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Donnerstag, 3. September 2020

Penne mit Mangold, Nüssen und Ziegenkäse


Rezept: Heiko Klaas & Nicole Büsing

Zutaten für zwei Personen:

  • 320g Penne Rigate
  • 600g junger Mangold
  • ca. 20g Walnüsse
  • ca. 20g Pekannüsse
  • 150g Ziegenfrischkäse oder Schafsfrischkäse
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Chiliflocken
  • Parmesan (nach Belieben)
  • Meersalz
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • Olivenöl

Zubereitung

Mangold sorgfältig waschen und schlechte Blätter aussortieren. Kleinschneiden, auch die Stiele in mundgerechte Stücke schneiden.
In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und darin den Mangold in einem Durchschlag dämpfen. Die Stiele zuerst, später die Blätter dazugeben, dabei gelegentlich umrühren, bis er zusammenfällt.
Walnüsse und Pekannüsse grob hacken und in einer kleinen Pfanne in etwas Olivenöl anrösten.
In einem großen Topf Wasser für die Pasta zum Kochen bringen, etwas Meersalz hineingeben. Pasta al dente kochen.
Ziegenkäse in grobe Bröckchen zerteilen.
Parmesan fein reiben.
In einer beschichteten Pfanne Olivenöl erhitzen. Knoblauch durch ein Knoblauchpresse gepresst unter Rühren etwas anrösten. Nach Belieben Chiliflocken dazugeben. Mangold dazugeben und etwas anschmoren.
Ziegenkäse vorsichtig unterheben.
Etwas von dem Nudelwasser mit einer Suppenkelle dazugeben. Leicht einkochen lassen.
Abgegossene Nudeln mit der Mangoldmischung vermengen, vorsichtig umrühren.
Einen Teil des geriebenen Parmesan dazugeben, rühren.
Das Pastagericht ist fertig, wenn die Flüssigkeit in der Pfanne etwas eingekocht ist. Der Sugo sollte schön cremig sein.
Servieren. Parmesan und angeröstete Nüsse zum Drüberstreuen reichen.
Guten Appetit!
Rezept: Heiko Klaas & Nicole Büsing

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Oktobereinheit mit zweierlei Kürbissen

Der goldene Oktober hält, was er verspricht - bei Sonnenschein leuchten bereits im ganzen Münsterland einige Bäume in ihrem farbenfrohen Blätterkleid. So auch die Rosskastanie in unserem Garten. Dieser beeindruckende Baum hatte noch nie so viele und große Früchte wie in diesem Jahr - schade nur, dass diese hübschen Dinger ungenießbar sind. Aber man soll ja ganz angenehm-hautfreundliche Seifenlauge daraus herstellen können. Hat jemand damit Erfahrung?

Als Seife völlig ungeeignet, weil viel zu köstlich, sind die beiden Kürbisse aus der gestrigen Einheit. Neben dem orangenen Hokkaido, lag ein etwas kleinerer grüner Prachtkerl. Diese Kürbissorte kenne ich noch nicht. Ist es der berühmte Grüne Hokkaido "Kobocha", von dem Kürbisliebhaber so schwärmen? Er soll ja hinsichtlich Aroma, Nussigkeit und Süße das Nonplusultra sein. Da sich Kürbisse bekanntlich bis ins Frühjahr lagern lassen, werden die beiden vor dem Verzehr dekorative Zwecke in der Küche erfüllen müssen. Denn vorher sind erst einmal die frischen Salate und der Spinat dran. Den Kopfsalat gibt's mit Rosmarinkartoffeln und einem pikanten Kräuterdip aus Schaffrischkäse, Petersilie, Frühlingszwiebeln, Paprika, Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer. Damit der Kräuterdip weicher und sämiger wird, gebe ich noch einen guten Schuss Sahne hinzu. Auch der Spinat will heute noch verarbeitet werden und bekommt den sahnigen Rest ab.