist das Schnellste. Aber auch
Tomaten, Zucchini oder große Muschelnudeln damit füllen geht fix.
Wenn man möchte, kann man noch Ei und vielleicht auch etwas
Knoblauch unter den Ricotta rühren, gut würzen und ab in den Ofen
oder in einem Topf schmoren.
Etwas
aufwendiger ist das Rezept für fritierte Zucchini-Bällchen. Es
kommt von Rachel Roddys Zeitungs-Kolumne "A Kitchen in Rom"
(Link weiter unten) und wird dort sehr viel schöner beschrieben.
Zutaten:
500g Zucchini,
150g Kichererbsenmehl,
100ml Wasser,
150g Ricotta,
2 Esslöffel geriebenen Hartkäse,
2 Esslöffel Minze oder Petersilie.
500g Zucchini,
150g Kichererbsenmehl,
100ml Wasser,
150g Ricotta,
2 Esslöffel geriebenen Hartkäse,
2 Esslöffel Minze oder Petersilie.
Mit
Zitronenscheiben servieren
Zucchini
grob auf ein Küchentuch raspeln und möglichst viel Feuchtigkeit
auswringen.
Die
Flüssigkeit in einer Schüssel auffangen und mit dem
Kichererbsenmehl zu einer Paste verrühren.
Ricotta,
Hartkäse, Gewürze und geraspelte Zucchini zugeben. Mit Salz und
Pfeffer abschmecken.
Die
Mischung sollte weich sein, aber dennoch ihre Form auf einem Löffel
halten.
In
einem Topf oder tiefer Pfanne ca. 3 cm hoch Öl erhitzen (ca. 180
Grad, Roddy nimmt Olivenöl).
Mit
einem Esslöffel kleine Mengen von der Masse abstechen und ins heiße
Öl gleiten lassen. Es ist wichtig, dass nicht zuviele Bällchen auf
einmal in der Pfanne sind.
Auf
einem Küchentuch abtropfen lassen, noch etwas salzen und mit den
Zitronenscheiben servieren!
(ein Beitrag von Angela)
Stichworte:
Entruper Käse,
Kichererbsen,
Rezepte,
Ricotta,
Zucchini
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