Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft hat sich am Wettbewerb „Chrismon Liebe Erde“ beteiligt und freut sich über eure rege Unterstützung bei der laufenden Online-Abstimmung:
Schritt 1 ist, bis zum 1. April täglich einen Klick für die Solawi zu spenden:
http://www.chrismon-liebe-erde.evangelisch.de/profile/netzwerk-solidarische-landwirtschaft/
Beim Klick auf "Abstimmen" erscheint ein catchpa, wo die Zahlen aus einem Bild und aus einer Grafik ohne Leerzeichen abzutippen sind, dann ist die Abstimmung gültig.
Schritt 2 ist, den Kreis der Menschen zu erweitern, die abstimmen.
a) fragt Freunde und Verwandte, ob sie die Solawi unterstützen.
b) bringt die Information auf andere Kanäle, zum Beispiel mit einer Facebook-Gruppe o.ä.
c) was-euch-sonst-noch-einfällt
Schritt 3 ist, morgen wiederzukommen und noch eine Stimme abgeben!
Und dann können wir uns zusammen darüber freuen, welche Bewegung wir schaffen.
Vielen Dank und liebe Grüße,
Thorsten
Dienstag, 25. März 2014
Samstag, 22. März 2014
Hinweis zum Kochen von Grünkohl vom Hof
Der letzte Grünkohl den wir bekommen haben ist so zart, dass er nach dem Abzupfen von den Stielen nur noch 15 min gekocht werden sollte.
Also: Grünkohl waschen, abzupfen, Kartoffeln schälen, kleinwürfeln und mit etwas Wasser und Gemüsebrühe aufetzen und 15min kochen lassen. Fertig. Evtl Mettenden oder Speck oder Räuchertofu mitkochen. Dazu Möhrensalat, dann habt ihr eine optisch interessante Vitaminbombe.
Donnerstag, 27. Februar 2014
Chicoreerezept 1
Hier gleich ein Rezept zur Verwendung von Chicoree:
Chicoreesalat:
4 Personen, vegetarisch, einfach
Zutaten: 2 Chicoree, 1-2 Clementinen, 5 Essl. Schafsjoghurt, 2 Teel Zucker, Salz und Pfeffer aus der Mühle, 2 Teel. Zitronensaft
Zubereitung: Chicoree putzen und längs vierteln und quer in schmale Streifen schneiden. Clementinen schälen und die Schnitze halbieren unter den Chicoree mischen, Joghurt, Zucker mischen und mit Salz und Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Unter die Chicoree-Clementinenmischung heben und servieren.
Ein herrlich knackiger und frischer Salat! Guten Appetit
Chicoreesalat:
4 Personen, vegetarisch, einfach
Zutaten: 2 Chicoree, 1-2 Clementinen, 5 Essl. Schafsjoghurt, 2 Teel Zucker, Salz und Pfeffer aus der Mühle, 2 Teel. Zitronensaft
Zubereitung: Chicoree putzen und längs vierteln und quer in schmale Streifen schneiden. Clementinen schälen und die Schnitze halbieren unter den Chicoree mischen, Joghurt, Zucker mischen und mit Salz und Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Unter die Chicoree-Clementinenmischung heben und servieren.
Ein herrlich knackiger und frischer Salat! Guten Appetit
Chicoree
Hi, hier ist mal wieder der Piet, nachdem die Ladengründung in Billerbeck abgeschlossen ist.
Ich freue mich riesig, das das "neue" Gmüse Chicoree auf unserem Hof produziert wird.
Was ist Chicoree? Hier ein Beitrag aus Wikipedia:
Ich freue mich riesig, das das "neue" Gmüse Chicoree auf unserem Hof produziert wird.
Was ist Chicoree? Hier ein Beitrag aus Wikipedia:
1846
zog Bresier, Chefgartenbauer am Botanischen Garten in Brüssel, die
ersten Chicorées. Die Wurzeln des Cichorium
intybus (Zichorienwurzel) ließ er zwar noch im Freiland
wachsen, zum Sprossen verhüllte er sie jedoch lichtdicht, so dass
sie möglichst wenig Bitterstoffe entwickelten. Dabei blieben sie
jedoch auch bleich. Nach einer anderen Version soll diese Art des
Treibens auf eine zufällige Beobachtung zurückgehen: Als belgische
Bauern 1870 ihre Zichorienwurzeln infolge ungewöhnlich hoher Ernte
im Gewächshaus einlagerten, entdeckten sie während des Winters die
kräftigen Knospen. Als weitere Version wird in Belgien ein Bezug zur
Gründung des Königreiches Belgien im Jahr 1830 erwähnt: Um die zur
Verwendung als Ersatzkaffee gezüchteten Zichorienwurzeln in den
revolutionären Zeiten nicht zu verlieren, versteckten Bauern in
Brabant diese Wurzeln durch das Abdecken mit Erde. Eher zufällig
wurden dann die knackigen weißen Blätter entdeckt („weißes
Laub“ – niederländisch wit loof, daraus witlof,
die niederländische Bezeichnung).[1]
1 Georg Vogel u. a.: Handbuch des
speziellen Gemüsebaus. Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN
3-8001-5285-1, S. 84–85.
Vereinfacht gesagt: Im Mai ausgesäte Zichorienwurzel (Esatzkaffee) wird im Herbst und Winter unter abgedunkelten Verhältnissen zum Keimen gebracht. Diese Keimlinge sind dann das Gemüse Chicoree.
Donnerstag, 13. Februar 2014
Chicoree-Versuch
Dieses Jahr haben wir einen Chicoree-Versuch gewagt.
Zunächst haben wir das kleine Gewächshaus mit dunklen Folien ausgekleidet und
haben ziemlich viel Pferdemist in das Haus gepackt. Dank des milden Winters und
der Wärme des Pferdemistes, hat es geklappt. Von den gepflanzten
Chicoreewurzeln können wir nun nach und nach den Chicoree ernten.
Passenden dazu gibt es hier ein Rezept, mit dem ihr
den Rosenkohlkopf (gibt es morgen) und Chicoree verarbeiten könnt:
Rosenkohlkopf-Linsen-Salat
Zutaten für 2 Personen
125 g Puy-Linsen oder ähnlich kleine Linsen
2 längliche Herzen Chicoree
1-2 Rosenkohlköpfe
1 handvoll Rosenkohlröschen
Für das Dressing
2 EL Sherryessig
2 EL Walnussöl
2 EL Sonnenblumen- oder Erdnussöl
1 Prise Zucker
2 EL Dijon-Senf
Linsen gut abspülen und in Wasser zum Kochen bringen. Nach 15 bis 20
Minuten, je nachdem, wie frisch sie sind, sollten die Linsen fertig sein. In
ein Sieb geben und abtropfen lassen. Während die Linsen kochen, kann man das
Salatdressing vorbereiten. Das Salz im Essig auflösen, dann das Öl Zucker und Senf unterrühren. Sobald die
Linsen abgetropft sind, in das Dressing geben. Den Chicoree in dünne Ringe
schneiden. Die Rosenkohlköpfe klein schneiden und blanchieren für ein paar
Sekunden in leicht gesalzenem, kochendem Wasser blanchieren. Kurz mit kaltem
Wasser abspülen. Mit dem Rosenkohl ebenso verfahren, wobei dieser etwas länger
blanchiert werden kann. Das Gemüse, den Chicoree und die Linsen zusammen geben
und mischen.
Dieses Rezept haben wir aus dem Buch
„Von der Aubergine bis zur Zwiebel“ (- Ein Koch und sein Küchengarten. Das
Standardwerk mit über 400 Rezeptideen von Englands bestem Food-Journalisten )
von Nigel Slater entnommen.
Donnerstag, 30. Januar 2014
Kochbuch-Update
Für diejenigen, die sich fragen was aus der Kochbuch-Aktion geworden ist, kommt hier mal ein kurzes Update.
Ich bin derzeit dabei die Rezepte zu sichten und einheitlich zu formatieren. Und was soll ich sagen?? Ich bin schwer beeindruckt von der Kreativität und den abwechslungsreichen Kreationen, vor allem was die Rote Bete angeht. Wir könnten fast ein reines "Rote-Bete-Kochbuch" herausgeben :-)
In diesem Sinne: Ich bin noch am Werk und freue mich noch immer über eure Lieblingsrezepte. Unser "Kochbuch" (oder eher die "Rezeptsammlung") ist noch sehr überschaubar und hat noch Platz für einige Rezepte. Schickt doch gerne noch welche per Mail oder gebt sie im Laden ab.
Ich werde nebenher mal anfangen die Sachen nach zu kochen um auch noch ein paar Fotos zu bekommen. Das ist dann der schönste Teil der Arbeit. :-)
Ich bin derzeit dabei die Rezepte zu sichten und einheitlich zu formatieren. Und was soll ich sagen?? Ich bin schwer beeindruckt von der Kreativität und den abwechslungsreichen Kreationen, vor allem was die Rote Bete angeht. Wir könnten fast ein reines "Rote-Bete-Kochbuch" herausgeben :-)
In diesem Sinne: Ich bin noch am Werk und freue mich noch immer über eure Lieblingsrezepte. Unser "Kochbuch" (oder eher die "Rezeptsammlung") ist noch sehr überschaubar und hat noch Platz für einige Rezepte. Schickt doch gerne noch welche per Mail oder gebt sie im Laden ab.
Ich werde nebenher mal anfangen die Sachen nach zu kochen um auch noch ein paar Fotos zu bekommen. Das ist dann der schönste Teil der Arbeit. :-)
Stichworte:
Rezepte
Dienstag, 14. Januar 2014
Wenn CSA'ler ein Haus bauen ...
"Die Lebensmittelversorgung ist geregelt, jetzt fehlt nur noch das passende Dach über dem Kopf."
Wir sind bislang drei Familien, die gerne gemeinsam mit anderen Familien, jungen und alten Menschen in Münster, eine Wohnanlage zur Selbstnutzung gestalten möchten.
Wir stellen uns eine Umgebung vor, in der neben dem Erhalt der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Gedanke einer gutnachbarschaftlichen Solidargemeinschaft verwirklicht wird.
Wir möchten ressourcenschonend, ökologisch und energieeffizient bauen und einen wohngesunden, ansprechenden Wohnraum mit geringen Nebenkosten schaffen. Wichtig ist uns eine kreative und offene Architektur, familienfreundlich, barrierefrei und altersgerecht.
Als Standort bietet sich das Gelände der Oxford-Kaserne in Gievenbeck an, für das derzeit ein Leitbild für die künftige Nutzung entwickelt wird.
Im Haus soll es zur Verringerung der Kosten gemeinsam nutzbare Infrastruktur geben. In bestehenden Wohnprojekten haben sich gemeinschaftlich genutzte Räume wie eine Waschküche, Werkstatt, Gästezimmer und ein Versammlungsraum bewährt. Durch Car-Sharing würde die Verringerung individueller Mobilitätskosten und von Garagenplatz möglich. Denkbar sind auch zentrale Begegnungsorte wie Wintergarten, Kaminzimmer, Bibliothek, Sauna und Gemeinschaftsgarten.
Als Bereicherung des Quartiers könnte im Erdgeschoss Raum für ein Bistro mit Gemeinschaftsküche, ein Waschcafe und ein CSA-Depot für unser Gemüse von Entrup 119 entstehen. Auch die Einrichtung eines Ladens, einer Fahrradwerkstatt, einer Kindergruppe oder einer Altenpflegestation wären in Abhängigkeit von Größe und Umfeld der Wohnanlage zu überlegen. Letztendlich hängt hierbei Vieles (Alles?) von den Interessen der künftigen BewohnerInnen ab – wir stehen ja erst am Anfang.
Als rechtlicher Rahmen bietet sich die Gründung einer Genossenschaft an. Diese verbindet die Vorteile von Eigentums- und Mietwohnungen und ermöglicht es uns künftigen BewohnerInnen uns finanziell durch unterschiedliche Modelle am Gesamtprojekt zu beteiligen.
Interessiert? Dann meldet euch doch einfach:
Familie Liebold,
Weitere Informationen zum Thema Wohnprojekte findet ihr auch hier: http://www.wohnprojekte-portal.de
Wir sind bislang drei Familien, die gerne gemeinsam mit anderen Familien, jungen und alten Menschen in Münster, eine Wohnanlage zur Selbstnutzung gestalten möchten.
Wir stellen uns eine Umgebung vor, in der neben dem Erhalt der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Gedanke einer gutnachbarschaftlichen Solidargemeinschaft verwirklicht wird.
Wir möchten ressourcenschonend, ökologisch und energieeffizient bauen und einen wohngesunden, ansprechenden Wohnraum mit geringen Nebenkosten schaffen. Wichtig ist uns eine kreative und offene Architektur, familienfreundlich, barrierefrei und altersgerecht.
Als Standort bietet sich das Gelände der Oxford-Kaserne in Gievenbeck an, für das derzeit ein Leitbild für die künftige Nutzung entwickelt wird.
Im Haus soll es zur Verringerung der Kosten gemeinsam nutzbare Infrastruktur geben. In bestehenden Wohnprojekten haben sich gemeinschaftlich genutzte Räume wie eine Waschküche, Werkstatt, Gästezimmer und ein Versammlungsraum bewährt. Durch Car-Sharing würde die Verringerung individueller Mobilitätskosten und von Garagenplatz möglich. Denkbar sind auch zentrale Begegnungsorte wie Wintergarten, Kaminzimmer, Bibliothek, Sauna und Gemeinschaftsgarten.
Als Bereicherung des Quartiers könnte im Erdgeschoss Raum für ein Bistro mit Gemeinschaftsküche, ein Waschcafe und ein CSA-Depot für unser Gemüse von Entrup 119 entstehen. Auch die Einrichtung eines Ladens, einer Fahrradwerkstatt, einer Kindergruppe oder einer Altenpflegestation wären in Abhängigkeit von Größe und Umfeld der Wohnanlage zu überlegen. Letztendlich hängt hierbei Vieles (Alles?) von den Interessen der künftigen BewohnerInnen ab – wir stehen ja erst am Anfang.
Als rechtlicher Rahmen bietet sich die Gründung einer Genossenschaft an. Diese verbindet die Vorteile von Eigentums- und Mietwohnungen und ermöglicht es uns künftigen BewohnerInnen uns finanziell durch unterschiedliche Modelle am Gesamtprojekt zu beteiligen.
Interessiert? Dann meldet euch doch einfach:
Familie Liebold,
Weitere Informationen zum Thema Wohnprojekte findet ihr auch hier: http://www.wohnprojekte-portal.de
Stichworte:
Wohnprojekt
Abonnieren
Posts (Atom)