Donnerstag, 18. Juli 2013
Niko Paech mit Chrashkurs zur Postwachstumsökonomie
Dienstag, 9. Juli 2013
CSA-Film on Tour: Die Strategie der krummen Gurken
Bei der GartenCoop in Freiburg teilen sich rund 260 Mitglieder die Verantwortung für einen landwirtschaftlichen Betrieb. Die gesamte Ernte – ob gut oder schlecht, krumm oder gerade – wird auf alle Mitglieder verteilt. Ein konsequenter ökologischer Anbau, Saisonalität, 100% samenfeste Sorten, kurze Wege, solidarische Ökonomie, kollektives Eigentum, Bildung, sowie mit anpacken in der Landwirtschaft sind nur einige der vielen Merkmale des Projekts. Ein eindrucksvoller Dokumentarfilm gibt Einblick in die Motivationen und das Innenleben der Kooperative. Er zeigt Menschen, die in Zeiten ökonomischer und ökologischer Krise der Macht der Agrarindustrie etwas entgegensetzen: Die Strategie der krummen Gurken: http://www.cinerebelde.org/die-strategie-der-krummen-gurken-p-121.html?language=de
Der Film wird auch in Münster gezeigt: am 12. Juli ab 19:30 im Interkulturellen Zentrum Don Quijote, in der Nieberdingstraße 8. Mit dabei sind dann auch zwei Leute von der GartenCoop und natürlich auch von uns.
Mittwoch, 3. Juli 2013
Kirschenzeit!!!
Freitag, 28. Juni 2013
CSA als Antwort auf die Globalisierungsfalle
Der Eintritt ist Frei.
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Altenberge/Vortrag-auf-dem-Hof-Entrup-Weniger-kaufen-und-arbeiten
Montag, 24. Juni 2013
Bericht über den Buschberghof
in der Wochenendausgabe der Taz stand ein schöner Bericht über alternativen Konsum in Deutschland. Dort wird auch vom Buschberghof berichtet. Vielleicht interessiert es den ein oder anderen, wie es auf anderen CSA-Höfen zugeht, daher hier der Link:
http://www.taz.de/Alternativer-Konsum-in-Deutschland/!118532/
Viele Grüße
Judith
Und als der Sturm vorbei war hab ich die Sonne wieder gesehen!
Samstag, 15. Juni 2013
Holunderblütensirup
Es gilt diese Pracht zu bewahren. Heute kommt, wie versprochen, erst einmal der Sirup in zwei Varianten. Variante 1 schmeckt uns etwas besser, muss aber im Kühlschrank aufbewahrt werden. Variante 2 ist deutlich süßer, wird in Schraubgläsern dauerhaft haltbar gemacht und hält locker ein Jahr im Keller; sie ist für diverse Rezepte gut geeignet (z.B. diese Holunderblütenmousse).
Variante 1 (säuerlich, kalte Abfüllung):500 g Zucker
1 l Wasser
20 voll erblühte Holunderblütendolden
2 Bio-Zitronen
15 - 18 g (ca. 1 EL) Zitronensäure (gibt's im Biomarkt)
Die Holunderblüten über einem weißen Tuch ausschütteln, um kleine Krabbelviecher zu entfernen. Auf keinen Fall waschen, da dadurch der Blütenstaub und damit Geschmack verloren geht! Die dickeren Stiele mit einer Schere abschneiden und die die Blüten in eine große Schüssel geben.
Zucker im Wasser erhitzen bis er sich gelöst hat, einmal kurz aufkochen. Zitronen waschen und in Scheiben schneiden. Zu den Holunderblüten legen und mit dem noch heißen Zuckerwasser übergießen. Zugedeckt an einem hellen Ort (z.B. Fensterbank) für 48 Stunden stehen lassen.
Durch ein Passiertuch (Mullwindel geht auch)^^ abseihen, Zitronensäure einrühren (wegen Haltbarkeit) und in Flaschen abfüllen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
1:4 mit Sekt oder Mineralwasser verdünnen und schon hast Du einen leckeren Hugo oder eine Limo.
Variante 2 (süß, heiße Abfüllung):
1,2 kg Zucker
2 l Wasser
300 g Holunderblüten (ca. 30-35 Dolden)
4 Zitronen
2 EL Zitronensäure
Die Holunderblüten über einem weißen Tuch ausschütteln, um kleine Krabbelviecher zu entfernen. Auf keinen Fall waschen, da dadurch der Blütenstaub und damit Geschmack verloren geht! Die dickeren Stiele mit einer Schere abschneiden.
Das Wasser mit dem Zucker aufkochen, den Saft der ausgepressten Zitronen und die Holunderblüten zugeben. Noch einmal kurz aufkochen, Zitronensäure einrühren und den Sirup bei reduzierten Hitze ca. 10 Minuten ziehen lassen. Durch ein Tuch abseihen und noch heiß in Flaschen mit Schraubverschluss abfüllen. Umdrehen und auf dem Kopf auf einem Küchenhandtuch abkühlen lassen.
Diese Variante hält ca. 1 Jahr.
